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WiSo - 5

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

Worüber muss ein Arbeitnehmer in einem Vorstellungsgespräch wahrheitsgemäß Auskunft geben?

a)

Parteimitgliedschaft

b)

Schwangerschaft

c)

Religionszugehörigkeit

d)

Sexuelle Orientierung

e)

Berufliche Kenntnisse

2.

Sie haben Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub und beantragen 12 zusätzliche Arbeitstage unbezahlten Urlaub. Muss der Arbeitgeber dem Antrag stattgeben?

a)

Ja, wenn Sie sich bereit erklären, mindestens die Hälfte der Zeit vorzuarbeiten

b)

Ja, wenn der Betriebsrat dem Antrag zustimmt

c)

Nein, weil es keinen Rechtsanspruch auf unbezahlten Erholungsurlaub gibt

d)

Ja, wenn Sie die Kosten für eine Vertretung übernehmen

e)

Ja, wenn Sie eine Vertretung besorgen

3.

Welche Aussage über die Urlaubsplanung ist richtig?

a)

Bei der Urlaubsplanung ist der Arbeitgeber völlig frei.

b)

Bei der Urlaubsplanung sind die Wünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen.

c)

Der Arbeitgeber muss den Urlaub des Arbeitnehmers genehmigen, wenn dieser den Urlaub bereits gebucht hat.

d)

Bei der Urlaubsplanung ist der Arbeitnehmer völlig frei.

e)

Ist der Urlaubstermin festgelegt, dann kann der Arbeitnehmer diesen nicht mehr ändern.

4.

Eine Arbeitnehmerin spricht mit dem Betriebsrat über ihre Kündigung. Welche Aussage ist richtig?

a)

Eine mündlich ausgesprochene Kündigung ist rechtswirksam.

b)

Eine Kündigung ist ohne Anhörung des Betriebsrats wirksam.

c)

Eine Kündigung kann einseitig rechtswirksam zurückgenommen werden.

d)

Eine fristlose Kündigung kann nur vom Arbeitnehmer ausgesprochen werden.

e)

Eine Kündigung bedarf der Schriftform.

5.

Ein Unternehmen hat 100 Mitarbeiter und möchte eine weitere Mitarbeiterin einstellen. Was kann der Betriebsrat rechtmäßig fordern?

a)

Die Bewerberin muss Mitglied der Gewerkschaft sein.

b)

Der Arbeitgeber soll dem Betriebsrat die Bewerbungsunterlagen vorlegen.

c)

Es sollen nur Frauen eingestellt werden.

d)

Die Bewerberin soll nur befristet eingestellt werden.

e)

Der Arbeitgeber soll die Bewerberin ohne Probezeit einstellen.

6.

Warum wird die berufliche Flexibilität für Arbeitnehmer immer wichtiger?

a)

Die Unternehmen verlegen immer häufiger und immer schneller den Standort ihrer Betriebe.

b)

Die technischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der Arbeitswelt ändern sich immer schneller.

c)

Die Lebensarbeitszeit lässt sich erheblich verkürzen.

d)

Die Arbeitsplätze sind immer schlechter mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

e)

Die Freizeitgestaltung wird immer einfacher.

7.

Ein Betrieb hat 26 Mitarbeiter. In welchem Fall hat der Arbeitgeber zusammen mit dem Betriebsrat einen Sozialplan auszuarbeiten?

a)

Betriebserweiterung

b)

Kantinenschließung

c)

Aussperrung der Arbeitnehmer

d)

Betriebsschließung

e)

Duchführung von Coronimfpungen im Betrieb

8.

Ein Arbeitnehmer möchte einen persönlichen Eindruck von der Arbeit des Betriebsrats erhalten. Darf er an der nächsten Betriebsratssitzung teilnehmen?

a)

Nein, weil er nicht Mitglied in der Gewerkschaft ist

b)

Ja, wenn er länger als 8 Monate dem Betrieb angehört

c)

Ja, wenn er ein berechtigtes Interesse darlegt

d)

Ja, wenn die Gewerkschaft zustimmt

e)

Nein, weil nur Betriebsratsmitglieder teilnehmen dürfen

9.

Ein Unternehmen mit Sitz in München möchte seine Produkte auch in Österreich anbieten. Darf es dies tun?

a)

Aus steuerlichen Gründen ist dies nicht möglich.

b)

Ja, es muss dann aber eine Zweigniederlassung in den Österreich eröffnen.

c)

Ja, aber es muss zuerst eine Genehmigung der IHK beantragen.

d)

Ja, der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr in der EU macht das möglich.

e)

Ja, es muss aber nachweisen, dass es dort ausschließlich österreichische Mitarbeiter beschäftigt.

10.

