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1.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Kreuzen Sie die korrekte(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit Monopolen an:

Im Optimum gilt: GE-GK = 0.

Aufgrund seiner Marktmacht kann der Monopolist sein Gewinnoptimum auch ohne Kostenminimierung erreichen.

Eine Erhöhung der Grenzkosten führt im Normalfall zu einer geringeren optimalen Produktionsmenge.

Grafisch kann man das Gewinnoptimum des Monopolisten durch den Schnittpunkt aus Nachfrage- und Grenzerlösfunktion bestimmen.

Der gewinnoptimale Punkt liegt immer auf der Marktnachfragefunktion.

2.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Eine Monopolistin steht vor ihrer Entscheidung über ihrer gewinnoptimalen Menge und des zugehörigen Preises. Folgende Informationen stehen ihr zur Verfügung: C(q)=500+50q q(p)= - p+100 Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an:

Der Gewinn im Optimum der Monopolistin beträgt 125 GE.

Der gewinnoptimale Preis ist 50 GE.

Die gewinnoptimale Menge ist 25 Stück.

Die Preiselastizität der Nachfrage ist im Gewinn Optimum betragsmäßig größer 1.

Der optimale Erlös der Monopolistin beträgt 1.875 GE.

3.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Kreuzen sie die zutreffende/n Aussage/n an.

Der Monopolist sieht sich im Gegensatz zum Anbieter am vollkommenen Wettbewerbsmarkt keiner horizontalen Nachfragefunktion gegenüber.

Monopole führen generell zu pareto-effizienten (ökonomisch-effizienten) Zuständen.

Man spricht von einem Monopol, wenn ausschließlich dieser Anbieter den Markt bedient.

Die optimale Preissetzung des Monopolisten zeichnet sich durch einen Aufschlag auf die Durchschnittskosten aus.

Neben Monopolisten haben auch Unternehmen bei monopolistischer Konkurrenz die Möglichkeit den Preis eines Gutes am Markt zu beeinflussen.

4.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf Monopol und monopolistische Konkurrenz an.

Ist der Monopolisierungsgrad in einer Branche maximal, so nimmt der Lerner-Index einen Wert von nahezu 1 an.

Sieht sich ein Monopolist einer Preiselastizität der Nachfrage von -5 gegenüber und betragen seine Grenzkosten 10, so wird er sein Produkt zu einem Preis von 12.5 Euro anbieten.

Das Gewinnoptimum eines Monopolisten liegt immer im elastischen Bereich seiner Nachfragefunktion.

Die Preiselastizität bei monopolistischer Konkurrenz ist betragsmäßig kleiner als bei einem reinen Monopolmarkt.

Ein Beispiel für monopolistische Konkurrenz wäre der Markt für Brote, in dem es viele Hersteller mit ähnlichen, aber nicht identen Produkten gibt.

5.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Angenommen die Preiselastizität der Nachfrage, der sich ein Anbieter unter monopolistischer Konkurrenz gegenüber sieht, betrage -1,8 (Hinweis: Beachten Sie, dass GE=GK gelten muss). Kreuzen Sie die zutreffende/n Aussage/n an.

Angenommen der Anbieter verlangt 7 GE für sein Produkt, so beträgt der Grenzerlös 10,88.

Angenommen die Grenzkosten betragen 5 GE, so ist der optimale Preis der Firma 11,25

Der Anbieter hat in diesem Fall keinen Preisspielraum.

Ein staatlicher Eingriff könnte in diesem Fall die gesellschaftliche Wohlfahrt erhöhen.

Monopolistische Konkurrenz führt im Allgemeinen nicht zu Wohlfahrtsverlusten.

6.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf Monopolmärkte an.

Im Gewinnmaximum eines Monopolisten ist die Preiselastizität betragsmäßig immer größer/gleich eins.

Operiert ein Monopolist mit der Erlösfunktion E(q) = 40q – 4q2 und der Kostenfunktion C(q) = q 2 +10q+4, so ist seine optimale Ausbringungsmenge 4.

Die Formel für den Lerner-Index lautet: -1/Ep, wobei ein höherer Wert eine höhere Monopolmacht bedeutet.

Die Anzahl der Firmen auf einem monopolistischen Konkurrenzmarkt und das Ausmaß der Marktmacht stehen in einem positiven Zusammenhang zueinander.

Ein natürliches Monopol liegt dann vor, wenn die Durchschnittskosten im gesamten relevanten Bereich einen steigenden Verlauf aufweisen.

7.

MULTIPLE SELECT QUESTION

10 mins • 5 pts

Angenommen die Grenzkosten eines Monopolisten betragen 2q. Er sieht sich folgender Nachfragefunktion gegenüber: p = -0.5q + 75. Kreuzen Sie die zutreffende/n Aussage/n an.

Der gewinnoptimale Preis des Monopolisten beträgt 50.

Die gewinnoptimale Ausbringungsmenge des Monopolisten beträgt 25.

Im Vergleich zur vollkommenen Konkurrenz sind die Konsumenten im Monopol um 68.75 schlechter gestellt.

Die Konsumentenrente beträgt 625.

Die Produzentenrente beträgt 937.5.

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