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LRC

Total questions: 56

Worksheet time: 56mins

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Date
1.

Welche Funkstelle wird im mobilen Seefunkdienst über Satelliten als „Mobile Earth Station“ (MES) bezeichnet?

a)

Küstenfunkstelle

b)

Rettungsleitstelle

c)

Land-Erdfunkstelle

d)

Schiffs-Erdfunkstelle

2.

Was ist eine „Schiffs-Erdfunkstelle“?

a)

Mobile Erdfunkstelle des mobilen Seefunkdienstes über Satelliten an Bord eines Schiffes

b)

Mobile Funkstelle des COSPAS-SARSAT-Systems an Bord eines Schiffes

c)

Mobile Empfangsanlage für Satellitenrundfunk an Bord eines Schiffes

d)

Mobile Empfangsanlage für Satellitenrundfunk an Bord eines Schiffes

3.

Was ist eine „Land-Erdfunkstelle“ (LES)?

a)

Funkstelle des Revier- und Hafenfunkdienstes auf UKW

b)

Küstenfunkstelle für den öffentlichen Nachrichtenaustausch auf Grenzwelle

c)

Mobile Funkstelle des Navigationsfunkdienstes über Satelliten

d)

Ortsfeste Funkstelle des mobilen Seefunkdienstes über Satelliten

4.

Was bedeutet „azimuth angle“?

a)

Winkel zwischen Kurs des Schiffes und Satellit

b)

Winkel zwischen Meridian und Satellit vom Schiff aus gesehen

c)

Winkel zwischen Horizont und Satellit

d)

Winkel aus Seitenpeilung des Satelliten vom Schiff aus

5.

Was bedeutet „elevation angle“?

a)

Winkel zwischen Horizont und Satellit vom Satellit aus gesehen

b)

Winkel zwischen Antenne und Satellit vom Satellit aus gesehen

c)

Winkel zwischen Antenne und Satellit vom Schiff aus gesehen

d)

Winkel zwischen Horizont und Satellit vom Schiff aus gesehen

6.

Welche Erdteile gehören nach den Festlegungen der Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union [ITU]) zur Region 1?

a)

Europa und Asien

b)

Nord- und Südamerika

c)

Europa und Afrika

d)

Australien und Ozeanien

7.

Wie wird das Seegebiet innerhalb der Überdeckung eines geostationären Satelliten des Inmarsat-Systems bezeichnet, der ununterbrochen für Alarmierungen zur Verfügung steht?

a)

A3

b)

A1

c)

A4

d)

A2

8.

Welchen geografischen Bereich umfasst das Seegebiet A4 im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)?

a)

Gewässer 10° nördlich und 10° südlich vom Äquator

b)

Gewässer nördlich von ca. 70 Grad Nord und südlich von ca. 70 Grad Süd

c)

Gewässer westlich und östlich vom Nullmeridian bis 70° Länge

d)

Gewässer südlich von ca. 70 Grad Nord und nördlich von ca. 70 Grad Süd

9.

Welches Alarmierungssystem ist für das Seegebiet A4 nicht geeignet?

a)

Grenzwellen-DSC

b)

Kurzwellen-DSC

c)

COSPAS-SARSAT

d)

Inmarsat-System

10.

Wie heißt das Positionsmeldesystem für Such- und Rettungszwecke?

a)

COSPAS-SARSAT

b)

SafetyNet

c)

AMVER

d)

Radar

11.

Welchen Frequenzbereich benutzt AIS?

a)

Langwelle (LW/LF)

b)

Grenzwelle (GW/MF)

c)

Kurzwelle (KW/HF)

d)

Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

12.

Welches ist die Frequenz für NAVTEX-Aussendungen im Kurzwellenbereich?

a)

8125 kHz

b)

4209,5 kHz

c)

6312 kHz

d)

12577 kHz

13.

Womit kann im Seenotfall ein Alarm über Satelliten ausgelöst werden?

a)

Schiffs-Erdfunkstelle (Ship Earth Station [SES]), Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB)

b)

Schiffs-Erdfunkstelle (Ship Earth Station [SES]), Erweiterter Gruppenanruf (EGC)

c)

UKW-DSC-Anlage, Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB)

d)

Tragbares Funkgerät für Überlebensfahrzeuge, KW-Sender

14.

