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ÖJRK Landesjugendlager 2018 - Silber & Bronze - ResQStars

Total questions: 85

Worksheet time: 43mins

Name
Class
Date
1.

Bei welchen Notfällen wird eine Lagerung mit erhöhtem Oberkörper empfohlen?

a)

Atemnot

b)

Herzbeschwerden

c)

Blutungen

d)

Kollaps

2.

Die GAMS-Regel erläutert dem Ersthelfer richtiges Verhalten bei Gefahr. „G“ steht für Gefahr

erkennen, „A“ für Abstand halten, „S“ steht für Spezialkräfte anfordern und „M“ für?

a)

Menschenrettung durchführen (falls gefahrlos möglich)

b)

Medizinisches Personal herbeiziehen (Rettungsdienst)

c)

Material überprüfen (Verbandskasten)

d)

Mund öffnen (stabile Seitenlage)

3.

Etwa wieviel Prozent der Unfälle passieren insg. im Bereich zu Hause/Freizeit/Sport?

a)

10

b)

50

c)

75

d)

95

4.

Wann bzw. wozu schalten Sie die Alarmblinkanlage ein?

a)

vor dem Anlegen der Warnweste

b)

nach dem Anlegen der Warnweste

c)

wenn Gefahr vom eigenen Fahrzeug ausgeht

d)

wenn Sie vor Gefahren warnen wollen

5.

Wann muss ein Pannendreieck auf Freilandstraßen aufgestellt werden?

a)

Wenn das Fahrzeug auf einer unübersichtlichen Straßenstelle zum Stillstand gekommen ist

b)

Bei Nebel muss kein Pannendreieck aufgestellt werden

c)

Wenn das Fahrzeug bei schlechter Sicht zum Stillstand gekommen ist

d)

Wenn das Fahrzeug bei Dämmerung oder Dunkelheit zum Stillstand gekommen ist

6.

Warum muss der Sturzhelm abgenommen werden, wenn der Verletzte nicht reagiert?

a)

aus versicherungstechnischen Gründen

b)

Gefahr des Erstickens

c)

um die Atmung zu ermöglichen bzw. zu erleichtern

d)

zur Durchführung des Notfallchecks

7.

Was machen Sie, wenn ein verletzter Motorradfahrer auf dem Bauch liegt und nicht reagiert?

a)

umdrehen und Helm abnehmen

b)

umdrehen und Helm oben lassen

c)

Helm in Bauchlage abnehmen

d)

stabile Seitenlage mit Helm

8.

Was sind die Glieder der Rettungskette?

a)

Notruf

b)

Vergiftungsinformationszentrale

c)

Erste Hilfe leisten

d)

Warnweste anziehen

9.

Was soll man bei einem Notruf beachten?

a)

Den Anweisungen der Leitstelle folgen

b)

Sich für den Notruf Zeit nehmen und auf die Fragen der Leitstelle antworten

c)

Notruf wählen, Notfallort nennen, sofort auflegen und Erste Hilfe leisten

d)

Notrufsäule darf nur bei einer Autopanne verwendet werden

10.

Welche Angaben sind beim Notruf sinnvoll?

a)

Hausnummer

b)

Ort und genaue Adresse

c)

Kilometerangaben auf Autobahnen

d)

Body-Mass-Index

11.

Welche Aufgaben hat der Ersthelfer?

a)

Retten von Verletzten aus allen Gefahrensituationen

b)

e-Card und Ausweis kontrollieren

c)

Blutungen stillen

d)

Basismaßnahmen durchführen

12.

Welche Basismaßnahmen soll der Ersthelfer durchführen?

a)

für frische Luft sorgen

b)

Wärme erhalten - bei Kältegefühl zudecken

c)

psychisch betreuen, für Ruhe sorgen und gut zureden

d)

entsprechende Lagerung durchführen

13.

Welche Erste-Hilfe-Ausrüstung kann den Helfer vor Infektionen schützen?

a)

Beatmungstuch

b)

Einmalhandschuhe

c)

Taschentuch

d)

Alarmblinkanlage

14.

