wayground logo

Free Printable Worksheets

NEW

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Berufs- und Arbeitpädagogik : der Jugendliche

Total questions: 17

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Dass die Jugend heute weniger motiviert ist als die Generationen vorher

a)

ist eine neue Einschätzung

b)

hat es als Einschätzung zumindest in ähnlicher Form schon seit Jahrtausenden gegeben

c)

ist keine Einschätzung sondern eine Tatsache

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

2.

Zu den verschiedenen Faktoren, welche einen Jugendlichen beeinflussen, gehören

a)

Betrieb

b)

Schule

c)

Medien

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

3.

Der Mensch ist in seinen Verhaltensmöglichkeiten

a)

wie die Tiere relativ stark festgelegt

b)

extrem weltoffen und anpassungsfähig

c)

instinktgesteuert und auf eine bestimmte Umwelt „programmiert“

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

keine Antwort ist richtig

4.

Bei der Entwicklung des Menschen

a)

spielt hauptsächlich die Vererbung eine wesentliche Rolle

b)

spielt hauptsächlich der Einfluss der Umwelt eine wesentliche Rolle

c)

spielen sowohl die Vererbung, als auch die Umwelt eine Rolle

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

5.

Der Ausbilder kann den Lehrling im Bereich

a)

der Sprache fördern

b)

im fachlichen Bereich fördern

c)

der körperlichen Entwicklung fördern

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

6.

Um den einzelnen Jugendlichen besser verstehen zu können,

a)

reicht es aus, die in der Gesellschaft vorherrschenden Vorstellungen zu berücksichtigen

b)

reicht es aus, sich auf die eigenen Erfahrungen zu verlassen

c)

ist es wichtig Abstand von landläufigen Meinungen zu gewinnen

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

7.

Die Fähigkeit des „abstrakten“ Denkens (über „unvorstellbares“ Denken)

a)

Können Kinder unter 9 Jahren nicht

b)

Kann kein Mensch

c)

kann jedes Kind ab 2 Jahren

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

8.

Menschen richten ihr Verhalten nach sozialen Regeln und Normen

a)

da sie diese „verinnerlicht“ haben

b)

da sie dafür von der Gesellschaft „belohnt“ werden

c)

da sie bei der Nichtbeachtung von der Gesellschaft dafür „bestraft“ werden.

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

9.

Die Erwartungen und Regeln, denen unser Verhalten aufgrund bestimmter Funktionen und Aufgaben unterworfen ist, bezeichnet man als Rolle. Jeder Mensch

a)

befindet sich in mehreren Rollen,

b)

kann sich nur in einer Rolle befinden,

c)

manche befinden sich in mehreren Rollen, manche in einer einzigen

d)

Die Frage ist absurd/paradox

e)

Es fehlen Informationen um die Frage beantworten zu können

10.

Die Normen und Erwartungen in Familie und Betrieb

a)

sind grundsätzlich und immer unterschiedlich

b)

sind immer gleich

c)

sind oft unterschiedlich

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

11.

Eine Gruppe

a)

kann eine einzelne Person sein

b)

muss mindestens aus 15 Personen bestehen

c)

hat auf Jugendliche immer schlechten Einfluss

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

12.

Im Betrieb ist das Bestehen formeller (offizieller) und informeller (inoffizieller) Gruppen

a)

immer von Vorteil

b)

unmöglich

c)

von Vorteil oder Nachteil, je nach Situation

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

13.

Der Einfluss der Familie

a)

spielt bei Jugendlichen über 18 eigentlich keine Rolle mehr

b)

ist meist von Nachteil

c)

ist auch durch die kulturellen Interessen geprägt

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

14.

Die Medien (Fernseh, Video, Kino, Internet) haben

a)

keinen Einfluss auf das Verhalten Jugendlicher

b)

haben immer einen negativen Einfluss

c)

haben immer einen positiven Einfluss

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

15.

Abiturienten sind

a)

grundsätzlich die besseren Lehrlinge

b)

immer leichter auszubilden, da sie mehr Allgemeinkenntnisse haben

c)

im praktischen Bereich grundsätzlich schwächer

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

16.

Die Lehrdauer ist für alle Abiturienten prinzipiell um mindestens ein Jahr (gegebenenfalls auch 2 Jahre) verkürzt, da

a)

Abiturienten fachlich schneller ausgebildet werden können

b)

Selbst Problemlösungsstrategien entwickeln können

c)

Mindestens 18 Jahre bei Beginn der Lehre sind

d)

Die Frage ist absurd/paradox

e)

Die Frage kann mangels Infos nicht beantwortet werden

17.

Bei Konflikten mit einem Lehrling im Betrieb

a)

Sollte man auch den Einfluss etwaiger Gruppen berücksichtigen

b)

Sollte man die Zugehörigkeit des Lehrlings zu Gruppen bewusst ignorieren, um diese nicht noch mehr aufzuwerten

c)

Sollte man prinzipiell die Zugehörigkeit zu formellen (offiziellen Gruppen) fördern und die Zugehörigkeit zu informellen (inoffiziellen) Gruppen deutlich unterbinden

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig