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Gegenfurtner Wahrnehmungspsychologie Vl 9 Objekterkennung

Total questions: 5

Worksheet time: 3mins

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1.

Was sind Top-Down Prozesse?

a)

Verarbeitungsprozesse, bei denen vorhandenes Wissen die Verarbeitung eingehender Informationen beeinflusst.

b)

Verarbeitungsprozesse, bei denen ausschließlich die eingehenden sensorischen Informationen als Basis für die Interpretation dienen.

c)

Verarbeitungsprozesse bei denen zuerst die obere und dann die untere Hälfte des Gesichtsfeldes analysiert werden.

d)

Verarbeitungsprozesse bei denen zufällige Erregungsmuster in kortikalen Arealen auftreten, die die Wahrnehmung beeinflussen.

2.

Die Objekterkennung beim Menschen ist...

a)

Schnell und präzise

b)

Langsam, aber präzise

c)

Schnell, aber unzuverlässig

d)

Langsam und unpräzise

3.

Was beschreiben die Gestaltgesetze?

a)

Die Organisationsprinzipien der Wahrnehmung

b)

Die verschiedene farbliche Zusammensetzung von Objekten

c)

Divergente neuronale Verzweigungen im visuellen Kortex

d)

Die Organisation des Kortex, nach der ein bestimmtes Neuron auf eine bestimme "Gestalt" reagiert

4.

Welches ist nach einigen Forschern die höchste Komplexitätsstufe von Neuronen?

a)

"Großmutterneurone", die spezifisch auf einzelne Gesichter bzw. Objekte reagieren

b)

Hyperkomplexe Zellen

c)

Zellenverbände, die auf Linien und Kanten reagieren

d)

Zellen im präfrontalen Kortex

5.

Was sind Geone?

a)

Elementare drei-dimensionale Formen, aus denen Objekte zusammengesetzt sind

b)

Die verschiedenen Ansichten eines Objektes (Beispielsweise von oben oder von vorne)

c)

Alles kann ein Geon sein, ein Telefon, ein Flugzeug, etc...

d)

Geologische Derivate mit gewissen Eigenschaften, die der Objekterkennung dienlich sind