Welche Haltung muss der Helfer bei der psychischen Betreuung haben?

a)

Mit Psychotricks arbeiten, um den Patienten zu beruhigen

b)

Zusagen und Versprechen sollen eingehalten werden

c)

Einfach sprechen, keine medizinischen Fremdwörter verwenden

d)

Die Gefühle des Patienten müssen akzeptiert werden

15.

Welche Informationen benötigt die Leitstelle beim Absetzen eines Notrufes?

a)

Wo ist der Notfallort?

b)

Was ist geschehen?

c)

Wer ruft an?

d)

Wie viele Menschen sind betroffen?

16.

Welche Lagerung wird bei Atemnot durchgeführt?

a)

Keine besondere Lagerung erforderlich

b)

Beine-Hochlagerung

c)

Oberkörper-Hochlagerung

d)

Bauchlage

17.

Welche Lagerung wird bei Bauchverletzungen (Erste Hilfe) durchgeführt?

a)

Lagerung mit erhöhtem Oberkörper

b)

Flache Rückenlagerung mit angezogenen Beinen

c)

Bein-Hochlagerung

d)

Deckenrolle unter den Knien

18.

Welche Lagerung wird bei einem bewusstlosen Menschen durchgeführt?

a)

Oberkörper-Hochlagerung

b)

Lagerung ohne Veränderung der Körperhaltung

c)

Deckenrolle unter dem Knie

d)

Stabile Seitenlage

19.

Welche Lagerung wird bei einer Kopfverletzung (Erste Hilfe) durchgeführt?

a)

Stabile Seitenlage

b)

Bein-Hochlagerung

c)

Oberkörper-Hochlagerung

d)

Keine spezielle Lagerung erforderlich

20.

Welche lebensrettenden Sofortmaßnahmen gibt es?

a)

Retten von Verletzten

b)

Blutstillung

c)

Stabile Seitenlage

d)

Wiederbelebung

21.

Welche Maßnahmen ergreifen Sie, wenn ein Verletzter am Bauch liegt und nicht reagiert?

a)

sofort stabile Seitenlage durchführen

b)

Notruf

c)

laut ansprechen und sanft schütteln

d)

den Verletzten umdrehen

22.

Welche Maßnahmen gehören zu den Basismaßnahmen?

a)

gut zureden, beruhigen

b)

zur Aktivierung des Kreislaufs aufstehen

c)

angenehme Lagerung einnehmen (z. B. erhöhter Oberkörper bei Atemnot)

d)

beengende Kleidungsstücke öffnen, für frische Luft sorgen

23.

Welche Rettungsmöglichkeiten aus einer Gefahrenzone gibt es in der Ersten Hilfe?

a)

Rautekgriff

b)

Wegziehen

c)

Ast-Trage

d)

Tragegurt

24.

Welche Schritte gehören zum Rautekgriff beim Retten aus einem PKW?

a)

Oberkörper stützen, Gurt entfernen

b)

Schlüssel abziehen und Lenksäule verstellen

c)

Verletzten auf den eigenen Oberschenkel ziehen bzw. setzen

d)

Verletzten vorbeugen, unter beiden Armen durchgreifen

25.

Welche Schritte sind durchzuführen, wenn der Verletzte auf lautes Ansprechen und sanftes Schütteln nicht reagiert?

a)

Hilferuf, Atmung kontrollieren, Atemwege freimachen

b)

stabile Seitenlage durchführen

c)

vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich

d)

Hilferuf, Atemwege freimachen, Atmung kontrollieren

26.

Welche Techniken der Helmabnahme werden in der Ersten Hilfe empfohlen?

a)

Helmabnahme durch vier Helfer

b)

Helmabnahme durch einen Helfer

c)

Helmabnahme durch zwei Helfer

d)

Helmabnahme durch drei Helfer

27.

Welchen Grundsatz soll jeder Ersthelfer in einer Gefahrenzone beachten?

a)

Es gibt nie ein Gefahrenpotential bei der Leistung von Erster Hilfe!

b)

Selbstschutz geht vor Fremdschutz!

c)

Fremdschutz geht vor Eigenschutz!

d)

Dem Mutigen gehört die Welt!

28.

Wie lautet der Euro-Notruf?

a)

122

b)

133

c)

144

d)

112

29.

Wie lautet die Notrufnummer der Feuerwehr?

a)

122

b)

133

c)

144

d)

112

30.

