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Anwendungsmöglichkeiten Deckungsbeitrag

Total questions: 12

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.

Am Break Even Point gilt... (2)

a)

Erlöse = Fixkosten

b)

Erlöse = variable Kosten

c)

Fixkosten = Summe Deckungsbeiträge

d)

Erlöse = Fixkosten + variable Kosten * Absatzmenge

2.

Welche Aussagen zum Break-Even-Point stimmen nicht? (1)

a)

Ein Unterschreiten der Break-Even-Menge führt zu einem Gewinn

b)

Ein Überschreiten der Break-Even-Menge führt zu einem Gewinn

c)

Ein Unterschreiten der Break-Even-Menge führt zu einem Verlust

d)

Am Break-Even-Point erwirtschaftet der UN weder Gewinn noch Verlust

3.

Wo liegt der Break-Even-Point bei folgender Kostensituation: Fixkosten 80.000,-, Werbungskosten 100.000,-, variable Kosten pro Stück 90,-, Nettoverkaufspreis pro Stück 190,- (1)

a)

2.000 Stück

b)

950 Stück

c)

1.800 Stück

d)

800 Stück

4.

Welche Formel zur Berechnung des Break-Even-Points stimmt? (2)

a)

Fixkosten / (NVP - variable Kosten)

b)

Fixkosten / Deckungsbeitrag pro Stück

c)

Fixkosten / variable Kosten pro Stück

d)

Gesamtkosten / Deckungsbeitrag pro Stück

5.

Welche Aussagen zu Preisuntergrenzen stimmen nicht? (2)

a)

SK nach Vollkosten sind die kurzfristige Preisuntergrenze

b)

Fixkosten sind die kurzfristige Preisuntergrenze

c)

Variable Kosten pro Einheit, stellen die kurzfristige Preisuntergrenze dar.

d)

Kurzfristige Preisuntergrenzen spielen nur bei freien Kapazitäten eine Rolle.

6.

Welche Aussagen zur Planung des Produktions- und Absatzprogrammes stimmen? (2)

a)

Ziel ist die Maximierung des Betriebserfolges.

b)

Ein Engpass bedeutet Probleme mit dem Absatz der Produkte.

c)

Für die Reihung ist der engpassbezogene Deckungsbeitrag relevant.

d)

Die Reihung erfolgt nach dem Nettoverkaufspreis.

7.

Wann sollte ein Produkt selbst produziert (Eigenfertigung) werden? (1)

a)

Wenn der Deckungsbeitrag bei Eigenfertigung negativ ist.

b)

Wenn der Deckungsbeitrag positiv ist, aber kleiner als bei Fremdbezug.

c)

Wenn der Deckungsbeitrag positiv und größer als bei Fremdbezug ist.

d)

Wenn der Deckungsbeitrag bei Eigen- und Fremdbezug negativ ist.

8.

Was ist der Rohaufschlag? (1)

a)

Bruttogewinn im Verhältnis zum Einstandspreis

b)

Bruttogewinn im Verhältnis zum Verkaufspreis

c)

Gemeinkosten im Verhältnis zum Einstandspreis

d)

Gemeinkosten im Verhältnis zum Verkaufspreis

9.

Was beinhaltet der Bruttogewinn? (1)

a)

Gemeinkosten

b)

Gemeinkosten, Gewinn

c)

Sonderkosten des Vertriebes

d)

Gemeinkosten, Gewinn, Sonderkosten des Vertriebes

10.

Der Gewinnzuschlag wird in % der … ausgedrückt. (1)

a)

Selbstkosten

b)

Gemeinkosten

c)

Einstandspreise

d)

Verkaufspreise

11.

Die Handelsspanne ist … (1)

a)

Bruttogewinn / Einstandspreis * 100

b)

Bruttogewinn / Verkaufspreis * 100

c)

Gemeinkosten / Einstandspreis * 100

d)

Gemeinkosten / Verkaufspreis * 100

12.

Welche Aussagen zur KORE im Handel stimmen? (3)

a)

Im Handel werden die Kostenstellen nach Funktionen gebildet.

b)

Im Handel werden Kostenstellen nach Produktgruppen gebildet.

c)

Die Preise werden im Handel meist nach dem Tragfähigkeitsprinzip festgelegt.

d)

Die Preise werden im Handel meist nach dem Verursachungsprinzip festgelegt.

e)

Im Handel zählen die Gemeinkosten zu den Fixkosten, nur die Einstandspreise sind variabel.