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TOM Basics

Total questions: 24

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Was ist das abgeleitete touristische Angebot einer Destination

a)

... die gesamte Infrastruktur, die ein Tourist nutzen kann.

b)

... alle Angebote, die für Touristen erstellt / erbaut wurden.

c)

... alle Angebote und Ressourcen, die eine Destination auch ohne Tourismus zu bieten hat

2.

Wie nennt man die Ebene, die den ganzen Staat betrifft?

a)

Land

b)

Bund

3.

Aktivitäten am Wohnort nennt man ...

a)

Tourismus

b)

Freizeit

4.

Wie hoch ist der Anteil des Tourismus am BIP in %?

a)

rund 5%

b)

rund 15%

c)

rund 25%

5.

Welches Beispiel gehört nicht zum ursprünglichen Angebot

a)

Postamt

b)

Theater

c)

Hotel

d)

Straßenbahn

6.

Welche Tourismusbetriebe gehören nicht zu den direkten Tourismusbetrieben?

a)

Öffentliche Verkehrsmittel

b)

Bergbahnen

c)

Reisebüros

d)

Hotels

e)

Kongresszentren

7.

Wie nennt man den Fachausdruck der anzeigt, was ein Produkt oder eine Dienstleistung besonders und einzigartig macht?

a)

USP

b)

USB

c)

ACB

d)

YSB

8.

Touristen, die aufgrund psychischer Motivation verreisen, sind auf der Suche nach ...

a)

... Bildungstourismus

b)

... Seminartourismus

c)

... Sporttourismus

d)

... Erlebnistourismus

9.

Welches Beispiel gehört nicht zum abgeleiteten Angebot?

a)

Energieversorgung

b)

Hotel

c)

Skipiste

d)

Reisebüro

10.

Die vorübergehende Ortsveränderung in der Freizeit oder im Beruf nennt man ...

a)

... Tourismus

b)

... Freizeit

11.

Eine Reise zur Belohnung von Mitarbeitern mit Abenteuercharakter nennt man ...

a)

Incentive Reise

b)

Adventure Reise

c)

Goodie Reise

d)

Corporate Reise

12.

Ein typisches Merkmal von Dienstleistungen und touristischen Angeboten ist das uno-actu Prinzip. Was besagt dieses Prinzip?

a)

Dienstleistungen sind immateriell.

b)

Der Kunde ist bei der Erstellung der Dienstleistung dabei.

c)

Produktion und Konsumation passieren gleichzeitig.

d)

Dienstleistungen sind nicht lagerfähig.

13.

Wie nennt man die Rolle des Staates im Tourismus?

a)

Tourismusorganisation

b)

Tourismuspolitik

c)

Tourismus Ministerium

d)

Tourismusvertretung

14.

Welches Bedürfnis steckt hinter der physischen Motivation des Reisens?

a)

Erlebnisdrang

b)

Sport

c)

Kunstinteresse

d)

Weiterbildung

15.

Was bedeutet die Abkürzung USP?

a)

Unique Sale Proposition

b)

Unique Sold Product

c)

Unique Selling Proposition

d)

Unique Sale Proposition

16.

Welche Aktivität gehört zur Freizeitwirtschaft?

a)

Kuraufenthalt

b)

Geschäftsreise

c)

Konzertbesuch

17.

Welcher Betrieb gehört zu den indirekten Tourismusbetrieben

a)

Hotel

b)

Restaurant

c)

Kuranstalt

d)

Bergbahnen

18.

Welche Tourismusorganisation gehört nicht zur Bundesebene?

a)
b)
c)
d)
19.

Welche Aufgabe hat die Österreich Werbung nicht?

a)

Vermarktung Österreichs im Ausland

b)

Vermittlung von Reisen

c)

Beratung von Tourismusbetrieben

20.

Welche Rechtsvorschrift wird auf Bundesebene gemacht?

a)

Campingplatzgesetz

b)

Naturschutzgesetz

c)

Meldegesetz

d)

Landesabgabengesetz

21.

Wie nennt man die Ebene, die Bundesländer betrifft?

a)

Bund

b)

Land

22.

Wieviele Hotelbetriebe gibt es in Österreich?

a)

rund 500

b)

rund 5.000

c)

rund 15.000

d)

rund 25.000

23.

Die Kirche in Mariazell gehört zum ...

a)

... ursprünglichen Angebot

b)

... immateriellen Angebot

c)

... abgeleiteten Angebot

d)

... natürlichen Angebot

24.

Welche Interessenvertretung gehört zu den gesetzlich verpflichtenden Interessensvertretungen?

a)

Österreichischer Reiseverband

b)

Statistik Austria

c)

Österreichische Hotelvereinigung