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Gastrointestinaltrakt Pflege

Total questions: 8

Worksheet time: 4mins

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Class
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1.

Ziele der Ernährung von Intensivpatienten

a)

Überernährung

b)

Vermeidung einer negativen Energiebilanz

c)

Unterernährung

d)

Mangelernährung

2.

Welche Aussage trifft zu

a)

das GRV sollte immer gemessen werden

b)

Ernährungspausen haben keine Relevanz für eine ausreichende Energiezufuhr

c)

Mangelernährung verschlechtert den Zustand von Intensivpatienten erheblich

d)

Parenterale Ernährung ist der enteralen Ernährung vorzuziehen

3.

Eine Indikation für parenterale Ernährung...

a)

bei jedem Pat. zu Beginn künstlicher Ernährung

b)

Supplementierung bei Intoleranz enteraler Ernährung

c)

Pat, die innerhalb von 3 Tagen bedarfsdeckend ernährt werden können

d)

niemals

4.

Welche Aussage trifft zu

a)

Dreikammerbeutelsysteme erhöhen das Risiko einer Kathetersepsis

b)

Infusionssysteme von parenteraler Ernährung müssen nicht gewechselt werden

c)

Dreikammerbeutelsysteme verringern das Risiko septischer Komplikationen

d)

bei parenteraler Ernährung besteht kein Risiko für metabolische Komplikationen

5.

Ein Vorteil der enteralen Ernährung

a)

Stimulation der Darmmotilität

b)

Vermeidung der Magen-Darm-Passage

c)

Vorhandensein eines gastralen Zuganges

d)

keine Überernährung

6.

Das gastrale Residualvolumen misst...

a)

die Menge der verabreichten Ernährung

b)

die Stuhlfrequenz

c)

die gastrale Toleranz

d)

die zu verabreichende Menge der Ernährung

7.

Bei der Verabreichung der enteralen Ernährung

a)

ist eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen

b)

ist auf wenige Unterbrechungen zu achten

c)

ist das Infusionsbesteck alle 24h zu wechseln

d)

ist der Pat. in Oberkörperhochlage zu bringen

8.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

bei der Bachlagerung ist die Unterbrechung der enterale Ernährung nicht erforderlich

b)

Bolusgaben sind der kontinuierlichen Verabreichung vorzuziehen

c)

der Ernährungsbedarf von Intensivpatienten variiert im Laufe der Erkrankung

d)

das Setzen einer Magensonde kann beliebig oft probiert werden ohne Erhöhung des Risikos für Komplikationen