Welches Satelliten-System benutzt für die Seenotalarmierung auch polumlaufende Satelliten?

a)

GEOSAR

b)

AMVER

c)

Inmarsat

d)

COSPAS-SARSAT

15.

Welches Funkzeugnis ist mindestens erforderlich, um mit einer Seefunkstelle auf einem Sportfahrzeug am Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) im Seegebiet A3 teilnehmen zu können?

a)

Amateurfunkzeugnis (Klasse A)

b)

Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis (Short Range Certificate [SRC])

c)

Allgemeines Funkbetriebszeugnis (Long Range Certificate [LRC])

d)

Beschränkt Gültiges Betriebszeugnis für Funker (Restricted Operator's Certificate [ROC])

16.

Welche Funkdienste dürfen von dem Inhaber eines Allgemeinen Funkbetriebszeugnisses (LRC) ausgeübt werden?

a)

Mobiler Seefunkdienst und mobiler Flugfunkdienst

b)

Mobiler Seefunkdienst und Amateurfunkdienst

c)

Mobiler Seefunkdienst und mobiler Seefunkdienst über Satelliten

d)

Mobiler Seefunkdienst und Navigationsfunkdienst

17.

Welche Funkanlagen dürfen von dem Inhaber eines LRC bedient werden?

a)

Funkanlagen im See- und Binnenfunk auf Sportfahrzeugen

b)

Seefunkanlagen im UKW-, Grenz- und Kurzwellenbereich und über Satellit auf Sportfahrzeugen und Traditionsschiffen

c)

Funkanlagen auf nicht funkausrüstungspflichtigen Fahrzeugen mit Ausnahme von UKW

d)

Funkanlagen im UKW-Bereich und über Satellit (z. B. Inmarsat oder COSPAS-SARSAT) auf Sportfahrzeugen

18.

Welches Funkzeugnis muss der Führer eines Sportfahrzeugs oder Traditionsschiffes, das mit einer Kurzwellen/Grenzwellen–DSC–Funkanlage ausgerüstet ist, mindestens besitzen?

a)

Allgemeines Funkbetriebszeugnis (Long Range Certificate [LRC])

b)

Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis (Short Range Certificate [SRC])

c)

UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI)

d)

Beschränkt Gültiges Betriebszeugnis für Funker (Restricted Operator´s Certificate [ROC])

19.

Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) wird national und international zum Routineanruf zwischen Schiffen per Digitalen Selektivruf (DSC) benutzt?

a)

2187,5 kHz

b)

2182 kHz

c)

2189,5 kHz

d)

2177 kHz

20.

Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) benutzt eine Küstenfunkstelle zur Beantwortung eines Routineanrufs per Digitalen Selektivruf (DSC)?

a)

2182,0 kHz

b)

2614,0 kHz

c)

2177,0 kHz

d)

2189,5 kHz

21.

Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) wird für einen Routineanruf (international) an eine fremde Küstenfunkstelle per Digitalen Selektivruf (DSC) benutzt?

a)

2182,0 kHz

b)

2187,5 kHz

c)

2177,0 kHz

d)

2189,5 kHz

22.

Welche Frequenzbereiche werden für die Alarmierung mittels Digitalen Selektivrufs (DSC) im Kurzwellen-Bereich (KW/HF) benutzt?

a)

Frequenzbereiche 1, 2, 8, 12 und 16 MHz

b)

Frequenzbereiche 4, 6, 8, 12 und 16 MHz

c)

Frequenzbereiche 4, 6, 8, 40 und 60 MHz

d)

Frequenzbereiche 3, 4, 20, und 30 MHz

23.

Welche Frequenz und welches Verfahren benutzt eine Seefunkstelle zur Bestätigung eines auf 2187,5 kHz empfangenen Notalarms?

a)

2187,5 kHz im Sprechfunkverfahren

b)

2182.0 kHz im Sprechfunkverfahren

c)

3161.0 kHz im Sprechfunkverfahren

d)

2614.0 kHz im Sprechfunkverfahren

24.

