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Worksheets

Triesdorf

Total questions: 65

Worksheet time: 34mins

Name
Class
Date
1.

Wie lange dauert
die Tragezeit einer Sau?

a)

115 Tage

b)

5 Tage

c)

28 Tage

d)

21 Tage

2.

Wie lange dauert die Güstzeit einer Sau?

a)

14 Tage

b)

5 Tage

c)

28 Tage

d)

115 Tage

3.

Dauer der Säugezeit?

a)

28 Tage

b)

65 Tage

c)

14 Tage

4.

Wie oft (pro Rausche) werden die Sauen besamt

a)

3 mal

b)

1 mal

c)

10 mal

d)

5 mal

5.

Wieviel kg Futter bekommt eine Sau?

a)

1 kg

b)

3 kg

c)

5 kg

d)

15 kg

6.

Wie schwer sind frisch besamte Sauen?

a)

150 kg

b)

300 kg

c)

450 kg

7.

Welches Geburtsgewicht hat ein Ferkel?

a)

800 g

b)

1 kg

c)

1,5 kg

d)

2 kg

8.

Welchen Wärmebedarf hat ein Ferkel?

a)

15°C

b)

20°C

c)

30°C

d)

35°C

9.

Welchen Wärmebedarf hat eine Sau?

a)

15°C

b)

20°C

c)

30°C

d)

35°C

10.

Nenne Unterschiede der Verdauung von Rind uns Schwein (3)!

a)

Schwein ist einhöhlig

b)

Schwein hat Verdauungssäfte

c)

Rinder sind Allesfresser

d)

Schweine sind Allesfresser

e)

Schweine habe mehrhöhliges Verdauungssystem

11.

3 Fakten zum Grundfutter für SChweine

a)

zur Sättigung

b)

zur Beschäftigung

c)

deckt alleine den Nährstoffbedarf

d)

kann den Nährstoffbedarf nicht decken

12.

2 Infos zum Kraftfutter für SChweine

a)

Schalen sind Faserquelle

b)

Stärke dient zur Energieversorgung

c)

Stärke dient zur Eiweißversorgung

d)

Schalen von Getreide haben keine Aufgabe

13.

WElchen Energiebedarf gibt es in der SChweinefütterung?

a)

kcal

b)

PS

c)

Mj NEL

d)

MJ ME

14.

Warum bekommt die Sau kurz vor der Abferkelung weniger zu Fressen

a)

zu teuer

b)

wenn der Darm leer ist - kann sie leichter abferkeln

c)

kann nachher mehr Milch geben

d)

wird dadurch fruchtbarer

15.

Zusammensetzung Schweinefutter (4)

a)

65 -85 % Energie

b)

10 – 20% Eiweiß

c)

2-6% Mineralstoffe

d)

5 -15 % Rohfaser

e)

80 % Rohfaser

16.

Nenne 2 Rohfaserträger für Schweine

a)

Weizenkleie

b)

Zellulose

c)

Maiskleber

d)

Kartoffeleiweiß

17.

Nenne 2 pflanzl. Eiweißquellen für Schweine

a)

Rapsextraktionsschrot

b)

Fischmehl

c)

Sojaextraktionsschrot

d)

Trockenschnitzel

18.

Was ist bei Schweinen wichtig für die Eiweißversorgung

a)

nur tierisches Eiweiß einsetzen

b)

nur pflanzl. Eiweiß einsetzen

c)

Aminosäurenverhältnis

d)

zu hohe Versorgung - Verfettung

19.

Wieviel % Wasser sind in der Milch?

a)

58

b)

87

c)

25

d)

94

20.

Wieviel Liter Blut laufen durch das Euter für die Herstellung von 1 l Milch?

a)

25

b)

50

c)

250

d)

500

21.

Euteraufbau – Alveolen bestehen aus…

a)

Milchbildungszellen

b)

Lymphknoten

c)

Prolaktin

22.

Nenne das Milchbildungshormon

a)

Progesteron

b)

Östrogen

c)

Prolaktin

d)

Oxytocin

23.

Drüsengewebe im Euter bestehen aus…

a)

Alveolen

b)

Euterzisterne

c)

Fürstenbergsche Venenring

d)

Prolaktin

24.

Milchausschüttungshormone

a)

Oxytocin

b)

Prolaktin

c)

FSH

d)

Testosteron

25.

Welche ideale Größe und Dicke hat eine Zitze?

a)

5- 7cm lang

b)

4 cm dick

c)

3 cm lang

d)

2,5 cm dick

26.