Wie lautet die Notrufnummer der Polizei?

a)

122

b)

133

c)

144

d)

112

31.

Wie lautet die Notrufnummer der Rettung?

a)

122

b)

133

c)

144

d)

112

32.

Wie lautet die Telefonnummer der Vergiftungsinformationszentrale (VIZ)?

a)

01/43 43 43

b)

01/144

c)

01/0800 133 133

d)

01/406 43 43

33.

Wie soll der Ersthelfer weiter vorgehen, wenn beim Notfallcheck festgestellt wird, dass der

Erkrankte keine normale Atmung hat?

a)

stabile Seitenlage durchführen

b)

Wiederbelebung beginnen

c)

Erkrankten liegen lassen und auf Rettungsdienst warten

d)

Erkrankten 2-mal beatmen

34.

Wie verhalten Sie sich bei einem Verkehrsunfall?

a)

in ausreichendem Abstand absichern

b)

falls möglich Rettung aus der Gefahrenzone

c)

Selbstschutz beachten

d)

Fremdschutz geht vor Selbstschutz

35.

Wie wird das Bewusstsein überprüft?

a)

Notfallpatient sanft massieren, bis der Notarzt eintrifft

b)

Durch lautes Ansprechen und sanftes Schütteln an den Schultern

c)

Pupillenreflexe des Patienten mit einer Taschenlampe überprüfen

d)

Schmerzreiz an beiden Ohren durchführen

36.

Wie wird die stabile Seitenlage korrekt durchgeführt?

a)

Arm zur Seite legen, gegenüberliegendes Knie hochziehen, Handgelenk aufs Knie legen und herdrehen

b)

Arm nach oben legen, gegenüberliegendes Knie hochziehen und herdrehen

c)

Arm zur Seite legen, gegenüberliegendes Knie hochziehen, Ellbogen aufs Knie und herdrehen

d)

beide Arme zur Seite legen, gegenüberliegendes Knie hochziehen und herdrehen

37.

Womit kann ein Verkehrsunfall abgesichert werden?

a)

Pannendreieck

b)

Ampel

c)

Alarmblinkanlage

d)

Sonderzeichen

38.

Worauf sollte der Ersthelfer bei einem Verkehrsunfall achten?

a)

Warnweste tragen

b)

Gefahrenbereich nur zur Rettung betreten

c)

Selbstschutz beachten

d)

Alarmblinkanlage einschalten

39.

Aus welchen Schritten besteht der Notfallcheck?

a)

Atemwege freimachen und Atmung kontrollieren

b)

Notfallcheck darf nur ein Sanitäter oder Notarzt durchführen

c)

laut ansprechen und sanft schütteln, Hilferuf

d)

es ist nur der Notruf abzusetzen

40.

Bei welchen Notfällen ist eine Seitenlage sinnvoll?

a)

Bewusstseinsstörung

b)

Gefahr des Erbrechens

c)

Herzbeschwerden mit Atemnot

d)

verstauchtem Knöchel

41.

Wann darf eine Ersthelferdefibrillation nicht angewendet werden?

a)

es gibt keine Kontraindikationen - die Defibrillation darf immer durchgeführt werden

b)

z.B. bei Säuglingen

c)

z.B. Patient liegt auf Eisenbahnschienen

d)

z.B. Patient liegt in einer Wasserlacke

42.

Wann spricht man von einem bewusstlosen Notfallpatienten?

a)

Patient reagiert nur auf Schmerzreize wie Zwicken in die Wangen

b)

Notfallpatient ist verwirrt und kann sich an nichts erinnern

c)

keine Reaktion auf lautes Ansprechen und sanftes Schütteln, hat normale Atmung

d)

Bewusstseinslage kann durch den Ersthelfer nicht überprüft werden

43.

Was bedeutet "defibrillieren"?

a)

flimmern

b)

früherkennen

c)

entflimmern

d)

reanimieren

44.

Was bedeutet die Abkürzung "AED"?

a)

Automatische - Eingangs - Dosis

b)

Automatische - Erdgas - Dauerfunktion

c)

Automatisierte - Externe - Defibrillation

d)

Automatisierte - Extrem - Defibrillation

45.

