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Marketing_FWMF

Total questions: 40

Worksheet time: 23mins

Name
Class
Date
1.

Wie heißt der Gründer von Facebook?

a)

Bill Gates

b)

Justin Timberlake

c)

Jeff Bezos

d)

Mark Zuckerberg

2.

Schätzfrage: Wie viele E-Mails werden aktuellen Studien zufolge pro Minute verschickt?

a)

24.000.000

b)

2.400.000

c)

204.000.000

3.

Seit wann gibt es die Online-Suchmaschine Google?

a)

2004

b)

1998

c)

2001

d)

2009

4.

Marketing als Leitkonzept der Unternehmensführung bedeutet, dass ...

a)

das gesamte Unternehmen konsequent auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausgerichtet wird.

b)

das gesamte Unternehmen konsequent auf den Markt bzw. den (potentiellen) Kunden mit seinen Bedürfnissen ausgerichtet wird.

c)

das gesamte Unternehmen konsequent auf die Bedürfnisse der Eigentümer ausgerichtet wird.

d)

das die Bedürfnisse von anderen keine Rolle spielen.

5.

Was verstehen Sie unter Käufermarkt?

a)

Viele Anbieter stehen vielen Nachfragern gegenüber.

b)

Wenige Anbieter stehen vielen Nachfragern gegenüber.

c)

Viele Anbieter stehen wenigen Nachfragern gegenüber.

d)

Das Angebot ist durch den Konsumentenbedarf beschränkt.

6.

Welche Unternehmensbereiche werden nicht dem Marketing zugeordnet?

a)

Distribution (Vertrieb)

b)

Preispolitik

c)

Produktpolitik

d)

Controlling

7.

Operative Entscheidungen haben eine kurzfristige Wirkung.

a)

richtig

b)

falsch

8.

Welche Gegenstandsbereiche sind Ziele der Marktforschung?

a)

Rechnungswesenprüfung

b)

Kundenverhalten und Bedürfnisse

c)

Zufriedenheit und Loyalität

d)

Controlling

e)

Distributionspolitik

9.

Meinungsforschung wird auch ... genannt

a)

Demoskopie

b)

Demokratie

c)

Demografie

d)

Tomografie

10.

Wie wird ein kontinuierlicher Vergleich in qualitativer und/oder quantitativer Hinsicht mit Wettbewerbern genannt?

a)

Produktlebenszyklus

b)

Deckungsbeitragsanalyse

c)

Benchmarking

d)

Marketing-Mix

11.

Wofür gilt: Nachwuchsprodukte genannt, sind die Newcomer unter den Produkten?

a)

Cash Cows

b)

Question Marks

c)

Poor Dogs

d)

Stars

12.

Wie wird das Fördern von Einzelpersonen, Gruppen oder Veranstaltungen von Firmen genannt?

a)

Öffentlichkeitsarbeit

b)

Relaunch

c)

Product Placement

d)

Sponsoring

13.

Welches ist ein "nichtmaterielles" Ziel?

a)

Steigerung der Kundenzufriedenheit

b)

Erhöhung des Umsatzes

c)

Senkung der Materialkosten

d)

Erhöhung des Deckungsbeitrages

14.

Welches Segmentierungskriterium liegt bei der Aufteilung des Marktes nach Bundesländern vor?

a)

psychografisch

b)

soziodemografisch

c)

verhaltensbezogen

d)

geografisch

15.

Zu den Methoden der Sekundärforschung gehört

a)

die telefonische Befragung

b)

das Beobachten der Zielgruppe

c)

die Stichprobe innerhalb der Zielgruppe

d)

Datenerhebung über das Internet

16.

Welche Phasen sind keine Phasen des Produktlebenszyklus?

a)

Akquisitionsphase

b)

Rückgewinnungsphase

c)

Sättigungsphase

d)

Einführungsphase

e)

Wachstumsphase

17.

Auf einem Verkäufermarkt ist die Nachfrage...

a)

gleich dem Angebot

b)

kleiner als das Angebot

c)

größer als das Angebot

18.