Welche gesetzliche Vorschriften gibt es beim Melken?

a)

keine

b)

die ersten Strahlen wegmelken

c)

jedesmal den Schalmtest einsetzten

d)

visuell auf Beschaffenheit prüfen

27.

Welche Milchfehler gibt es?

a)

Flocken

b)

Blutig

c)

Wässrig

d)

übler Geruch

28.

Beschreibe die Kleidung zum Melken

a)

Kopfbedeckung

b)

Melkhandschuhe

c)

Sauber

d)

SChuhe sind egal!

29.

Beschreibe die richtige Melkarbeit

a)

Vormelken - Reinigen - Ansetzen – Dippen

b)

Reinigen - Vormelken - Ansetzen - Dippen

c)

Dippen - Ansetzen - Reinigen - Nachmelken

d)

Ansetzen - Vormelken - Dippen - Reinigen

30.

Was wird abgeschnürt wenn der Zitzengummi klettert

a)

Alveolen

b)

Fürstenberg´sche Venenring

c)

Milchzisterne

d)

SChließmuskel

31.

Wie setzt man die Melkmaschine von rechts an (Ansetzarm links)

a)

mit der am weitesten entfernten Zitze

b)

mit der nächsten Zitzen

c)

Egal

d)

Immer hinten rechts

32.

Ab welchen Milchfluss wird das Melkzeug abgenommen?

a)

< 100ml/min

b)

< 200ml/min

c)

< 500ml/min

33.

Warum sollte man Dippen?

a)

Schutz vor Keimen

b)

Pflege der Zitzen

c)

Schützte Alveolen

d)

hilft bei Blindmelken

34.

Wieviele Kühe kann sich eine Kuh merken?

a)

ca. 80

b)

25

c)

über 100

d)

nicht mehr als 50

35.

Wie zeigt eine Kuh Lahmheiten?

a)

krummer Rücken

b)

schreit

c)

stumpfes Fell

d)

dünner Kot

36.

Warum hat eine Kuh haarlose Stellen?

a)

zu hohes Melkvakuum

b)

Liegeboxeneinstellungen

c)

Fressgittereinstellungen

d)

Überbelegung im Stall

37.

Was prüfe ich mit dem Kniefalltest

a)

Liegeboxenbeschaffenheit

b)

Fressgittereinstellung

c)

Euterentzündungen

d)

Lahmheiten

38.

Wiederkauschläge pro Bissen

a)

55

b)

77

c)

44

39.

Wie hoch ist das Melkvakuum

a)

35 kpa

b)

50 kpa

c)

100 kpa

d)

24 kpa

40.

Wie oft muss man Zitzengummis wechseln

a)

Silikon 1500 Betriebsstunden

b)

alle 3 Jahre

c)

Gummi 2000 Betriebsstunden

d)

Gummi 750 Betriebsstunden

41.

Welche Wartungsarbeiten muss ich täglich durchführen?

a)

Ölstand

b)

Zitzengummi wechseln

c)

Melkvakuum kontrollieren

d)

Alkalisch / Sauer reinigen

42.

Welche 2 Wartungsarbeiten muss ich wöchentlich durchführen?

a)

Ölstand

b)

Milch und Luftschläuche

c)

Keilriemenspannung

d)

Lufteinlass

43.

Welche Wartungsarbeiten muss ich jährlich durchführen?

a)

Alles austauschen

b)

Ölstand

c)

Anlagenservice durch Melktechniker

d)

Zitzengummis wechseln

44.

Welche Infos lese ich am Pulsator?

a)

Wartungsanleitung

b)

Phasenverhältnis zB: 60/40

c)

Vakuumhöhe

d)

nichts

45.

Was kostet eine Mastitis?

a)

nichts

b)

200 €

c)

500 €

d)

1500€

46.

Wie erkenne ich Euterentzündungen (3)

a)

Untertemperatur

b)

Fieber

c)

Rötung und Schwellung

d)

veränderte Milch

47.

3 Kennzeichen Klinische – akute Mastitis

a)

Viertel vergrößert, rot, schmerzhaft

b)

Milch verändert

c)

Allgemeinbefinden: Fieber, Appetitlosigkeit, Apathisch

d)

Viertel unverändert

e)

Milch unverändert aber ZZ stark erhöht

48.

