
German ap sem exam
Authored by YeeYee George
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22 questions
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1.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
An wen ist diese Anzeige am ehesten gerichtet?
A An Kaffeetrinker in ganz Deutschland
B An kinderreiche Familien ohne Großeltern
C An Touristen, die Ravensburg besuchen
D An Menschen, die in Ravensburg wohnen
2.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Wie kann man das „Mehrgenerationenhaus Ravensburg“ am besten beschreiben?
A Es ist ein Ort mit medizinischer Pflege besonders für ältere Besucher.
B Es ist ein Gebäude mit Wohnungen für Menschen in jedem Alter.
C Es ist ein zentraler Ort für alltägliche Veranstaltungen und Treffen in der Stadt.
D Es ist ein offizielles Gebäude für die Verwaltung und politische Führung der Stadt.
3.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Warum steht in der Anzeige, dass man im Café Sonnenschein „Mitgebrachtes verspeisen“ darf?
A Um zu zeigen, dass es in diesem Café keine Kellnerinnen und Kellner gibt
B Um zu zeigen, dass es bei diesem Café nicht um Profit geht
C Um zu zeigen, dass Gäste in diesem Café ihr Essen teilen müssen
D Um zu zeigen, dass Gäste ihre eigenen Rezepte mit diesem Café teilen
4.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
In der Anzeige wird eine Werkstatt beschrieben, die „von Freiwilligen des Repair-Vereins durchgehend betreut wird“.
Was bedeutet das im Kontext?
A Die Freiwilligen des Repair-Vereins helfen zu jeder Zeit Besuchern, die in der Werkstatt Dinge reparieren wollen.
B Wenn man ein Mitglied im Repair-Verein ist, darf man die Werkstatt benutzen, solange man will.
C Man darf die Werkstatt jeder Zeit besuchen, solange man bereit ist, darin auszuhelfen und sauber zu machen.
D Die Freiwilligen des Repair-Vereins dürfen durch die Werkstatt gehen, um schneller zum Café zu kommen.
5.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
An wen richten sich die drei Fragen, die die Autorin im ersten Absatz stellt (Quellenmaterial 1)?
A An Jugendliche
B An Austauschorganisationen
C An Gastfamilien
D An Behörden
6.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Wie soll der Leser wohl die Aussage von Michel Krempin verstehenen: „Ich überlege, ob ich mein Studium in den USA
machen werde“ (Quellenmaterial 1) ?
A Auslandsaufenthalte geben jungen Leuten neue Ideen für ihre Zukunft.
B Schülern fällt es schwer, sich in Deutschland wieder einzuleben.
C Ein Schüleraustausch kann immer wieder verlängert werden.
D Das Studium im Ausland ist einfacher als in Deutschland.
7.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Was geht aus dem Liniendiagramm über „Austauschbilanz 1948–2012“ hervor (Quellenmaterial 2)?
A Austauschprogramme in Deutschland sind mit der Zeit weniger beliebt geworden.
B Weniger ausländische Schüler machen einen Austausch in Deutschland als umgekehrt.
C Deutsche Schüler haben wohl mehr Freunde im Ausland als umgekehrt.
D Ausländische Schulen haben wohl ganze Gruppen deutscher Schüler zur gleichen Zeit.
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