Wodurch wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) die Empfangsbereitschaft für Aussendungen in Not- und Sicherheitsfällen technisch gewährleistet?

a)

Eingeschalteter Wachempfänger im Scan-Betrieb

b)

Eingeschalteter Wachempfänger im 6-MHz-Kurzwellenband

c)

Eingeschalteter Wachempfänger im 8-MHz-Kurzwellenband

d)

Eingeschalteter Wachempfänger im Dual-Watch-Betrieb

25.

Welche Frequenzen umfasst der Grenzwellenbereich (GW/MF)?

a)

4000 bis 27500 kHz

b)

156 bis 174 MHz

c)

1705 bis 4100 kHz

d)

1605 bis 4000 kHz

26.

Wie wird die Sendeart „Einseitenband mit unterdrücktem Träger“ bezeichnet?

a)

SSB oder H3E

b)

SSB oder A3E

c)

SSB oder J3E

d)

SSB oder R3E

27.

Welcher Frequenz- bzw. Wellenbereich ist ausreichend, um am Tage eine Mindestreichweite von 150 Seemeilen zu erzielen?

a)

Kurzwelle (KW/HF)

b)

Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

c)

Langwelle (LW/LF)

d)

Grenzwelle (GW/MF)

28.

In welchen Frequenz- bzw. Wellenbereichen spielt die Bodenwelle die entscheidende Rolle bei der Ausbreitung?

a)

Kurzwelle (KW/HF) und tagsüber Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

b)

Langwelle (LW/LF) und tagsüber Mittel- und Grenzwelle (MW/MF, GW/MF)

c)

Grenzwelle (GW/MF) und tagsüber Langwelle (LW/LF)

d)

Ultrakurzwelle (UKW/VHF) und tagsüber Kurzwelle (KW/HF)

29.

In welchen terrestrischen Frequenz- bzw. Wellenbereichen sollte ein Schiff – für das Seegebiet A2 ausgerüstet – in einer Entfernung von ca. 150 Seemeilen von der Küste einen Notalarm auslösen, um eine Küstenfunkstelle sowie die in der Nähe befindlichen Seefunkstellen zu erreichen?

a)

Kurzwelle (KW/HF) und Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

b)

Kurzwelle (KW/HF) und Langwelle (LW/LF)

c)

Grenzwelle (GW/MF) und Langwelle (LW/LF)

d)

Grenzwelle (GW/MF) und Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

30.

Welchen Einfluss können Gewitter auf den Empfang von NAVTEX-Aussendungen auf Mittelwelle haben?

a)

Störungen bis zur vollständigen Unlesbarkeit

b)

Überreichweiten

c)

Unverändert hohe Übertragungsqualität

d)

Entstehung „Toter Zonen“

31.

Welcher Frequenz- bzw. Wellenbereich wird für den Weitverkehr im terrestrischen Seefunkdienst benutzt?

a)

Langwelle (LW/LF)

b)

Grenzwelle (GW/MF)

c)

Kurzwelle (KW/HF)

d)

Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

32.

Welche Frequenzen umfasst der allgemeine Kurzwellenbereich (KW/HF)?

a)

30 bis 300 kHz

b)

30 bis 300 MHz

c)

Unter 30 kHz

d)

3 bis 30 MHz

33.

In welchem Frequenz- bzw. Wellenbereich spielt die Raumwelle die entscheidende Rolle bei der Ausbreitung?

a)

Langwelle (LW/LF)

b)

Kurzwelle (KW/HF)

c)

Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

d)

Grenzwelle (GW/MF)

34.

In welchem Frequenz- bzw. Wellenbereich tritt die „Tote Zone“ besonders auf?

a)

Langwelle (LW/LF)

b)

Ultrakurzwelle (UKW/VHF)

c)

Kurzwelle (KW/HF)

d)

Grenzwelle (GW/MF)

35.

Um die Mittagszeit wird zur Überbrückung einer bestimmten Entfernung eine Frequenz im 16-MHz-Bereich benutzt. Welcher Frequenzbereich sollte für die Überbrückung derselben Entfernung gegen Mitternacht vorzugsweise gewählt werden?

a)

Niedrigerer Frequenzbereich

b)

Gleicher Frequenzbereich

c)

Höherer Frequenzbereich

d)

UKW-Frequenzbereich

36.

