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Ethik - ein kurzer Rundumschlag

Authored by Daniel Jung

Religious Studies

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Ethik - ein kurzer Rundumschlag
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1.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Welches Prinzip ist keines der vier Teilprinzipien des Utilitarismus?

Universalistisches Prinzip

Pflichtenprinzip

Folgenprinzip

Hedonistisches Prinzip

Nutzenprinzip

Answer explanation

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1. Das Konsequenzen- oder Folgenprinzip

Handlungen sind nach ihren Folgen und nicht nach ihren Handlungsabsichtenzu beurteilen.

2. Das Nutzens- oder Utilitätsprinzip

Der Maßstab für die Beurteilung von Handlungsfolgen ist der Nutzen, also eine Mehrung von Freude und eine Minderung von Leid.

3. Das Glücks- oder hedonistische Prinzip

Die Erfüllung menschlicher Bedürfnisse sowie das menschliche Glück gelten alshöchster Wert.

4. Das Sozial- oder Universalitätsprinzip

Für die moralische Beurteilung einer Handlung ist nicht nur das Glück des Einzelnen, sondern das Glück der Gemeinschaft entscheidend.

2.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Darfst du als Regelutilitarist Regeln brechen?

Ja, wenn festgestellt wird, dass die Regel nicht dem größten Nutzen dient.

Ja, natürlich. Wir wägen immer ab.

Nein, dann bräuchten wir ja keine Regeln.

Answer explanation

Regeln sind im Regelutilitarismus nicht absolut.

3.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Wonach werden die Regeln, die im Regelutilitarismus handlungsanleitend sind, bestimmt?

Nach der Ausrichtung auf die moralische Intuition.

Nach der Meinung der Erfahrenen.

Nach der Ausrichtung auf das größte Wohl aller.

4.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Du hast dir vor langer Zeit ein Buch ausgeliehen, was der Besitzer jedoch vergessen hat. Ein Freund, der das Buch schon lange antiquarisch sucht, sieht es bei dir. Darfst du ihm das Buch gemäß handlungsutilitaristischen Abwägungen schenken?

Ja

Nein

Nur, wenn ich sicher bin, dass der Freund es dringend braucht.

Answer explanation

Der Nutzen des Beschenkten ist höher als der Schaden des Besitzers, denn er hat es vergessen.

5.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Warum wird die Ethik Kants auch als „Pflichtethik“ bezeichnet?

Weil das Handeln nach der als richtig erkannten Entscheidung für den Menschen zur Pflicht wird.

Weil Kant gutes Handeln für die Pflicht des Menschen hält.

Weil die Kantsche Ethik zum Pflichtprogramm der deutschen Philosophie gehört.

6.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Welches Menschenbild legt Immanuel Kant seiner Ethik zugrunde?

Nach Kant ist der Mensch von Natur aus böse – sonst wäre eine Ethik entbehrlich.

Kant hält den Menschen für unmündig, weshalb es eines Staates bedarf, der ihm Orientierung gibt.

Kant baut auf die Fähigkeit des Menschen, allein durch Aktivierung der Vernunft das Gute zu erkennen.

7.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

1 min • 1 pt

Wann ist eine Entscheidung nach dem „Kategorischen Imperativ“ moralisch gut?

Wenn diese an den Leitlinien Klugheit, Besonnenheit, Tapferkeit und Gerechtigkeit ausgerichtet ist.

Wenn die Summe der positiven Folgen die negativen Folgen der Handlung überwiegt.

Wenn diese vernünftigerweise zum Gegenstand eines allgemeinen Gesetzes gemacht werden kann.

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