Was gehört zum Notfallcheck?

a)

Oberkörper hochlagern

b)

Beine hochlagern

c)

laut ansprechen und sanft schütteln

d)

Atemwege freimachen und Atmung kontrollieren

46.

Was sind Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Kollaps?

a)

Basismaßnahmen - Beine hochlagern

b)

Deckenrolle bei den Knien - angezogene Beine

c)

Basismaßnahmen - für frische Luft sorgen

d)

Eis zum Lutschen verabreichen

47.

Was soll ein Helfer bei der Defibrillation beachten?

a)

Elektroden fest auf den Brustkorb kleben

b)

Patienten während der Schockabgabe nicht berühren

c)

nassen Brustkorb vorher abtrocknen

d)

Patienten während der Schockabgabe berühren (Qualitätskontrolle)

48.

Welche Aussagen treffen bei Ausfall des Bewusstseins zu?

a)

in Rückenlage besteht Lebensgefahr durch Ersticken

b)

Stabile Seitenlage ist die optimale Lagerung, falls normale Atmung feststellbar ist

c)

in Rückenlage besteht keine Lebensgefahr

d)

falls keine normale Atmung feststellbar, mit Wiederbelebung starten

49.

Welche Aussagen treffen bezüglich Defibribrillation in der Ersten Hilfe zu?

a)

die Defibrillation darf nur vom Arzt angewendet werden

b)

die rechtliche Situation besagt, dass die Defibrillation in einer Notsituation unbedenklich ist

c)

die Defibrillation darf nur von einem Sanitäter angewendet werden

d)

die Defibrillation darf bei Notfallpatienten ab dem 1. vollendeten Lebensjahr angewendet werden

50.

Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind bei einem Atem-Kreislauf-Stillstand durchzuführen?

a)

Notruf absetzen und sofort Herzdruckmassagen und Beatmungen (30:2) durchführen

b)

Notruf absetzen und Beatmungen durchführen

c)

zweimalige Beatmung und danach den Notruf absetzen

d)

einen Defibrillator und Verbandskasten holen lassen

51.

Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind unbedingt durchzuführen, sobald der Erkrankte in die stabile Seitenlage gebracht wurde?

a)

Elektroden des Defibrillators am Brustkorb anbringen

b)

Basismaßnahmen durchführen

c)

spätestens jetzt Notruf wählen, regelmäßige Atemkontrollen

d)

sofort mit Herzdruckmassage und Beatmung beginnen

52.

Welche Handgriffe führen Sie vor einer Mund-zu-Mund-Beatmung durch?

a)

Kinn hochziehen

b)

Nase zuhalten

c)

Arm im rechten Winkel zur Seite legen

d)

Krawatte öffnen

53.

Welche Maßnahmen führen Sie bei Bewusstlosigkeit durch?

a)

stabile Seitenlage zum Freihalten der Atemwege

b)

auf dem Rücken liegend und mit überstrecktem Kopf lagern

c)

flache Rückenlagerung und Beine hochlagern

d)

erhöhter Oberkörper ist die optimale Lagerung

54.

Welche Technik wird bei der Herzdruckmassage im Rahmen der Ersten Hilfe angewendet?

a)

Be- und Entlastungsphase sollen gleich lang sein

b)

Möglichst kurze Be- und Entlastungsphase

c)

Notfallpatienten auf eine harte, unnachgiebige Unterlage legen

d)

Mitte Brustkorb schnell und kräftig niederdrücken

55.

Welche Vorgehensweise ist bei der Anwendung eines Defibrillators korrekt?

a)

Defibrillator einschalten und den Anweisungen des Geräts folgen

b)

während Schockabgabe Herzdruckmassage durchführen

c)

Elektroden aufkleben und dann erst Defibrillator einschalten

d)

solange eine Beatmung durchgeführt wird keine Elektroden aufkleben

56.

Wenn ein Erwachsener nicht ansprechbar ist und nicht normal atmet, rufen Sie die Rettung und...?

a)

führen eine stabile Seitenlage durch

b)

führen sofort Beatmungen durch

c)

beginnen sofort mit der Herzdruckmassage

d)

versuchen eine Lagerung mit erhöhten Beinen

57.

