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Alte Version Mind the gap: Fake news oder Fakt

Authored by Constantin Toriser

Geography, Social Studies, History

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1.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

15 mins • 1 pt

"Kleinbäuer/innen ernähren die Welt!"

Fake news

Fakt

2.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

15 mins • 1 pt

Antwort: "Kleinbäuer/innen ernähren die Welt!"

70 Prozent der weltweit produzierten Nahrungsmittel stammen aus kleinbäuerlicher Landwirt- schaft. Hirtenvölker, Fischer/innen, Bauern und Bäuerinnen sind die Bewahrer/innen der Bio- diversität und garantieren nachhaltige und qualitativ hochwertige Lebensmittel. Sie bieten zu- gleich Alternativen zur großflächigen industriellen Landwirtschaft.


Doch auf der ganzen Welt leiden Menschen unter Hunger oder Mangelernährung, weil Exis- tenzgrundlagen von Kleinbäuer/innen durch die Konkurrenz der hochsubventionierten Agroin- dustrie zerstört werden, weil sie von ihren Ackerflächen vertrieben werden, weil ihr Boden, der ihre Familie über Generationen ernährt hat, durch Klimawandel oder Verschmutzung unfrucht- bar geworden ist, weil auf den verbleibenden Flächen und auf riesigen Monokulturen Futter- pflanzen für die Tierzucht in Europa und den USA angebaut werden.“


(https://www.dka.at/schwerpunkte/recht-auf-nahrung/)

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3.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

15 mins • 1 pt

„Kolonialismus und die Ausbeutung der Ressourcen in Afrika, Lateinamerika und Asien ist Geschichte und längst vergangen!"

Fake news

Fakt

Beides

4.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

15 mins • 1 pt

Antwort: „Kolonialismus und die Ausbeutung der Ressourcen in Afrika, Lateinamerika und Asien ist Geschichte und längst vergangen!"

Dies ist ein Fake, denn die ungerechten Wirtschaftsstrukturen begannen im Kolonialismus und werden laufend fortgesetzt. (siehe Steuerpolitik, Zölle, GAP etc.) Zudem ereignen sich neokoloniale Praktiken wie das Landgrabbing. Solange die Sozialpolitik auf nationaler Ebene verortet ist, aber die Konzerne multinational bzw. global agieren, werden diese Ebenen ge- geneinander ausgespielt. Die Forderung nach einem weltweiten Grundeinkommen und Sozialversicherung wurde als ein Element der Gegensteuerung beim Tiroler Entwicklungstag 2019 diskutiert.


Lies folgenden Artikel (Kopiere den Link und füge ihn in einem neuen Tab ein): https://www.geo.de/wissen/21459-rtkl-bilanz-wie-der-kolonialismus-die-welt-bis-heute-praegt


Info: Wenn Du den Artikel nicht gelesen hast, kannst du die nächste Frage nicht beantworten.

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5.

MULTIPLE SELECT QUESTION

15 mins • 1 pt

"Diese Länder konnten sich aus den Fesseln des Kolonialismus lösen und gelten seitdem als dauerhaft erfolgreich!"

Nordamerika

Spanien

Südkorea

Kenia

Australien

6.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

15 mins • 1 pt

Antwort: "Diese Länder konnten sich aus den Fesseln des Kolonialismus lösen und gelten seitdem als dauerhaft erfolgreich!"

"Es gibt nicht allzu viele Beispiele von Ländern, die sich aus den Fesseln des Kolonialismus lösen konnten und dauerhaft erfolgreich waren. Dazu gehören die Siedlungskolonien in Nordamerika und Australien, wofür die Ureinwohner einen furchtbaren Preis zahlten.

Ein anderes Beispiel ist das einstmals von Japan kolonialisierte Südkorea, das – wenn auch spät – zum wohlhabenden, demokratischen Musterschüler unter den ehemaligen Kolonien geworden ist. Dabei war es noch 1960 bettelarm, lag sein Pro-Kopf-Einkommen sogar noch unter dem des kommunistischen Nordkorea."


(https://www.geo.de/wissen/21459-rtkl-bilanz-wie-der-kolonialismus-die-welt-bis-heute-praegt)

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7.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

15 mins • 1 pt

„Europa ist entwickelt und hat nichts mit den Problemen der Menschen im Globalen Süden zu tun. Europäer/innen sollen sich nicht einmischen.“

Fake news

Fakt

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