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Pain Nurse: Psychologische Aspekte des Schmerzes

Total questions: 13

Worksheet time: 39mins

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1.

Was zeichnet eine somatoforme Schmerzstörung aus?

a)

einhergehend mit veränderter Wahrnehmung des Umfelds

b)

mindestens 6 Monate anhaltend

c)

keine nachvollziehbare organische Veränderung

d)

ausgelöst durch Konflikte und psychosoziale Belastungen

2.

Welche Komorbiditäten (begleitende Erkrankungen) treten bei einer somatoformen Schmerzstörung häufig auf?

a)

Depressionen

b)

Angststörungen

c)

Wahnvorstellungen

d)

Halluzinationen

3.

Was sind Zielsetzungen der Therapie einer somatoformen Schmerzstörung?

a)

Verhüten überflüssiger Diagnostik

b)

Die Wahrnehmung des Schmerzes als psychosomatische Erkrankung fördern

c)

Therapie mit Antidepressiva

d)

Förderung eines selbständigen und aktiven Lebensstils

e)

Therapie mit Neuroleptika

4.

Welche Risikofaktoren können die Ausbildung einer somatoformen Schmerzstörung begünstigen?

a)

Medikamentennebenwirkungen

b)

Stress

c)

Schicksalsschläge / Traumata

d)

soziale Isolation

5.

Welche Verhaltensänderungen ergeben sich häufig bei somatoformen und chronischen Schmerzen?

a)

Katastrophisierung

b)

häufige Arztkontakte

c)

Depressionen

d)

körperliche Schonung

6.

Entspannungstechniken führen zu...

a)

Tachypnoe

b)

gesteigerter Durchblutung der Haut

c)

Verlangsamung der Herzfrequenz

d)

Erhöhung des Muskeltonus

e)

gleichmäßiger Atmung

7.

Psychologische Interventionen bei akuten Schmerzen sind:

a)

Trost und Zuspruch

b)

Elektrostimulation mit TENS

c)

Manuelle Lymphdrainage

d)

Aufmerksamkeitslenkung

e)

Lokale Behandlung mit Kälte

8.

Wie beraten sie Menschen mit langanhaltenden Schmerzen?

a)

Sie raten zu einer regelmässigen Einnahme der Schmerzmedikamente.

b)

Sie raten dazu, den Tag-Nacht-Rhythmus auf die Medikamenteneinnahme abzustimmen.

c)

Sie raten zur Anwendung nicht-medikamentöser Maßnahmen zur Schmerztherapie.

d)

Sie raten zum Führen eines Schmerztagebuchs.

9.

Welche psychischen Erkrankungen können durch chronische Schmerzen ausgelöst werden?

a)

Bulimie

b)

Depressionen

c)

Angststörungen

d)

Dissoziative Störungen

10.

Welches Verhalten Menschen mit chronischen Schmerzen gegenüber kann diese eher verstärken?

a)

Katastrophisieren

b)

Bemuttern

c)

Neutrales Verhalten

d)

Ablenken

11.

Welche Kriterien sind zur Genehmigung einer stationären multimodalen Schmerztherapie nötig?

a)

Abhängigkeit von Analgetika

b)

vorherige Therapien haben versagt

c)

psychiatrische Begleiterkrankungen

d)

fehlende Behandlungsplätze in der ambulanten Schmerztherapie

12.

Die multimodale Schmerztherapie...

a)

kann zu einer schnelleren Rückkehr an den Arbeitsplatz führen.

b)

führt zu vollkommener Schmerzfreiheit.

c)

versucht, dem Betroffenen zu vermitteln, dass er sich seine Schmerzen nur einbildet.

d)

versucht, den Umgang des Betroffenen mit den Schmerzen zu verbessern.

13.

Welche Ebenen umfasst das Konzept des "Total Pain"?

a)

physisch

b)

psychisch

c)

spirituell

d)

geriatrisch

e)

sozial