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Formalgenetik

Total questions: 14

Worksheet time: 7mins

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1.

Womit befasst sich die Formalgenetik?

a)

Gesetzlichkeiten der Weitergabe der Gene

b)

Gesetzmäßigkeiten der phänotypischen Auswirkungen der Gene

c)

Rückschluss aus phänotypischen Effekten auf Einheiten der Erbinformation (Gene), Weitergabemodus & Gesetzmäßigkeiten ihres Wirksamwerdens

d)

Molekulare Mechanismen der Vererbung

2.

Welche Arten von Erbgängen gibt es?

a)

monogen vs. polygen

b)

dominant vs. rezessiv vs. intermediär vs. kodominant

c)

gonosomal vs. autosomal

d)

meiotisch vs. mitotisch

e)

haploid vs. diploid vs. polyploid

3.

Welche Bezeichnung trifft auf diesen Genotyp zu?


AA

a)

homozygot dominant

b)

homozygot rezessiv

c)

X-chromosomal rezessiv

d)

X-chromosomal dominant

4.

Welche Bezeichnung trifft auf diesen Genotyp zu?


aa

a)

homozygot rezessiv

b)

homozygot dominant

c)

X-chromosomal rezessiv

d)

X-chromosomal dominant

5.

Welche Bezeichnung trifft auf diesen Genotyp zu?


Aa

a)

(autosomal) heterozuygot

b)

(autosomal) homozygot

c)

(gonosomal) homozygot

d)

(gonosomal) heterozygot

6.

Welche Generationen gibt es?

a)

P-Generation (Parentalgeneration)

b)

F1-Generation (1. Filialgeneration)

c)

F2-Generation (2. Filialgeneration)

d)

A-Generation (Avunkulalgeneration)

7.

Was sind Beispiele für einen autosomal-dominanten Erbgang?

a)

Viel-/Kurzfingrigkeit

b)

Chorea Huntington

c)

Mukoviscidose

d)

Taubstummheit

8.

Was sind Beispiele für einen autosomal-rezessiven Erbgang?

a)

Scihelzellenanämie

b)

Stoffwechselstörungen (Phenylketonurie, Galaktosämie)

c)

Mukoviszidose (engl.: cystic fibrosis)

d)

Albinismus, Hasenscharte, Taubstummheit

e)

Chorea Huntington

9.

Was sind häufige Beispiele und die Merkmale für einen X-chromosomal dominanten Erbgang?

a)

häufiger bei Frauen als bei Männern

b)

häufiger bei Männern als bei Frauen

c)

fehlender Zahnschmelz

d)

Missbildungen

e)

Stoffwechselstörungen

10.

Was sind häufige Beispiele und die Merkmale für einen X-chromosomal rezessiven Erbgang?

a)

häufiger bei Männern als bei Frauen

b)

häufiger bei Frauen als bei Männern

c)

Bluterkranktheit (Hämophilie)

d)

Missbildungen

e)

Stoffwechselstörungen

11.

Was sind die Merkmale für einen autosomal dominanten Erbgang?

a)

Jeder Kranke hat kranke Eltern, Krankheit tritt in jeder Generation auf

b)

Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen, Risiko bei einem kranken Elter: 50 %

c)

gesunde Kinder kranker Eltern vererben das Merkmal nicht ihren Nachkommen

d)

defektes Genprodukt ist meist ein Strukturprotein

e)

Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen, Risiko wenn beide Eltern erkrankt: 100 %

12.

Was sind die Merkmale für einen autosomal rezessiven Erbgang?

a)

rezessive Vererbungsform selten anhand von Familiengeschichte nachweisbar

b)

Betroffenheit überspringt Generationen

c)

Meist kein weiterer Betroffener in der Familie zu finden (Simplex = einzeln; Neumutation?)

d)

Wahrscheinlichkeit bei zwei Überträgern, gesundes Kind zu bekommen: 25%

e)

Wahrscheinlichkeit bei einem Erkrankten und einem Überträger, krankes Kind zu bekommen: 25%

13.

Was sind die Merkmale für einen X-chromosomal rezessiven Erbgang?

a)

Krankheit wir nie von Vater zu Sohn vererbt

b)

alle kranken Männer erkrankten über ihre Mütter

c)

Merkmal wird von krankem Großvater (XaY) über seine Töchter (XAXa) auf 50 % der Enkel (50% XaXa & 50% XAXa bzw. XAXA) übertragen

d)

Erkrankter Vater (XaY) gibt Merkmal immer an Töchter weiter (X?Xa), Töchter nur und immer krank, wenn beide Eltern Merkmalsträger sind (Vater erkrankt, Mutter Konduktorin oder erkrankt), es muss homozygot (XaXa) erkrankt sein

e)

Frauen sind tendenziell öfter betroffen als Männer

14.

Was sind die Merkmale für einen X-chromosomal dominanten Erbgang?

a)

Merkmal wird nie von Vater zu Sohn vererbt

b)

Bei einer gesunden Mutter und einem erkrankten Vater sind: alle Töchter erkrankt; alle Söhne gesund

c)

Ehen zwischen normalen Männern und betroffenen Frauen bringen zu 50 % kranke Töchter und zu 50 % kranke Söhne

d)

Männer sind meist schwerer von Krankheit betroffen, kann bei Männern zum Tod führen (Letalfaktor)

e)

Bei einer gesunden Mutter und einem erkrankten Vater sind: alle Töchter gesund; alle Söhne erkrankt