Welche Aussage trifft für den Kurzwellen-Funkverkehr zu?

a)

Im Kurzwellenbereich sind jederzeit weltweite Funkverbindungen zwischen beliebig wählbaren Standorten möglich

b)

Bei Internet und E-Mail über Kurzwelle lässt sich die übliche DSLGeschwindigkeit erreichen

c)

Die Ausbreitungseigenschaften der Kurzwellen unterliegen tageszeitlichen, jahreszeitlichen und durch die Sonnenaktivität bedingten Schwankungen; Funkverbindungen lassen sich nicht mit Sicherheit vorausplanen

d)

Bei klarer Sicht und geringer Bewölkung ist die Verständigung im Kurzwellenbereich besonders gut

37.

Welche Eigenschaften sollte eine Schiffsantenne für die Überbrückung von großen Entfernungen über Kurzwellen besitzen und warum?

a)

Die Antenne sollte die Sendeenergie möglichst flach abstrahlen, um mit wenigen Sprüngen (hops) den Empfangsort zu erreichen

b)

Die Antenne sollte gut isoliert sein, damit man sich beim Senden nicht verbrennen kann

c)

Die Antenne sollte möglichst lang sein, um eine große Wirkungsfläche zu haben und eine hohe Anzahl von Sprüngen (hops) zu ermöglichen

d)

Die Antenne sollte die Sendeenergie möglichst steil abstrahlen, um Personen an Bord nicht zu gefährden

38.

Eine Yacht ist im Mittelmeer von Rom nach Neapel unterwegs. Die Crew möchte tagsüber über Kiel Radio eine E-Mail versenden. Welcher Frequenzbereich ist dafür meistens geeignet?

a)

Kurzwelle bei 4 MHz

b)

Grenzwelle

c)

VHF

d)

Kurzwelle bei 8 MHz

39.

Eine Yacht ist im karibischen Meer vor Barbados unterwegs. Der Schiffsführer möchte in den Abendstunden eine Verbindung zu Miami Radio aufbauen. Welcher Frequenzbereich ist dafür meistens geeignet?

a)

Grenzwelle

b)

Kurzwelle bei 6 MHz

c)

VHF

d)

Kurzwelle bei 16 MHz

40.

Eine Yacht steht 100 Seemeilen westlich Stavanger. Der Schiffsführer möchte Verbindung zu Rogaland Radio aufnehmen. Welcher Frequenzbereich ist dafür vorzugsweise geeignet?

a)

Kurzwelle zwischen 4 MHz und 6 MHz

b)

Grenzwelle

c)

VHF

d)

Kurzwelle zwischen 10 MHz und 16 MHz

41.

Wer bestimmt bei einer Verbindung zwischen See- und Küstenfunkstelle die zu benutzende Arbeitsfrequenz?

a)

Seefunkstelle

b)

On-Scene Coordinator

c)

Küstenfunkstelle

d)

Schiffsführer

42.

Welches von der Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union [ITU]) herausgegebene Verzeichnis enthält Angaben über Arbeitsfrequenzen von Küstenfunkstellen?

a)

Verzeichnis der Küstenfunkstellen (List of Coast Stations)

b)

Verzeichnis der Seefunkstellen (List of Ship Stations)

c)

Handbuch für den Seefunkdienst und den Seefunkdienst über Satelliten (Manual for Use by the Maritime Mobile and Maritime Mobile-Satellite Services)

d)

Inmarsat-Handbuch

43.

Welche Frequenzbereiche dürfen in deutschen Häfen benutzt werden?

a)

Ultrakurzwellen (UKW/VHF) und Kurzwellen (KW/HF)

b)

Ultrakurzwellen (UKW/VHF) und Grenzwellen (GW/MF)

c)

Mittelwellen (MW/MF), Grenzwellen(GW/MF) und Kurzwellen(KW/HF)

d)

Ultrakurzwellen (UKW/VHF), Ultrahohe Frequenzen (UHF) und der 1,6-GHzBereich (Inmarsat)

44.

Was bedeutet die Angabe „ITU-Channel 1604“?

a)

Kanal 16 im 4-MHz-Seefunkband

b)

Kanal 1604 im Kurzwellenband

c)

Kanal 04 im 16-MHz-Seefunkband

d)

Kanal 16 und Kanal 04 im Ultrakurzwellenband

45.

