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Kaufmann, Firma, HGB-Vollmachten, Handelsregister

Total questions: 20

Worksheet time: 11mins

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1.

Bei welchen der Folgenden handelt es sich um Kaufmannseigenschaften gem. HGB?

a)

Formkaufmann

b)

Kannkaufmann

c)

Wahlkaufmann

d)

Musskaufmann

e)

Istkaufmann

2.

Welche Aussagen zum Kannkaufmann sind richtig?

a)

Wer Kannkaufmann wird, trägt ausschließlich die Rechtsform e.K.

b)

Kannkaufmann können Kleingewerbetreibende sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe werden.

c)

Mögliche Rechtsformen für Kannkaufleute sind e.K., e.Kfm. sowie e.Kffr.

d)

Der Kannkaufmann ist Kaufmann kraft Wahlrecht.

e)

Der Kannkaufmann wird nicht im Handelsregister eingetragen.

3.

Welche Aussagen zum Istkaufmann sind nicht richtig?

a)

Der Istkaufmann ist Kaufmann und muss sich daher nicht mehr im Handelsregister eintragen lassen.

b)

Beispiele für Istkaufleute sind u.a. Groß- und Einzelhandelsbetriebe in der Rechtsform der OHG oder KG.

c)

Der Istkaufmann ist Kaufmann kraft Gewerbetrieb.

d)

Beispiele für Istkaufleute sind u.a. Groß- und Einzelhandelsbetriebe in der Rechtsform der GmbH oder AG.

e)

Beispiele für Istkaufleute sind u.a. Groß- und Einzelhandelsbetriebe in der Rechtsform der GbR oder des e.K.

4.

Welche Aussagen zum Formkaufmann sind richtig?

a)

Formkaufleute haben eine Eintragungspflicht im Handelsregister.

b)

Der Formkaufmann ist Kaufmann kraft Rechtsform.

c)

Formkaufleute sind alle Kapitalgesellschaften sowie eingetragene Genossenschaften.

d)

Der Formkaufmann ist Kaufmann kraft Gewerbebetrieb.

e)

Formkaufleute sind alle Personengesellschaften sowie eingetragene Genossenschaften.

5.

Welche der folgenden sind Kaufleute i.S.d. HGB?

a)

Jochen Hagedorn, Steuerberater

b)

Bergbahn OHG

c)

Gewürzhandel Spicy UG (haftungsbeschränkt)

d)

Notariat Hermann Dürr

e)

Privatförsterei Rothwild e.K.

6.

Welche der folgenden sind keine Kaufleute i.S.d. HGB?

a)

Arztpraxis Dr. Marten Horch, HNO-Arzt

b)

Paul Zacharias KG

c)

Kiosk am Bahnhof e.Kfm.

d)

Dollmann AG

e)

Würstchenbude Anneke Fleischer

7.

Welche der nachgenannten sind Kriterien für ein Handelsgewerbe mit kaufmännischen Geschäftsbetrieb?

a)

Nach außen als Handelsgewerbe erkennbar

b)

Gewinnerzielungsabsicht

c)

Umsatz- und Vermögenshöhe

d)

Selbstständige und auf Dauer angelegte Tätigkeit

e)

Mitarbeiteranzahl und Anzahl an Zweigniederlassungen

8.

Wobei handelt es sich um richtige Aussagen zur Firma eines Kaufmanns?

a)

Mögliche Firmenarten sind Phantasie-, Personen-, Form- ud gemischte Firma.

b)

Ein wichtiger Grundsatz bei der Wahl einer Firma ist neben Firmenklarheit und -öffentlichkeit auch die Firmenoffenheit.

c)

Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.

d)

Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden.

e)

Kaufleute müssen eine Firma führen.

9.

Welche Firmenarten gibt es?

a)

Personenfirma

b)

Phantasiefirma

c)

gemischte Firma

d)

Istfirma

e)

Sachfirma

10.

In welchen Fällen handelt es sich nicht um Firmengrundsätze gem. HGB?

a)

Firmenbeständigkeit

b)

Firmenausdrücklichkeit

c)

Firmenwesentlichkeit

d)

Firmenbedürftigkeit

e)

Firmenwahrheit

11.