Die Umfeldanalyse...

a)

ist Grundlage für alle weiteren strategischen Entscheidungen.

b)

ist Voraussetzung für die Corporate Identity.

c)

ist eine Marktforschungsform.

d)

betrachtet den Wettbewerb.

19.

Unter "strategischen Entscheidungen" versteht man solche mit einer langfristigen Wirkung.

a)

richtig

b)

falsch

20.

Welche Methode gehört nicht zur Primärforschung?

a)

Umsatzstatistiken

b)

Befragung von Kunden

c)

Beobachtung von Kunden

d)

Verbraucherpanel

21.

Was ist keine Social-Media-Plattform?

a)

Facebook

b)

Instagram

c)

Online Campus

d)

Pinterest

22.

Die Absatzzahlen zeigen, dass der Absatz der Handtaschen stark zurückgeht. Die Marktforschung hat hierzu ergeben, dass die Taschen bei den Verbrauchern als altmodisch angesehen werden. Aus diesem Grund beschließt das Unternehmen, ihre Handtaschen zu überarbeiten und ein neues Design zu entwickeln.


Welche produktpolitische Maßnahme liegt hier vor?

a)

Produktvariation

b)

Produktinnovation

c)

Produktdifferenzierung

d)

Produktdiversifikation

23.

Der Produktmanager äußert sich folgendermaßen: "Wir sollten eine Marketingstrategie wählen, bei der wir der Konkurrenz weitestgehend aus dem Weg gehen. Überdies können wir den Markt überhaupt nicht komplett abdecken."


Welche Wettbewerbsstrategie würde er wahrscheinlich bevorzugen?

a)

Strategie der Kostenführerschaft

b)

Nischen- bzw. Konzentrationsstrategie

c)

Differenzierungsstrategie

d)

keine der drei Strategien

24.

Der Umsatz des Produktes einriemiger Rucksack geht stark zurück. Die Unternehmen beschließt, das Produkt aus dem Sortiment zu nehmen.


Welche produktpolitische Maßnahme liegt hier vor?

a)

Produktelimination

b)

Produktdifferenzierung

c)

Produktinnovation

d)

Produktmodifikation

25.

Beurteilen Sie bitte folgendes Marketingziel bezüglich seiner Operationalisierbarkeit (Messbarkeit):


Das Unternehmen möchte den Absatz von den Taschenuhren im laufenden Jahr um 10% im Vergleich zum Vorjahr steigern.

a)

Es fehlt der Geltungsbereich.

b)

Es fehlt das Zielausmaß.

c)

Das Marketingziel ist operationalisierbar (messbar).

d)

Es fehlt ein Zeithorizont.

26.

Wie wird die Phase 4 der Grafik bezeichnet?

a)

Einführungsphase

b)

Sättigungsphase

c)

Wachstumsphase

d)

Degenerationsphase

e)

Reifephase

27.

Aufgeregt erscheint der Marketingmitarbeiter bei seinem Vorgesetzten: "Endlich haben wir es mit dem neuen Rucksack geschafft. Unsere Werbung hat das Produkt bekannt gemacht und unser Umsatz steigt stark an. Auch können wir endlich einen Gewinn mit unserem Produkt erwirtschaften."


In welcher Phase des Produktlebenszyklus befindet sich der Rucksack?

a)

Sättigungsphase

b)

Reifephase

c)

Wachstumsphase

d)

Einführungsphase

e)

Degenerationsphase

28.

Wozu ist der Produktlebenszyklus im Marketing eigentlich gut?

a)

Der Produktlebenszyklus zeigt das Portfolio in Form einer Matrix.

b)

Der Produktlebenszyklus veranschaulicht den Umsatzverlauf eines Produktes von seiner Markteinführung bis zu seiner Elimination in einem Koordinatensystem.

c)

Das Produktlebenszyklusmodell zeigt jederzeit den eigenen Umsatz im Verhältnis zum Marktwachstum.

29.

Marktsegmentierung wird definiert als ...

a)

die Aufteilung des inhomogenen Gesamtmarktes in homogene Teilmärkte.

b)

die Aufteilung des homogenen Gesamtmarktes in Teilmärkte.

c)

die Aufteilung des homogenen Gesamtmarktes in heterogene Teilmärkte.