Welches ist die internationale Not- und Sicherheitsfrequenz für den Sprechfunkverkehr im Grenzwellenbereich (GW/MF)?

a)

2187,5 kHz

b)

2614.0 kHz

c)

3161,0 kHz

d)

2182,0 kHz

46.

Welche Frequenz im Grenzwellenbereich (GW/MF) soll im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) nach Ankündigung per DSC für die Aussendung einer Dringlichkeitsmeldung „An alle Funkstellen“ grundsätzlich benutzt werden?

a)

2187,5 kHz

b)

2182,0 kHz

c)

3161,0 kHz

d)

2614.0 kHz

47.

Wie ist zu verfahren, wenn während eines Notverkehrs auf 2182 kHz die Ankündigung und Aussendung einer Dringlichkeitsmeldung „An alle Funkstellen“ von einer Seefunkstelle vorgenommen werden soll?

a)

Zuerst die Funkstelle, die den Funkverkehr leitet, auf 2182 kHz um Erlaubnis fragen, dann Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz

b)

Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf 2187,5 kHz, dann Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz

c)

Zuerst Ankündigung auf 2182 kHz, dann Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz

d)

Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC), dann Aussendung auf 2182 kHz

48.

Wie ist zu verfahren, wenn eine wichtige Meldung im Grenzwellen-Bereich (GW/MF) auszusenden ist, welche die Sicherheit der Seeschifffahrt betrifft?

a)

Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf 2187,5 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf einer GW-Schiff-SchiffArbeitsfrequenz

b)

Zuerst Ankündigung auf 2182 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf 2182 kHz

c)

Zuerst Ankündigung auf 2182 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf einer KW-Schiff-Schiff-Arbeitsfrequenz

d)

Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf 2187,5 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf 2187,5 kHz

49.

Auf welcher Frequenz wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) der Notverkehr im Sprechfunkverfahren abgewickelt?

a)

Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes 8 MHz

b)

Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes, in dem die Notalarmierung ausgesendet worden ist

c)

Notfrequenz für Sprechfunk nach Maßgabe des Inmarsat-Handbuchs

d)

Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes 6 MHz

50.

Welche Sendeart wird bei Aussendungen des Sprech-Seefunkdienstes grundsätzlich im Grenz- und Kurzwellenbereich verwendet?

a)

Analoge Frequenzmodulation, FM, F3E

b)

Zweiseitenbandmodulation, AM, A3E

c)

Einseitenband mit unterdrücktem Träger, SSB, J3E

d)

Einseitenband mit reduziertem Träger, (R3E)

51.

Welche Veröffentlichung enthält Angaben über die Abdeckungsbereiche der Inmarsat-Satelliten?

a)

Nachrichten für Seefahrer (NfS)

b)

Jachtfunkdienst

c)

Mitteilungen für Seefunkstellen (MfS)

d)

Inmarsat-Handbuch

52.

Welche Veröffentlichung enthält Angaben über Land-Erdfunkstellen (LES)?

a)

Jachtfunkdienst

b)

Nachrichten für Seefahrer

c)

Inmarsat-Handbuch

d)

Mitteilungen für Seefunkstellen und Schiffsfunkstellen

53.

Welche Aufgaben hat ein Point of Service Activation (PSA)?

a)

Freischaltung der Schiffs-Erdfunkstelle

b)

Freischaltung der Arbeitskanäle für Notrufe

c)

Freischaltung der Satellitentransponder

d)

Freischaltung der Inmarsat-Dienste

54.

Welche Aufgaben hat die Network Co-ordination Station (NCS)?

a)

Freischaltung der Land-Erdfunkstellen (LES) und Schiffs-Erdfunkstellen (MES)

b)

Automatische Vergabe der Arbeitskanäle an Land-Erdfunkstellen (LES) und Schiffs-Erdfunkstellen (MES)

c)

Abwicklung des Seefunkdienstes über Satellitennetze (SES)

d)

Abwicklung des Grenzwellen-Verkehrs per DSC

55.

Wie sind die Satelliten des Inmarsat-Systems positioniert?

a)

Polumlaufend

b)

Geostationär

c)

Exzentrisch

d)

Polumlaufend und geostationär

56.

Über welchem Breitengrad befinden sich die Satelliten des Inmarsat-Systems?

a)

90 Grad N

b)

0 Grad

c)

45 Grad S

d)

70 Grad S