Wie gehen Sie bei der Wiederbelebung als trainierter Ersthelfer vor?

a)

3 Herzdruckmassagen / 1 Beatmung

b)

10 Herzdruckmassagen / 6 Beatmungen

c)

15 Herzdruckmassagen / 2 Beatmungen

d)

30 Herzdruckmassagen / 2 Beatmungen

58.

Wie viel Prozent Sauerstoff bekommt der Patient bei einer Mund-zu-Mund-Beatmung?

a)

ca. 34 %

b)

ca. 21 %

c)

ca. 83 %

d)

ca. 17 %

59.

Bei welcher Verletzung ist der manuelle Druck zur Blutstillung geeignet?

a)

Halsschlagaderverletzung

b)

Schürfwunde

c)

Magenblutung

d)

Verrenkung

60.

Was sollte der Ersthelfer bei der Blutstillung vermeiden?

a)

Verwendung einer keimfreien Wundauflage

b)

Durchführung der Basismaßnahmen

c)

Direkter Kontakt mit Blut

d)

Verwendung von Mullbindenverbänden

61.

Was versteht man unter einer starken Blutung?

a)

Wenn das Blut im Schwall austritt

b)

Wenn das Blut aus der Wunde spritzt

c)

Wenn das Blut langsam aus der Wunde tropft

d)

Wenn aus einer Wunde innerhalb kurzer Zeit eine große Blutmenge verloren geht

62.

Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind bei einer starken Blutung am Unterschenkel durchzuführen?

a)

Verletzten hinlegen

b)

Verletzten stehen lassen

c)

Der Ersthelfer soll nur den Notruf absetzen

d)

Beine hochlagern und manuellen Druck durchführen oder Druckverband anlegen

63.

Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind beim Anlegen eines Druckverbandes durchzuführen?

a)

e-Card und Ausweis kontrollieren

b)

Keimfreie Wundauflage fest auf die Wunde drücken

c)

Druck durch festes Umwickeln mit der Mullbinde erzeugen

d)

Verletzter soll selbst auf die Wunde drücken

64.

Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind beim Verschlucken (schwere Verlegung der Atemwege) durchzuführen?

a)

Oberkörper nach vorne beugen, Brustkorb stützen und bis zu 5x Heimlich-Manöver durchführen. Falls keine Besserung: Bis zu 5 Schläge zwischen die Schulterblätter durchführen usw.

b)

Oberkörper nach vorne beugen, Brustkorb stützen und bis zu 5x fest zwischen die Schulterblätter schlagen. Falls keine Besserung: Heimlich-Handgriff bis zu 5x durchführen usw.

c)

Betroffenen zum Husten ermuntern

d)

falls der Betroffene bewusstlos wird, entspricht dies einem Atem-Kreislauf-Stillstand und es ist sofort mit der Wiederbelebung zu beginnen

65.

Welche Lagerung wird bei einer starken Blutung durchgeführt (z.B. Kreissägenverletzung am Unterarm)?

a)

Oberkörper-Hochlagerung

b)

Beine-Hochlagerung

c)

Deckenrolle unter dem Knie

d)

Lagerung ohne Veränderung der Körperhaltung

66.

Welche Maßnahme ist vom Ersthelfer zu setzen, wenn es bei einer starken Blutung durch den Druckverband durchblutet?

a)

manuellen Druck auf dem Druckverband ausüben

b)

weiterbluten lassen

c)

bestehenden Druckverband wieder heruntergeben und mit verwendetem Material wieder neuen Druckverband anlegen

d)

Abbindung vornehmen

67.

Welche Möglichkeiten zur Stillung einer starken Blutung gibt es in der Ersten Hilfe?

a)

Blutgefäß abbinden

b)

manueller Druck

c)

Druckverband

d)

verletzten Körperteil nach unten halten

68.

Welches Material benötigen Sie für den manuellen Druck?

a)

saugendes Material, z. B. Wundauflage

b)

Druckkörper

c)

Klemme

d)

Wunddesinfektion

69.

Wie lautet die lebensrettende Erste-Hilfe-Maßnahme, die mit saugendem Material mit den Fingern, dem Handballen oder der Faust mit Druck auf die stark blutende Wunde ausgeübt wird?

a)

Manueller Druck

b)

Blutdruck

c)

Herzdruckmassage

d)

Druckverband

70.

