
Geschichte 2. Weltkrieg; geschichtliche Begriffe
Authored by Benedict Diener
History
9th Grade
Used 5+ times

AI Actions
Add similar questions
Adjust reading levels
Convert to real-world scenario
Translate activity
More...
Content View
Student View
24 questions
Show all answers
1.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
2 mins • 1 pt
Wann spricht man von Weltkrieg?
Wenn durch Bündnisse sehr viele Menschen und Nationen mitmachen oder wegen den Folgen sehr viele Menschen betroffen sind.
Wenn in fast jedem Land mit jedem erdenklichen Mittel gegen jeden Gegner gekämpft wird.
Wenn nicht nur in Bern, sondern auch in Buenos Aires, Bangkok und Brooklyn gekämpft wird - überall.
Wenn die internationalen Bündnisse unberechenbar werden: Deutschland bricht mit den USA, Frankreich mit Russland, die Schweiz mit Österreich.
2.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
2 mins • 1 pt
Das Bild zeigt,
dass die Deutschen auch Panzer für den Einsatz in Afrika entwickelten.
dass die deutschen Panzer nicht stabil genug waren und dann mehr zur Belustigung dienten.
dass die Kolonialmächte auch Menschen aus ihren Untertangengebieten in den Krieg sandten.
dass gerade in den englischen Gebieten immer mehr eigene Kolonialarmeen aufgestellt wurden gegen die Nachbarländer.
3.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
2 mins • 1 pt
Das Foto zeigt
einen Leibwächter Hitlers, mit Tapferkeitsmedallie, vor dem Wohnhaus des Führers.
einen SA-Mann, der ein jüdisches Kaufhaus vor den Deutschen beschützt.
einen Leibwächter der jüdischen Armee im Einsatz gegen die Nazis.
einen SA-Mann, der verhindern will, dass bei Mitbürgern jüdischen Glaubens eingekauft wird.
4.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
2 mins • 1 pt
Dieses Zitat stammt
von einer Frau, die es nicht wagte, Widerstand zu leisten.
von einer Deutschen, die gegen den Unrecht und Unterdrückung in Deutschland kämpfen wollte.
von einer Leiterin der Nazis, die wollte, dass alle sich laut und deutlich für Hitler bekennen.
von einer Widerstandskämpferin, die eine Untergrund-Armee gegen Hitler aufstellen wollte.
5.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
2 mins • 1 pt
Bundesrat Staiger prägte das Bild vom "vollen Boot". Was meinte er damit?
Die Schweiz solle leere Rettungsboote bereitstellen, d.h. mehr Flüchtlinge aufnehmen.
Die vielen Boote, die über den Boden- und Genfersee kamen, sollten nicht so voll sein (Sicherheit).
Die Schweizer Boote waren zu klein für die Aufnahme von vielen Flüchtlingen.
Es gebe eine kritische Menge bei der Aufnahme von Flüchtlingen - und die sei erreicht.
6.
FILL IN THE BLANK QUESTION
2 mins • 1 pt
Nenne eine Persönlichkeit, die während des 2. Weltkrieges Zivilcourage gezeigt hat.
7.
MULTIPLE SELECT QUESTION
45 sec • 1 pt
Was haben Konzentrationslager mit der Schweiz zu tun? (2 Antworten richtig)
Die Schweiz musste deutsche Lager auf ihrem Gebiet zulassen, sonst wäre sie angegriffen worden.
Die Schweiz betrieb "Concentrations-" oder Internierungslager, um Flüchtlinge bei möglichst geringem Platzbedarf unterzubringen.
Die Schweiz stellte Baracken her und exportierte diese nach Deutschland, wo sie in KZs installiert wurden.
Es gab Arbeits- und Ausbildungsstätten für Mittellose (auch Schweizer), die in Lagern untergebracht waren.
Access all questions and much more by creating a free account
Create resources
Host any resource
Get auto-graded reports

Continue with Google

Continue with Email

Continue with Classlink

Continue with Clever
or continue with

Microsoft
%20(1).png)
Apple
Others
Already have an account?