30.

Welche Methode zählt zur Sekundärforschung?

a)

Geschäftsberichte von Wirtschaftsunternehmen

b)

Befragung von Kunden

c)

Beobachtung von Kunden

d)

Experimente mit Verbrauchern

31.

Was ist eine SWOT-Analyse?

a)

Es werden innerbetriebliche Stärken und Schwächen herausgearbeitet.

b)

Es werden externe Chancen und Risiken betrachtet.

c)

Es werden bestimmte Geschäftsfelder betrachtet, die gute Entwicklungsmöglichkeiten aufweisen.

d)

Es werden sowohl innerbetriebliche Stärken und Schwächen als auch externe Chancen und Risiken betrachtet.

32.

Welche der Strategie beschreibt die Differenzierungsstrategie?

a)

Bei dieser Strategie richtet bzw. konzentriert sich das Unternehmen auf besondere Marktsegmente.

b)

Bei dieser Strategie versucht man, sich durch Unterscheidungen am Produkt und/oder Dienstleistungen eindeutig von der Konkurrenz abzuheben.

c)

Bei dieser Strategie wird versucht, durch optimale Kostenstrukturen im eigenen Unternehmen eigene Produkte und/oder Dienstleistungen günstiger als die Konkurrenz am Markt anzubieten (Wettbewerbsvorteilsstrategie).

d)

Alle Antwortmöglichkeiten sind falsch.

33.

Im Lehrbuch steht, die Poor dogs bzw. armen Hunde befinden sich in der Abbildung...

a)

im dritten Quadranten.

b)

im ersten Quadranten.

c)

im vierten Quadranten.

d)

im zweiten Quadranten.

34.

"Der neue Rucksack ist schön. Rucksäcke liegen derzeit im Trend und das Marktwachstum ist hoch. Wir müssen den Rucksack bewerben, damit er bekannt wird und wir vom momentanen Marktwachstum profitieren können", sagt der Marketingleiter.


In welchen Quadranten der Portfolioanalyse müsste der neue Rucksack eingeordnet werden?

a)

Cash cows bzw. Milchkühe

b)

Question marks bzw. Fragezeichen

c)

Stars bzw. Sterne

d)

Poor dogs bzw. Arme Hunde

35.

Dem Unternehmen liegt folgende Portfolioanalyse der Taschen Pinky, Kitty, Oaky und Dormy in graphischer Darstellung vor. Warum haben die Markierungen im Modell eine unterschiedliche Größe?

a)

Je größer ein Kreis ist, desto eher wird das entsprechende Produkt aus dem Programm oder Sortiment genommen.

b)

Die Größe der Kreise zeigt den absoluten Marktanteil an.

c)

Die Größe der Kreise zeigt den Umsatz an.

d)

Die Größe der Kreise haben keine bestimmte Bedeutung.

36.

Was ist ein anderes Wort für Öffentlichkeitsarbeit?

a)

Public Relations

b)

Public Viewing

c)

Public Interest

d)

One Republic

37.

Was legt man bei der Werbeplanung zuerst fest?

a)

Werbegegenstand

b)

Werbebotschaft

c)

Werbemittel

d)

Werbebudget

38.

Wodurch lässt sich der Werbeerfolg aus ökonomischer Sicht kontrollieren?

a)

Durch Umsatz und Gewinn

b)

Durch die erreichte Aufmerksamkeit

c)

Durch ausgelöste Verkäufe

d)

Durch die Anzahl der verteilten Flyer

39.

Was ist der wesentliche Vorteil eines breiten Sortiments für das Unternehmen?

a)

mehr Produktauswahl

b)

Risikostreuung

c)

mehr Kunden

d)

bessere Bekanntheit

40.

"Maßnahmen zur Information der Zielgruppe über das Bestehen des Produkts und dessen Produktnutzen" - für welches "P" des Marketing-Mix von Dienstleistungsunternehmen passt diese Beschreibung?

a)

Product (Produktpolitik)

b)

Price (Preispolitik)

c)

Place (Distributionspolitik)

d)

Promotion (Kommunikationspolitik)

e)

People (Personalpolitik)