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2021 ITP BZ Arbeitsplatzsysteme

Total questions: 20

Worksheet time: 7mins

Name
Class
Date
1.
Ein Arbeitsplatz ist die ___________ räumliche Struktureinheit eines Betreibes.
a)
kleinste
b)
schönste
c)
flexibelste
d)
größte
2.

Was was bezeichnet man die Ergonomie?

a)

Die Wissenschaft der Arbeit

b)

Das Engagement der Arbeitnehmer

c)

Eine Art Physiotherapie

d)

Ein Trainingsgerät.

3.

Wie groß muss eine Arbeitsfläche mindestens sein?

a)

1,5 - 2m²

b)

2,5 - 3m²

c)

3,5 - 4,5m²

d)

Da gibt es kein mindest Maß.

4.

Woraus besteht ein Arbeitsplatz?

a)

Raum, Personal und Arbeitsmittel

b)

Raum, PC und Arbeitsmittel

c)

Raum, PC und Schreibtisch

d)

Raum, Personal und Schreibtisch

5.

Welches ist NICHT eine vorwiegende berufsbedingte Krankheit?

a)

Haut-Erkrankungen

b)

Skelet- und Muskel-Krankheiten

c)

Herz- und Kreislauf-Erkrankungen

d)

Atemwegs Erkrankungen

6.
Wann darf ein Arbeitsplatz im Freien sein?
a)
Wenn dies aus betrieblichen Gründen nicht anders möglich ist.
b)
Bei schönem Wetter
c)
Immer
d)
Wenn der außenbereich Unwettergeschützt ist.
7.

In der Arbeitsstättenverordnung wird durch die Vorgabe der Bodenfläche von Mindestmaßen von ........ vorgeschieben.

a)

mind. 8m² und für jeden weiteren MitarbeiterIn 5m²

b)

mind. 5m² und für jeden weiteren MitarbeiterIn 2m²

c)

mind. 8m² und für jeden weiteren MitarbeiterIn 2m²

d)

mind. 5m² und für jeden weiteren MitarbeiterIn 5m²

8.

Was sollte eine Arbeitsumgebung bieten?

a)

Einen angenehmen Arbeitsplatz, und eine gute Atmosphäre

b)

Einen modern eingerichtet Arbeitsplatz mit viele bunte Möbel

c)

Einen Schreibtisch mit viele KollegInnen zu teilen

d)

Schalldichten Raum um in ruhen nachdenken zu können

9.

Wer gibt die Vorschriften fur einen Arbeitsplatz vor?

a)

Der Arbeitsinspektion

b)

Der unmittelbare Vorgesetzte

c)

Die Unternehmensleitung

d)

Das Arbeitsamt

10.

Der freie Luftraum soll den Mindestluftraum in Abhängigkeit von der körperlichen Beanspruchung festgelegt werden. Welches der Folgenden ist NICHT richtig?

a)

6 m³ freier Luftraum bei keiner körperlicher Belastung,

b)

12 m³ freier Luftraum bei geringer körperlicher Belastung,

c)

15 m³ freier Luftraum bei normaler körperlicher Belastung,

d)

18 m³ freier Luftraum bei hoher körperlicher Belastung oder erschwerenden Arbeitsbedingungen.

11.

Was ist keine Grundregel der ergonomischen Arbeitsgestaltung?

a)

optimales eß und trink Möglichkeiten

b)

optimale Beleuchtung

c)

genug Arbeitsplatz

d)

gesunde Oberkörperhaltung

12.

Was versteht man unter einer Schnittstelle bei der technologischen Arbeitsplatzgestaltung?

a)

Verbindung zwischen Mensch und Maschine

b)

Verbindung zwischen Mensch und Arbeitsplatz

c)

Verbindung zwischen Mensch und Arbeit

d)

Verbindung zwischen Arbeit und Maschine

13.

Als Arbeitsräume dürfen nur Räume verwendet werden, die möglichst gleichmäßig natürlich belichtet sind. Sie müssen Lichteintrittsflächen (Fenster) mit folgendem aufweisen:

a)

In Summe mindestens 10 % der Bodenfläche betragen und direkt ins Freie führen.

b)

In Summe mindestens 5 % der Bodenfläche betragen und direkt ins Freie führen.

c)

In Summe mindestens 10 % der Bodenfläche betragen und müssen nicht direkt ins Freie führen.

d)

In Summe mindestens 5 % der Bodenfläche betragen und müssen nicht direkt ins Freie führen.

14.
Bei der organisatorischen Arbeitsplatzgestaltung geht es um die ……. des Arbeitsplatzes
a)
Strukturierung
b)
Definition
c)
Technik
d)
Schönheit
15.

Was versteht man unter Jobsharing?

a)

Die Aufteilung eines Arbeitsplatzes, der normalerweise von einem Einzelnen besetzt ist, unter zwei oder mehrere Personen

b)

Die Zuweisung eines Arbeitsplatzes, der normalerweise von mehrere Personen besetzt ist an einen MitarbeiterInnen.

c)

Zuordnung eines Arbeitsplatzes, der normalerweise von einem Vorgesetzten zugeordnet ist, an zwei oder mehrere Vorgesetzte.

d)

Die Aufteilung mehrere Arbeitsplatze an zwei oder mehrere Personen.

16.

Warum ist Ergonomie am Arbeitsplatz wichtig?

a)

Um die berufliche Tätigkeit zu unterstützt und die arbeitsbedingten Belastungen möglichst zu minimiert

b)

Um die berufliche Tätigkeit zu minimieren und die arbeitsbedingten Belastungen möglichst zu unterstützen

c)

Um die berufliche Belastungen zu unterstützt und die arbeitsbedingten Tätigkeit möglichst zu minimiert

d)

Um die berufliche Belastungen zu verstärken und die arbeitsbedingten Tätigkeiten möglichst zu minimieren

17.
Wer muss für einen optimalen Arbeitsplatz sorgen?
a)
Arbeitgeber
b)
Arbeitnehmer
c)
Arbeitnehmerschutz
d)
Arbeitgeberschutz
18.

Wer wird bei einem Unfall am Arbeitsplatz immer verständigt?

a)

Der Arbeitgeber

b)

Der betroffene Arbeitnehmer

c)

Die Polizei

d)

Die AMS

19.

Welche Vorteile bringt ein Home-Office?

a)

Freie Arbeitszeit Einteilung.

b)

Essen am Arbeitsplatz möglich.

c)

Man muss nicht an alle Konferenzen teilnehmen.

d)

Keine direkte Kommunikation möglich.

20.

Ein optimaler Arbeitsplatz sollte zum Beispiel was machen ?

a)

Es sollte das Arbeiten ohne lange Laufwege ermöglichen

b)

Das Arbeiten mit einen langen Laufweg ausstatten, um gesunde Spaziergänge zu integrieren

c)

Die ArbeitnehmerInnen voneinander trennen

d)

Schlafpausen ermöglichen