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Stilmittelquiz Gryphius: "Menschliches Elende"

Stilmittelquiz Gryphius: "Menschliches Elende"

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9th - 12th Grade

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Prof. Optima

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5 Slides • 24 Questions

1

Stilmittelquiz Gryphius: "Menschliches Elende"

by Prof. Optima

2

Andreas Gryphius: Menschliches Elende (1637)

1. Strophe:

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

3

Multiple Choice

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

1

Anapher

2

Rhetorische Frage

3

Imperativ

4

Antithese

4

Multiple Choice

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

1

Ellipse

2

Alliteration

3

Elision

4

Anapher

5

Multiple Choice

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

1

Anapher

2

Antithese

3

Alliteration

4

Allegorie

6

Multiple Choice

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

1

Anapher

2

Alliteration

3

Antithese

4

Allegorie

7

Multiple Choice

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

1

Pleonasmus

2

Parallelismus

3

Chiasmus

4

Vergleich

8

Multiple Choice

Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,

Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid,

Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

1

Anapher

2

Alliteration

3

Antithese

4

Allegorie

9

2. Strophe:

​Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

Andreas Gryphius: Menschliches Elende (1637)

10

Multiple Choice

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

1

Metapher

2

Vergleich

3

Elision

4

Chiasmus

11

Multiple Choice

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

1

Anapher

2

Parallelismus

3

Personifikation

4

Chiasmus

12

Multiple Choice

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

1

Metapher

2

Anapher

3

Elision

4

Chiasmus

13

Multiple Choice

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

1

Parallelismus

2

Ellipse

3

Enjambement

4

Vergleich

14

Multiple Choice

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

1

Alliteration

2

Anapher

3

Antithese

4

Vergleich

15

Multiple Choice

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid

Und in das Toten-Buch der großen Sterblichkeit

Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

1

Metapher

2

Anapher

3

Elision

4

Vergleich

16

3. Strophe:

​Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

Andreas Gryphius: Menschliches Elende (1637)

17

Multiple Choice

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

1

Metapher

2

Anapher

3

Vergleich

4

Antithese

18

Multiple Choice

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

1

Antithese

2

Personifikation

3

Elision

4

Ellipse

19

Multiple Choice

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

1

Metapher

2

Personifikation

3

Enumeratio

4

Vergleich

20

Multiple Choice

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

1

Elision

2

Ellipse

3

Antithese

4

Repetitio

21

Multiple Choice

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

1

Imperativ

2

Repetitio

3

Enumeratio

4

Ellipse

22

Multiple Choice

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt,

Und wie ein Strom verscheust, den keine Macht aufhält:

So muss auch unser Nam‘, Lob‘, Ehr‘ und Ruhm verschwinden.

1

Chiasmus

2

Parallelismus

3

Elision

4

Ellipse

23

4. Strophe:

​Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

Andreas Gryphius: Menschliches Elende (1637)

24

Multiple Choice

Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

1

Alliteration

2

Anapher

3

Antithese

4

Allegorie

25

Multiple Choice

Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

1

Parenthese

2

Hyperbel

3

Chiasmus

4

Parallelismus

26

Multiple Choice

Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

1

Archaismus

2

Antithese

3

Alliteration

4

Anapher

27

Multiple Choice

Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

1

Anrufung

2

Antithese

3

Rhetorische Frage

4

Parenthese

28

Multiple Choice

Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

1

Vergleich

2

Metapher

3

Personifikation

4

Allegorie

29

Multiple Choice

Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn,

Was  nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachzieh‘n,

Was sag ich? Wir vergeh’n  wie Rauch von starken Winden.

1

Emphase

2

Enjambement

3

Ellipse

4

Elision

Stilmittelquiz Gryphius: "Menschliches Elende"

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