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Personaleinsatz

Personaleinsatz

Assessment

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12th Grade

Practice Problem

Hard

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17 Slides • 6 Questions

1

Personaleinsatz, Motivation und Beurteilung

2

Berücksichtigung der Rechte und Pflichten

Arbeitgeber: Zahlung des Entgelts für die Arbeitsleistung (Lohn, Gehalt), Fürsorgepflicht und Gleichbehandlung, Arbeitnehmerschutz
Arbeitnehmer: Pflicht zur persönlichen Arbeitsleistung, Treuepflicht, Sorgfalts- und Haftpflicht, Konkurrenzverbot

3

Arbeitszeit

Normalarbeitszeit: 8h bzw. 40h pro Woche
Überstundenarbeit: Überschreitung der Normalarbeitszeit
Arbeitszeit im Praktikum: nicht länger als Normalarbeitszeit
Höchstarbeitszeit: max. 12h pro Tag bzw. 60h pro Woche
Gleitzeitregelung: Beginn und Ende der Arbeitszeit individuell
Teilzeitarbeit: kürzere Arbeitszeit als im Gesetz/Kollektivvertrag vereinbart

4

Multiple Choice

Welche Pflicht gilt nicht für den Arbeitgeber?

1

Fürsorgepflicht

2

Verwendungsschutz

3

Treuepflicht

4

Schutz vor zeitlicher Überforderung

5

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6

Urlaub

Urlaubsanspruch: 25 Arbeitstage pro Jahr
Arbeitnehmer muss sich bezüglich Urlaubsanspruch nach dem Unternehmen richten

7

Mutterschutz & Karenz

Mutterschutz: 8 Wochen vor und nach Geburt Arbeitsverbot
voller Lohn bzw. volles Gehalt
Karenz: startet nach Mutterschutz
Karenzmodell ändert sich regelmäßig
Ausgleich für Verdienstausfall= Kinderbetreuungsgeld

8

Multiple Choice

Die Regelung endet spätestens mit dem Ende des 2. Lebensjahres des Kindes.

1

Karenz

2

Mutterschutz

9

Arbeitsverhinderung

Anspruch auf Lohn/Gehalt auch wenn Arbeitsleistung nicht erbracht werden kann
Abhängig von Dauer/Zeitpunkt der Erkrankung und Dauer des Arbeitsverhältnisses
Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei wichtigen persönlichen Gründen

10

Betriebliche Mitbestimmung

Betriebsrat: Mitbestimmungsrechte werden ausgeübt
Betriebsversammlung: wird durch Betriebsrat informiert
(mind. 1x jährlich)
Wahlrecht: aktiv und passiv
Mitglieder des Betriebsrates haben einen besonderen Kündigungsschutz- und Entlassungsschutz

11

media

Maslow'sche Bedürfnisspyramide
Zwei-Faktoren-Theorie von F. Herzberg
(Motivationen, Hygienefaktoren)

Motivation

12

Fill in the Blanks

media image

13

Humanisierung des Arbeitsplatzes

steigert Zufriedenheit, die Leistungsfähig und Bindung der Mitarbeiter
betriebliche Sozialleistungen (z.B. Betriebsausflug)
bessere Arbeitsbedingungen (z.B. angenehme Beleuchtung)
motivierende Arbeitsorganisation (z.B.Verantwortungsübertragung)

14

Personalbeurteilung

-meist durch Vorgesetzten
-Kollegen auf der gleichen Hierachiestufe
-Mitarbeiter beurteilen Vorgesetzten
-Selbstbeurteilung

Durchführung

-leistungs- & verhaltensgerechte Entlohnung
-bestmöglichen Personaleinsatz
-Personalförderung &-entwicklung
- Motivation

Ziele & Funktionen

15

möglichst objektive Ergebnisse
-Einstufungsverfahren
-Beurteilungsskalen mit Verhaltensbeschreibung
-zielorientierte Verfahren

Verfahren

-Eigenschaften der Mitarbeiter
-Arbeitsverhalten
-Arbeitsergebnisse

Beurteilungkriterien

16

Multiple Choice

Mit was sollte die Personalbeurteilung kombiniert werden?

1

Kaffee und Kuchen

2

Lohnerhöhung

3

Mitarbeitergespräch

4

Beurteilungsfehler

17

durch subjektive Wahrnehmung
-Halo-Effekt
-selektive Wahrnehmung
-Ähnlichkeitseffekt
-Selffulfilling Prophecy
-Nikolaus-Effekt

Beurteilungsfehler

18

Entlohnung

=Gegenleistung für die erbrachte Arbeit in einem Unternehmen
sollte als gerecht empfunden werden
Zeitlohn oder Leistungslohn

19

Akkordlohn:
-Stückakkord
-Zeitakkord

Prämienlohn:
-Leistunganreize
-objektiv feststellbar
-Produktion und/oder Verkauf

Leistungslohn

-bestimmtes Gehalt pro Zeiteinheit
-schwer quantifizieren
-Normalleistung

Zeitlohn

20

-gesetzliche Sozialleistungen
-tarifliche Sozialleistungen
-freiwillige betriebliche Sozialleistungen
-freiwillige Mitarbeiterbeteiligung

Entlohnungsformen

21

Multiple Select

Was soll durch eine Mitarbeiterbeteiligung für die Mitarbeiter erreicht werden?

1

das sich mit dem Unternehmen identifizieren

2

mehr Geld verdienen

3

unternehmerisch denken und handeln

4

gratis Jause bei der Betriebsversammlung

22

Mitarbeiterbeteiligung

-Erfolgsbeteiligung
-Kapitalbeteiligung
-Gewinnbeteiligung

23

Cafeteria-System

-festgelegter finanzieller Rahmen
-selbst entscheiden
-verschiedene Anreize

Personaleinsatz, Motivation und Beurteilung

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