
Ursachen und Verlauf der Völkerwanderung
Authored by Linda Lieke
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1.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
10 mins • 1 pt
Welche der folgenden Volksgruppen wird nicht zu den Germanen gezählt?
Burgunder
Sachsen
Angeln
Hunnen
Alemannen
2.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Im 3. Jh. n. Chr. gab es weitreichende Reformen im Römischen Reich, um den herrschenden Krisenzustand abzuwenden. Was war Teil der Reformen?
Ausbau des Verwaltungsapparats
Trennung ziviler und militärischer Bereiche
Neuordnung von Wirtschaft und Geldsystem
Verfolgung von Christen
3.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
10 mins • 1 pt
Auf welche Flussgrenzen zogen sich die Römer im 3. Jahrhundert zurück?
Weser und Donau
Rhein und Moldau
Weser und Rhein
Rhein und Donau
4.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
10 mins • 1 pt
Wie hieß das asiatische Reitervolk, das 375 n. Chr. in Osteuropa einfiel?
Germanen
Terwingen
Hunnen
Kelten
5.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
10 mins • 1 pt
Auf römischen Territorium griffen die Westgoten um 377 zu den Waffen. Es kam zu mehreren Schlachten zwischen den Neuankömmlingen und der römischen Staatsmacht. Was trieb die Goten dazu, die Römer anzugreifen?
Kaiser Valens hatte seine Meinung geändert: Er wollte die Goten zwingen, wieder über die Donau in ihre Heimat zurückzukehren.
Die Römer konnten die versprochene Versorgung nicht sicherstellen und es herrschten chaotische Zustände.
Die Römer wollten die Westgoten versklaven und brandmarken.
Die Westgoten strebten danach, die Macht im Römischen Reich an sich zu reißen.
6.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Im August 378 kam es zur Schlacht bei Adrianopel (in der heutigen Türkei). Dort lieferten sich die gotischen Krieger eine mörderische Schlacht mit den Römern. Was war das Ergebnis der Schlacht?
Die Römer konnten ihre militärische Überlegenheit letztlich behaupten und bezwangen die Goten.
Der römische Kaiser Valens verliert sein Leben.
Das römische Heer wurde massiv geschwächt.
Es gab zu einer Art Stellungskampf ohne eindeutigen Sieger.
7.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Welche Aussagen über den sogenannten „Gotenfoedus“ sind zutreffend?
Der Vertrag machte die Germanen zu Bundesgenossen und sorgte so für einen starken Stand der Föderaten.
Die Goten mussten durch den Vertrag keinen Waffendienst für das römische Heer mehr leisten.
Der Vertrag verpflichtete die Germanen zum Grenzschutz, konnte die Grenzen an Rhein und Donau aber trotzdem nicht nachhaltig sichern.
Die Westgoten lebten nach eigenen Gesetzen und ohne Steuern an Rom zu zahlen auf dem zugeteilten Siedlungsgebiet.
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