
5.7.2 Der Investiturstreit
Authored by Mag. Oppitz
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1.
MULTIPLE SELECT QUESTION
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Was ist richtig?
Äbte, Bischöfe und der Papst hatten im Mittelalter große Macht.
Heinrich IV. war ein römisch - deutscher König.
Gregor VII. war im 11. Jhd. ein französischer König.
Ein Anlass für den "Investiturstreit" war u.a. die Auseinandersetzung darüber wer Bischof von Mailand werden sollte.
2.
MULTIPLE SELECT QUESTION
2 mins • 1 pt
Was ist richtig?
Päpste hatten im Mittelalter verglichen mit einem König KEINE Macht.
Es kam im Mittelalter vor, dass Päpste die Menschen aufforderten ihrem König NICHT mehr zu gehorchen.
Gregor VII. war im 11. Jhd. ein Papst.
Ein Anlass für den "Investiturstreit" war u.a. die Auseinandersetzung darüber wer englischer König werden sollte.
3.
MULTIPLE SELECT QUESTION
2 mins • 1 pt
Was ist richtig?
Der "Papst" galt im Mittelalter als "geistliches Oberhaupt".
Beim "Investiturstreit" wurde u.a. darüber gestritten wer entscheiden darf wer Bischof wird.
Könige wollten selber gerne bestimmen wer Bischof oder Abt in ihrem Land werden sollte.
Der Ausschluss aus der katholischen Kirche wird als "Exhumierung" bezeichnet.
4.
MULTIPLE SELECT QUESTION
2 mins • 1 pt
Was ist richtig?
Der "König" galt im Mittelalter als "geistliches Oberhaupt".
Der "Investiturstreit" war u.a. ein Streit zwischen dem deutschen König und dem Papst.
Der Ausschluss aus der katholischen Kirche wird als "Exkommunikation" bezeichnet.
Beim "Gang nach Canossa" bat der Papst Gregor VII. den römisch - deutschen König Heinrich IV. um Vergebung.
5.
MULTIPLE SELECT QUESTION
2 mins • 1 pt
Was ist richtig?
Der "König" galt im Mittelalter als "weltliches Oberhaupt".
Unter "Investitur" versteht man die Einsetzung (Berufung) eines Menschen als Bischof.
Die Päpste wollten selber gerne bestimmen wer Bischof oder Abt in ihrer Kirche werden sollte.
Gregor VII. verhinderte immer die "Exkommunikation" eines römisch - deutschen Königs.
6.
MULTIPLE SELECT QUESTION
2 mins • 1 pt
Was ist richtig?
Papst Gregor VII. exkommunizierte den römisch - deutschen König Heinrich IV.
Beim "Gang nach Canossa" bat der römisch - deutsche König Heinrich IV. den Papst Gregor VII. um Vergebung.
Im 12. Jhd. kam es zum "Lubliner Konkordat" zwischen dem römisch - deutschen König und dem Papst.
Das "Wormser Konkordat" wurde nach der Stadt Worms in der es unterzeichnet wurde benannt.
7.
MULTIPLE SELECT QUESTION
2 mins • 1 pt
Was ist richtig?
Durch den "Gang nach Canossa" konnte Heinrich IV. weiterhin Papst bleiben.
Im 12. Jhd. kam es zum "Wormser Konkordat" zwischen dem römisch - deutschen König und dem Papst.
Ein "Konkordat" ist ein Vertrag der Katholischen Kirche mit einem Staat.
Laut dem "Wormser Konkordat" sollte der Papst in weltlichen Dingen und der römisch deutsche König in religiösen Fragen entscheiden.
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