Welches Ziel hat das Netz der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland?

a)

Ausgleich der unterschiedlichen Einkommen der Erwerbstätigen

b)

Schutz vor allen erdenklichen Lebensrisiken

c)

Sicherstellung einer menschenwürdigen Existenz bei persönlicher oder beruflicher Notlage

d)

Ersatz der Verpflichtung zur Eigenvorsorge durch staatliche Fürsorge

e)

Humanisierung privatwirtschaftlicher Erwerbsverhältnisse

11.

Was ist das Besondere bei den Beiträgen zur Pflegeversicherung?

a)

Arbeitnehmer ab 23 Jahren mit Kindern zahlen einen höheren Beitrag.

b)

Arbeitnehmer ab 21 Jahren ohne Kinder zahlen einen höheren Beitrag.

c)

Arbeitnehmer ab 23 Jahren ohne Kinder zahlen einen höheren Beitrag.

d)

Arbeitnehmer ab 25 Jahren mit Kindern zahlen einen höheren Beitrag.

12.

Bei welcher Versicherung teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge nicht?

a)

Krankenversicherung

b)

Rentenversicherung

c)

Arbeitslosenversicherung

d)

Unfallversicherung

e)

Pflegeversicherung

13.

Direkte Steuern nennt man deshalb so, weil...

a)

man damit Einfluss auf die Richtung nimmt.

b)

man direkt entscheiden kann, was damit passiert

c)

man persönlich die entsprechende Steuerbelastung trägt

d)

man indirekt das Gefühl hat, falsch zu fahren.

14.

Ein Besteuerungsgrundsatz heißt demnach, wer viel verdient hat auch...

a)

einen niedrigen Steuersatz und muss wenig zahlen.

b)

einen niedrigen Steuersatz und muss viel zahlen.

c)

einen hohen Steuersatz und muss wenig zahlen.

d)

einen hohen Steuersatz und muss viel zahlen.

15.

In einem Betrieb wird die Produktion rationalisiert. Was soll damit erreicht werden?

a)

Senkung der Kapitalkosten

b)

Aufstockung des Personals

c)

Steigerung der Arbeitsbelastung

d)

Steigerung der Arbeitsproduktivität

e)

Verringerung der Rentabilität

16.

Welche Zahlungsart gibt es nicht?

a)

Barzahlung

b)

bargeldlose Zahlung

c)

Kreditzahlung

d)

halbbare Zahlung

17.

Welche Anlageform kann besonders hohe Rendite bringen?

a)

Sparbuch

b)

Anleihen

c)

Festgeld

d)

Aktien

18.

Wovon hängt die Kreditwürdigkeit nicht ab?

a)

wirtschaftliche Lage

b)

Höhe des Einkommens

c)

berufliche Sicherheit

d)

Vermögen der Eltern

19.

Welche Ursache führt nicht zur Überschuldung?

a)

Unfall

b)

Krankheit

c)

Straftat

d)

sicherer Arbeitsplatz

20.

Unter Geschäftsfähigkeit versteht man, die Fähigkeit

a)

in ein Geschäft zu gehen.

b)

Geschäfte abschließen zu können, die rechtsgültig sind.

c)

ein Geschäft zu eröffnen.

d)

als voljähriger einkaufen zu gehen.

21.

Kevin, 17 Jahre alt, hat sein monatliches Taschengeld gespart um sich das neue iPhone 12 zu kaufen.

a)

Das Rechtsgeschäft ist gültig.

b)

Das Rechtsgeschäft ist ungültig.

c)

Das Rechtsgeschäft ist schwebend unwirksam.

d)

Das Rechtsgeschäft ist verboten, Kevin und der Verkäufer müssen ins Gefängnis.

22.

Was braucht man immer für einen Kaufvertrag?

a)

Anpreisung und Bestellung?

b)

Anfrage und Annahme?

c)

Anfrage und Antrag?

d)

Antrag und Annahme?

23.

Braucht ein Bürger eines anderen EU Staates eine Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis, um in Deutschland arbeiten zu dürfen?

a)

Ja

b)

Keines von beiden

c)

Nur eine Aufenthaltsgenehmigung

d)

Nur eine Arbeitserlaubnis

24.

Der Europass besteht aus.....

a)

4 Dokumenten

b)

5 Dokumenten

c)

6 Dokumenten

d)

3 Dokumenten

25.

Welchem Zweck dient der Europass?

a)

Damit wird die Einreise in ein europäisches Land vereinfacht

b)

Dieses Dokument ersetzt die diversen Arbeitserlaubnisse

c)

Mit diesem Dokument werden ausschließlich Zeugnisse einem europäischen Standart angeglichen

d)

Mit diesem Dokument, können Sie all Ihre Qualifikationen und Kompetenzen europaweit transparent und verständlich darstellen