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Landwirtschaft 8er

Total questions: 13

Worksheet time: 8mins

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1.

Was versteht man unter dem Begriff: Züchterprivileg

a)

Weltweit dürfen Züchter züchten und benutzen was sie wollen.

b)

Deutsche Züchter dürfen Saatgut weiterentwickeln auch während des Patentschutzes.

c)

Deutsche Züchter dürfen Saatgut patentieren lassen.

d)

Amerikanische Züchter dürfen Saatgut weiterentwickeln nachdem der Patentschutz abgelaufen ist.

2.

Was bedeutet der Begriff: Patent

a)

Hiermit sichert man sich das Recht auf alleinige Vermarktung für bestimmte Zeit.

b)

Als Pflanzenzüchter sichert man sich das Recht auf alleinige Vermarktung der neuen Sorte.

c)

Hiermit sichern sich große Konzerne das Recht auf Vermarktung von neuen Sorten kleiner Züchter.

d)

Als deutscher Pflanzenzüchter tritt man hiermit seine Vermarktungsrechte ab.

3.

Crispr-Cas steht für ...

a)

... Proteine, die die Erbinformationen schneiden und wieder zusammen fügen können.

b)

... eine Technik, mit der Erbinformationen in einen Organismus eingebaut werden können.

c)

... steht für klassische Züchtung mit dem Patentschutz.

d)

... steht für moderne Gentechnik mit Patentschutz.

4.

Welches sind Vorteile der Gentechnik?

a)

Pflanzensorten sind gegen alle Schädlinge widerstandsfähig.

b)

Pflanzensorten werden Schädlingsresistent.

c)

Pflanzensorten mit Schädlingsresistenzen können schneller erschaffen werden.

d)

Zum Teil sind die Kosten für die Züchtung einer Sorte niedriger.

5.

Die Genkanone schießt...

a)

... nur fremdes Pflanzenerbgut in die Pflanze, die verändert werden soll.

b)

... fremdes Erbgut in einen Organismus.

c)

... eigenes Erbgut der Pflanze in sie hinein.

d)

... Helium-Gold-Körner in die Pflanzenzellen.

6.

Funktionsweise der Genkanone:

a)

Helium-Gold-Körner werden in die Pflanzenzellen geschossen, um das Erbgut zu verändern.

b)

Beschleunigtes Erbgut dringt in die Pflanzenzellen ein. Einige sterben dabei, andere bauen das Erbgut in ihr eigenes mit ein.

c)

Die DNA wird mit den Goldpartikeln beschleunigt und über ein Sieb abgefangen.

d)

Helium beschleunigt Goldteilchen mit Erbgut. Helium und Gold werden abgefangen und nur das Erbgut gelangt in die Pflanzenzellen.

7.

GVO steht für:

a)

Gentechnisch Veränderte Organismen

b)

Genetic Overleap Vector

c)

Genetic Organism Vector

d)

Gentechnische Oberbayrische Versuchsanstalt

8.

Das ist das Bio-Siegel ...

a)

... der Europäischen Gemeinschaft

b)

... des deutsch Bioverbandes

c)

... der Welthandelsorganisation (WTO)

d)

... von NRW

9.

Das deutsche Bio-Siegel lässt, wie das EU-Bio-Siegel, folgendes zu:

a)

Betrieb muss nicht komplett auf ökologische Herstellung umstellen.

b)

320 Zusatzstoffe wie in der konventionellen Landwirtschaft sind erlaubt.

c)

Knapp 1% gentechnisch verändertes Material kann zulässig sein.

d)

Der Einsatz von Antibiotika und chem. Pflanzenschutzmitteln ist in Ausnahmefällen erlaubt.

10.

Demeter hat die strengsten Auflagen an die Produkte:

a)

Keine Gentechnik im Produkt

b)

100% Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft

c)

keine chem. Pflanzenschutzmittel und Antibiotioka

d)

Artgerechte Tierhaltung und Produkte müssen aus der Region kommen

11.

Konservierung dient dem Zweck ...

a)

... der Erhaltung der Konsistenz (Farbe, Form, Geruch...)

b)

... der Haltbarmachung, d.h. Mirkoorganismen werden abgetötet.

c)

... der Natürlichkeit des Produktes, d.h. orginal Lagerzeitraum

d)

... der Aufbewahrung ohne das Giftstoffe entstehen

12.

Finde Konservierungsmethoden für: Fleisch, Nüsse, Früchte

a)

Kühlen, Sterilisieren, Räuchern

b)

Milchsäuregährung, Einmachen, Einsalzen

c)

Rächern, Einlegen in Honig, Schwefeln

d)

Pökeln, Vakuum, Pasteurisieren

13.

Welches sind die Nachteile der Gentechnik?

a)

Patente auf Organismen blockieren die Weiterentwicklung von Sorten

b)

Artfremdes Erbgut gelangt in eine Pflanze, was auf natürlicher Weise nie passiert wäre

c)

Neue Pflanzensorten sind widerstandsfähiger gegen Schädlinge

d)

Die Folgen der Erbgutveränderungen sind nicht abschätzbar