2 Kennzeichen Subklinische Mastitis

a)

Milch unverändert aber ZZ stark erhöht

b)

Viertel visuell auffällig – Knoten

c)

Viertel vergrößert, rot, schmerzhaft

d)

Viertel unverändert

e)

Milch verändert

49.

2 Kennzeichen Chronische Mastitis

a)

Viertel unverändert

b)

Normalles Allgemeinbefinden

c)

Allgemeinbefinden: Fieber, Appetitlosigkeit, Apathisch

d)

Viertel visuell auffällig – Knoten

50.

Welche Möglichkeiten der Infektionsabwehr hat eine Kuh (3)

a)

Weiße Blutkörperchen

b)

rote Blutkörperchen

c)

Schließmuskel

d)

Fürstenbergsche Venenring

e)

Untertmperatur

51.

Welche 2 Gruppen Infektionserreger gibt es?

a)

Kuhassoziierte Erreger

b)

Viren

c)

Umweltassoziierte Erreger

d)

Bakterien

52.

Beispiele für 2 Kuhassoziierte Erreger

a)

Staphylococcus aureus

b)

Coliforme Keime

c)

Streptococcus agalactiae

d)

Streptococcus uberis

53.

Beispiele für 2 Umweltassoziierte Erreger

a)

Staphylococcus aureus

b)

Coliforme Keime

c)

Streptococcus agalactiae

d)

Streptococcus uberis

54.

Diagnosemöglichkeiten Mastitis

a)

Vormelkbecher

b)

Schalmtest

c)

Leistungsprüfung

d)

Viertelgemelksproben

55.

Wie bildet sich die Zellzahl (2)

a)

Alte Gewebezellen bzw Körperzellen

b)

durch Schmutz und Dreck

c)

durch schlechtes Futter

d)

Fresszellen die absterben wenn sie Erreger „auffressen“

56.

Wie wertet man den Schalmtest aus? (3)

a)

Gemisch bleibt flüssig - ZZ unter 150000

b)

Es bildet sich leichter SChleim - ZZ bei ca 400. 000

c)

deutliche SChleimbildung - ZZ ist niedrig

d)

es bildet sich eine geleeartige Mischung portionsweises Abgießen nicht mehr möglich - ZZ über 1 Mio

e)

Flüssigkeit verändert die Farbe = Mastitis

57.

Was zeigt ein Antibiogramm? (2)

a)

welches Antibiotika eingesetzt werden kann

b)

welcher Erreger die Mastitis auslöst

c)

ob die Wartezeit eingehalten wurde

d)

ob biologisches Futter verfüttert wurde

58.

Wie sollte man Trockenstellen? (2)

a)

6 bis 8 Wochen vor der Abkalbung

b)

Abrupte Beendigung des Melkens

c)

8 Wochen nach der Besamung

d)

nach der Abkalbung für 6 Wochen nur einmal am Tag melken

59.

Wie lange ist d in cm

(a)  

60.

Wie nennet man 3

a)

Nackenriegel

b)

Streuschwelle

c)

Bugbrett

d)

Wandständige Liegebox

61.

Welche Arten von Liegeboxen gibt es

a)

Mittelbox

b)

Hochbox

c)

Niederbox

d)

Tiefbox

62.

F Aussagen zum Stallklima: (2 Möglichkeiten)

a)

Die Luft sollte kühl und trocken sein und nirgends stehen

b)

im Winter bei -5° C ist ein 100facher Luftwechsel pro Stunde empfehlenswert

c)

mit Rauchkerzen kann man Hitzestress messen

d)

Hitzestress hängt nicht nur von der Temperatur, sondern auch von der Luftfeuchtigkeit ab

63.

Beschreibe den idealen Futtertisch

a)

jede Kuh hat ihren eigenen Fressplatz

b)

der Futtertisch sollte unter dem Standplatzniveau sein

c)

jeder Fressplatz sollte 40 cm breit sein

d)

das Futter sollte 24 h für die Kuh erreichbar sein

64.

Wasserversorgung (2)

a)

pro 20 Kühe eine Tränke

b)

pro Kuh 10cm Troglänge

c)

möglichst kleine Tränkebecken verschmutzen nicht so schnell

d)

eine Kuh kann über 150l Wasser trinken

65.

Platzbedarf Kuh (2)

a)

bei allen Übergängen genügen 2m Breite

b)

eine gegenständige Box ist 5,5m Lang

c)

Kopfraum bei Liegeboxen ca. 25 cm

d)

zwischen Liegebox und Fressplatz braucht eine Kuh 3,2 m