Wie wird die Mund-zu-Mund-Beatmung im Rahmen der Ersten Hilfe durchgeführt?

a)

Notfallbeatmungstuch über Nase des Notfallpatienten legen, Kopf nackenwärts überstrecken, Mund zuhalten und 2 Mal beatmen

b)

Der Ersthelfer kontrolliert durch das normale Heben und Senken des Brurstkorbs die Effektivität der Beatmung

c)

Die Beatmung wird ausschließlich durch den Notarzt durchgeführt

d)

Notfallbeatmungstuch über Mund des Notfallpatienten legen, Kopf nackenwärts überstrecken, Nase zuhalten und 2 Mal beatmen

71.

Wie wird die Mund-zu-Nase-Beatmung im Rahmen der Ersten Hilfe durchgeführt?

a)

Notfallbeatmungstuch über Nase des Notfallpatienten legen, Kopf nackenwärts überstrecken, Mund zuhalten und 2 Mal beatmen

b)

Die Beatmung wird ausschließlich durch den Notarzt durchgeführt

c)

Der Ersthelfer kontrolliert durch das normale Heben und Senken des Brustkorbes die Effektivität der Beatmung

d)

Notfallbeatmungstuch über Mund des Notfallpatienten legen, Kopf nackenwärts überstrecken, Nase zuhalten und 2 Mal beatmen

72.

Der Leistungsbeitrag des Jugendrotkreuzes wird verwendet für:

a)

Therapielager

b)

Erste-Hilfe- und Schwimmkurse

c)

Babyfit-Kurse und Pflegefit-Kurse

d)

Ausflugsfahrten

73.

Nenne Grundsätze des Roten Kreuzes?

a)

Unabhängigkeit

b)

Tapferkeit

c)

Neutralität

d)

Freiwilligkeit

74.

Was bedeutet HVR?

a)

Hilfe durch das Verfassungsrecht

b)

Humane Virus Registrierung

c)

Humanitäres Völkerrecht

d)

Holländische Verordnungsrichtlinie

75.

Was sind Österreichische Schwimmabzeichen (ÖSA)?

a)

Wassernixe

b)

Frühschwimmer

c)

Fahrtenschwimmer

d)

Baywatcher

76.

Welche dieser Programme bietet das ÖJRK an?

a)

Pflegefit

b)

Erste Hilfe FIT

c)

Lesefit

d)

Babyfit

77.

Welche Programme bietet das ÖJRK in der Volksschule an?

a)

Ich und meine Welt

b)

Helmi

c)

Helfi hilft dir helfen

d)

Freiwillige Radfahrprüfung

78.

Welche Programme bietet das ÖJRK in Kindergärten an?

a)

Freunde

b)

Helfi

c)

Roko

d)

4 Freunde

79.

Welche Zeichen gewähren in Konfliktzeiten Schutz?

a)

Rotes Kreuz

b)

Roter Halbmond

c)

Roter Kristall

d)

Rot-weiß-rote Fahne (Neutralität)

80.

Wer war der Gründer des Roten Kreuzes?

a)

Theodor Körner

b)

Henry Dunant

c)

Albert Schweitzer

d)

Florence Nightingale

81.

Wie heißen ÖJRK-Schülerzeitschriften?

a)

Spatzenpost

b)

c)

TOPIC

d)

Großes Volk

82.

Wie heißt der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes?

a)

Gerald Schöpfer

b)

Wolfgang Kopetzky

c)

Henry Dunant

d)

Fredy Mayer

83.

Wie heißt die ÖJRK-Jugendhotline?

a)

Rat auf Draht

b)

time4friends

c)

ÖJRK – Kummernummer

d)

Hier wird dir geholfen

84.

Wieviele Jugendgruppen gibt es derzeit österreichweit im Roten Kreuz/Jugendrotkreuz?

a)

unter 200

b)

200 – 350

c)

350 – 500

d)

über 500

85.

Worauf beziehen sich die Genfer Abkommen? Auf die Verbesserung der Situation /den Schutz von...

a)

Zivilpersonen in Friedenszeiten

b)

verwundeten, kranken und schiffbrüchigen Marinesoldat/innen

c)

Kriegsgefangenen

d)

Zivilpersonen in Kriegszeiten