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Methoden der Sozialen Arbeit

Total questions: 48

Worksheet time: 17mins

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1.

Von wem stammt folgendes Zitat: "Aller Fortschritt der sozialen Fürsorge hängt nicht von den zu gebotenen Mittel ab, sondern mehr noch von den zu Gebote stehenden Kräften und von den Methoden der Arbeit". 

a)

Alice Salomon

b)

Jane Adams

c)

Mary Richmond

d)

Hans Thiersch

2.

Professionelle Soziale Arbeit erfordert

a)

lebensweltorientiertes Handeln

b)

Alltagswissen

c)

standardisierte Methoden

3.

Der Kerngedanke des integrativen Methodenverständnises nach Hege/ Geißler besagt, dass

a)

die Methoden keine Konzepte als Grundlage des Handelns benötigen.

b)

es eine Differenzierung zwischen Methode und Konzept braucht.

c)

Methoden und ihre Einzelaspekte nur sinnvoll eingesetzt werden können, wenn sie in einem konzeptionellen Rahmen angewendet werden.

4.

Die zentralen Stichworte der Methodenkritik sind:

a)

Methodenstandards

b)

wissenschaftliche Reflexion

c)

Mangelnde Berücksichtigung im Studium

5.

Zum Postersessel der Dreifaltigkeit zählen:

a)

Case Management

b)

Jugendhilfeplanung

c)

Gemeinwesenarbeit

d)

Mediation

6.

Wer gilt als Begründerin der sozialen Einzelfallhilfe?

a)

Mary Richmond

b)

Jane Adams

c)

Gertrud Bäumer

d)

Gertrude Stein

7.

Steuerung von mehreren Hilfen und die Ausschöpfung vorhandener Ressourcen, die dem/der Klient*in als erste Hilfe zugänglich gemacht werden. Diese Aussage trifft auf folgende Methode der Sozialen Arbeit zu:

a)

Case Management

b)

Mediation

c)

Streetwork

d)

Klientenzentrierte Gesprächsführung

8.

Diese Methode ist ein Teilaspekt der Sozialplanung und ein Instrument zur zukunftsorientierten Gestaltung und Entwicklung der Handlungsfelder...

a)

Sozialmanagement

b)

Sozialraumorientierung

c)

Jugendhilfeplanung

9.

Kongruenz (Echtheit), bedingungslose positive Zuwendung; Empathie / Wertschätzung, sind Aspekte welcher Methode:

a)

Themenzentrierte Interaktion

b)

Klientenzentrierte Gesprächsführung

c)

Supervision

d)

Sozialpädagogische Beratung

10.

Zu welcher Methoden der Sozialen Arbeit gehört das folgende Zitat?

„Nicht die Methode bestimmt den Verlauf der Beratung, sondern das Problem, der Gegenstand, die Lebensumstände bestimmen die Vorgehensweise. Methode wäre dann zu verstehen als „Nahtstelle zwischen Erkenntnis des Problems, Handlungskonsequenzen und Zieldefinition“ .

a)

Klientenzentierte Gesprächsführung

b)

Einzelfallhilfe

c)

Gemeinwesenarbeit

d)

Sozialpädagogische Beratung

11.

Im Vordergrund steht die Entwicklung der Persönlichkeit in der und durch die Natur. Durch die Erlebnisse werden soziale Kompetenzen gefördert. Zudem ist es das Ziel, ein Gespür dafür zu entwickeln, wo die eigenen Grenzen liegen.


Auf welche Methode trifft diese Aussage zu?

a)

Mediation

b)

Case Management

c)

Sozialraumorientierung

d)

Erlebnispädagogik

12.

Um welche Methode handelt es sich bei dieser Umschreibung:

Eine Form der Sozialen Arbeit, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn:

- bisherige Arbeitsansätze nicht den gewünschten Erfolg bringen

- der sozialpolitische Handlungsdruck besonders hoch ist

- es sich um ein „besonders schwieriges Klientel“ handelt

a)

Streetwork

b)

Sozialraumorientierung

c)

Mediation

d)

Erlebnispädagogik

13.

Ich, Wir, Es und Globe gehören zu

a)

Ruth Cohn?

b)

Kurt Hahn?

c)

Hans Thiersch?

d)

Mary Richmand?

14.

Welche Methoden der Sozialen Arbeit orientiert sich an der

Psychoanalytik, an gruppendynamischen/ gruppentherapeutischen Verfahren und an der Balint-Methode?

a)

Themenzentrierte Interaktion

b)

Mediation

c)

Supervision

d)

Streetwork

15.

Das ganzheitliche Menschenbild: Hand, Herz, Kopf gehört zu

a)

Klientenzentrierter Gesprächsführung

b)

Themenzentrierter Interaktion

c)

Supervision

d)

Sozialmanagement

16.