Firmenklarheit bedeutet...

a)

Die Firma muss zur Kennzeichnung des Kaufmanns geeignet sein und Unterscheidungskraft besitzen.

b)

Die gewählte Firma muss sich von allen anderen am selben Ort deutlich unterscheiden.

c)

Die Firma darf keine Angaben enthalten, die Dritte über geschäftl. Verhältnisse in die Irre führen können.

d)

Wenn der alte Geschäftsinhaber o. seine Erben zustimmen, darf ein Nachfolger eine Firma fortführen.

e)

Die Firma und den Ort der Handelsniederlassung zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden.

12.

Firmenwahrheit bedeutet...

a)

Die Firma muss zur Kennzeichnung des Kaufmanns geeignet sein und Unterscheidungskraft besitzen.

b)

Die gewählte Firma muss sich von allen anderen am selben Ort deutlich unterscheiden.

c)

Die Firma darf keine Angaben enthalten, die Dritte über geschäftl. Verhältnisse in die Irre führen können.

d)

Wenn der alte Geschäftsinhaber o. seine Erben zustimmen, darf ein Nachfolger eine Firma fortführen.

e)

Die Firma und den Ort der Handelsniederlassung zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden.

13.

Eine im Handelregister eingetragene Firma ist geschützt!

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Das Handelsregister besteht aus zwei Abteilungen, I und II.

a)

Richtig

b)

Falsch

15.

Welche Aussagen zur Eintragung im Handelsregister (HR) sind richtig?

a)

Eintragungen im HR genießen öffentlichen Glauben.

b)

Personengesellschaften werden in Abt. B eingetragen.

c)

Im HR eingetragen werden u.a. Firma, Ort, Geschäftszweck, Inhaber oder auch Prokuristen.

d)

Kapitalgesellschaften werden in Abt. B eingetragen.

e)

Personengesellschaften werden in Abt. A eingetragen.

16.

Wo ist die rechtliche Wirkung der Eintragung ins Handelsregister korrekt beschrieben?

a)

Die Eintragung eines Kannkaufmanns ist deklaratorisch.

b)

Die Eintragung eines Formkaufmanns ist konstitutiv.

c)

Die Eintragung einer Prokura ist deklaratorisch.

d)

Die Eintragung eines Istkaufmanns ist konstitutiv.

e)

Die Eintragung einer Handlungsvollmacht ist deklaratorisch.

17.

Welche Formen einer Handlungsvollmacht i.S.d. HGB gibt es?

a)

Einzelvollmacht

b)

Mitvollmacht

c)

Spezialvollmacht

d)

Generalvollmacht

e)

Artvollmacht

18.

Welche Formen einer Prokura i.S.d. HGB gibt es?

a)

Einheitsprokura

b)

Mitprokura

c)

Spezialprokura

d)

Gesamtprokura

e)

Filialprokura

19.

Finden Sie die falschen Aussagen zum Themenfeld Prokura!

a)

Eine Prokuristin kann ein Unternehmensgrundstück nicht mit einer Grundschuld belasten.

b)

Eine Proukra wird nicht immer im Handelsregister eingetragen.

c)

Ein Prokurist darf das Unternehmen vor Gericht vertreten.

d)

Ein Prokurist kann keine Kredite auf den Namen des Unternehmens aufnehmen.

e)

Eine Prokuristin kann Mitarbeiter einstellen und entlassen.

20.

Welche Aussagen zum Thema "HGB-Vollmachten" sind richtig?

a)

Eine Handlungsvollmacht kann nur der Kaufmann oder sein Vertreter (Inhaber, Gechäftsführer, Vorstand) erteilen.

b)

Eine Prokura kann nur der Kaufmann oder sein Vertreter (Inhaber, Gechäftsführer, Vorstand) erteilen.

c)

Eine Prokura kann nur schriftlich erteilt werden und muss im Handesregister eingetragen werden.

d)

Eine Handlungsvollmacht kann auch von einem anderen Handlungsbevollmächtigten erteilt werden.

e)

Eine Prokura kann auch von einem anderen Prokuristen erteilt werden.