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Authored by Vladimir Trofimov
Social Studies
1st Grade
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103 questions
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1.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) bezüglich Angebot und Nachfrage sowie dem Marktgleichgewicht auf einem Markt an.
Die gehandelte Menge kann bei Freiwilligkeit der Transaktionen auch über der Gleichgewichtsmenge liegen.
Die gehandelte Menge eines Gutes hängt ausschließlich von dessen Preis ab.
Verschieben sich Angebots- und Nachfragekurve in dieselbe Richtung ist der Mengeneffekt eindeutig.
Bei normalen Gütern ist die Einkommenselastizität positiv.
Bei inferioren Gütern ist die Einkommenselastizität positiv
2.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Gehen Sie in einem Preis-Mengen-Diagramm davon aus, dass die Nachfrage steigt und simultan das Angebot zurückgeht. Welche Konsequenz/en hat dies auf den Output?
Der Gleichgewichtspreis steigt jedenfalls.
Die gehandelte Menge steigt jedenfalls.
Der Effekt auf die gehandelte Menge ist nicht eindeutig.
Der Effekt auf den Gleichgewichtspreis ist nicht eindeutig.
Der Gleichgewichtspreis und die gehandelte Menge verändern sich nicht.
3.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Die nachgefragte Menge nach einem Gut (q1) kann durch folgende Nachfragefunktion beschrieben werden (p1,p2):q1=−32p1+38p2+45. Beantworten Sie die folgenden Fragen unter der Annahmen, dass die Preise der Güter p1=15,p2=20 sind. Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität des Gut (q1). Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.
Die Güter sind Komplimente
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes beträgt 1/4.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes beträgt 1/8.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes beträgt -1/4.
Die Güter sind Substitute.
4.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Die Grafik stellt Angebot und Nachfrage auf einem vollkommenen Konkurrenzmarkt dar. Beantworten Sie ausgehend von der Grafik die drei folgenden Multiple-Choice-Fragen.
Die Nachfragefunktion stellt die Abhängigkeit der Nachfrage vom jeweiligen Preis dar (bei Konstanthaltung der übrigen Einflussfaktoren)
Die Funktion w repräsentiert die Angebotsfunktion.
Zu einer Bewegung entlang der z -Kurve kann es durch Veränderungen von Preisen der Inputfaktoren oder der Steuern kommen.
Zu einer Linksverschiebung von z könnte es bei einer Verschlechterung technologischer Möglichkeiten kommen.
5.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Die Lage der z -Kurve wird von den Preisen anderer Güter, den Präferenzen und vom Einkommen der Haushalte beeinflusst.
Die Punkte B und D stellen Marktgleichgewichte dar.
Bei Preis p2 gibt es keine unmittelbare Tendenz zur Änderung des Preises.
Bei Preis p3 kommt es zu einer Situation des Überschussangebots.
Punkt B stellt ein Marktgleichgewicht dar.
Punkt A repräsentiert ein Überschussangebot.
6.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Kreuzen sie die richtige/n Aussage/n an.
Eine steile Angebotsfunktion impliziert eine eher starke Reaktion des Angebots auf Preisveränderungen.
Bei Nichtgleichgewichtspreisen wird die gehandelte Menge durch die kürzere Marktseite beschränkt.
Der Anpassungsprozess zum Marktgleichgewicht ist auf Finanzmärkten typischerweise schneller als auf Gütermärkten.
Überschussangebote führen in der Regel zu Preiserhöhungen.
Keine der Aussagen ist korrekt
7.
MULTIPLE SELECT QUESTION
10 mins • 1 pt
Welche Aussage/n zu Angebot und Nachfrage trifft/treffen zu?
Ein Preisanstieg von einem Substitutionsgut führt zu einer Linksverschiebung der Nachfragekurve.
Eine Änderung von Löhnen oder Rohstoffpreisen bewirkt eine Verschiebung der Angebotsfunktion.
Beim Gleichgewichtspreis ist die gehandelte Menge am größten. Bei Nichtgleichgewichtspreisen wird die gehandelte Menge von der kürzeren Marktseite beschränkt.
Eine Rechtsverschiebung der Nachfrage führt regelmäßig zu einem höheren Gleichgewichtspreis.
Setzt die Behörde einen bindenden Mindestpreis fest, so ist eine Überschussnachfrage die Folge.
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