Wieviele Stufen der Konflikteskalation kennt Friedrich Glasl?

a)

3

b)

6

c)

9

d)

12

17.

Die Lebenswelten sollen gestaltet und Verhältnisse geschaffen werden, die es Menschen ermöglichen, in schwierigen Lebenslagen besser zurechtzukommen. Welche Methode der Sozialen Arbeit hat diese Zielsetzung?

a)

Streetwork

b)

Soziale Einzel(fall)hilfe

c)

Sozialraumorientierung

d)

Lebensweltorientierung

18.

Zu welcher Methode gehören diese 5 Phasen: Orientierung; Information, Gewichtung, Rückmeldung, Kontrolle?

a)

Themenzentrierte Interaktion

b)

Soziale Gruppenarbeit

c)

Supervision

d)

Familientherapie

19.

"Störungen haben Vorrang" ist ein

a)

Postulat der Themenzentrierten Interaktion

b)

Axiom der Themenzentrierten Interaktion

c)

Eine Hilfsregel der Themenzentrierten Interaktion

d)

Hat mit TZI nichts zu tun

20.

Was ist keine Perspektive der Methodenreflexion?

a)

Sachorientierung

b)

Planungsorientierung

c)

Zielgruppenorientierung

d)

Zielorientierung

21.

Richtig oder falsch:

Soziale Einzelfallhilfe orientiert sich immer an den strukturellen Problemen.

a)

richtig

b)

falsch

22.

Richtig oder falsch:

Die Soziale Einzelfallhilfe wird verstanden als therapeutische Intervention, die mittels Einstellungs- und Verhaltensveränderungen zu einer Verbesserung der problematischen Lebenslage beiträgt.

a)

richtig

b)

falsch

23.

Richtig oder falsch

In der Sozialen Einzelfallhilfe geht es darum, milde Gaben an Bedürftige zu verteilen.

a)

richtig

b)

ralsch

24.

Richtig oder Falsch

Die Integration der sozialen Gruppenarbeit in den Methodenkanon der Sozialen Arbeit verlief konfliktlos.

a)

richtig

b)

falsch

25.

Richtig oder falsch:

Die Zielsetzung der sozialen Gruppenarbeit ist die soziale Anpassung oder die Steigerung der sozialen Funktion.

a)

richtig

b)

falsch

26.

Richtig oder falsch

Gemeinwesenarbeit ist ein Arbeitsprinzip der Sozialen Arbeit.

a)

richtig

b)

falsch

27.

Richtig oder falsch

Ab den 1990er Jahren war die Gemeinwesenarbeit die beliebteste klassische Methode der Sozialen Arbeit.

a)

richtig

b)

falsch

28.

Richtig oder falsch:

Gemeinwesenarbeit ist auch dann eine Methode der Sozialen Arbeit, wenn ausschließlich Ehrenamtliche die Aufgaben übernehmen.

a)

richtig

b)

falsch

29.

Fall von: Verwaltungshandeln/ rechtliche Perspektive?

Fall für: Wer ist zuständig für was?

Fall mit: Konkrete Arbeit mit dem Klienten?

Wozu gehören diese Aspekte?

a)

Multiperspektivische Fallarbeit

b)

Mediation

c)

Supervision

d)

Sozialpädagogische Beratung

30.

In welcher Methode werden aus den vorhandenen Beziehungsnetzen der Klient*innen Unterstützungsstrategien entwickelt?

a)

Sozialmanagement

b)

Sozialraumorientierung

c)

Sozialpädagogische Beratung

d)

Soziale Netzwerkarbeit

31.

Welche Bedeutung hat Kommunikation bei der Anwendung von Methoden der Sozialen Arbeit?

a)

Die meisten Methoden der Sozialen Arbeit sind auf kommunikatives Handlen angewiesen.

b)

Für viele Methoden der Sozialen Arbeit ist Kommunikation eher hinderlich.

c)

Bei vielen Methoden der Sozialen Arbeit spielt Kommunikation keine bedeutsame Rolle.

32.

Für methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit ist Kommunikative Kompetenz ...

a)

... eine notwendige aber nicht hinreichende Voraussetzung.

b)

... eine hinreichende Voraussetzung.

33.

Welche Aussagen sind nicht zutreffend, wenn man über "Methoden der Sozialen Arbeit spricht?

a)

Methoden sind eine systematische Handlungsform aber keine starre Handlungsanleitung.

b)

Methoden treffen Aussagen zu Zielen, Gegenstand und Mittel eines bestimmten Reflextieren Vorgehens und Handeln.

c)

Methoden der Sozialen Arbeit engen den*die Sozialarbeiter*in in ihrem beruflichen Handeln ein.

d)

Methoden sind ein bestimmtes Portfolio an Interventionen für spezielle soziale Problemlagen

e)

Methoden der Sozialen Arbeit sind losgelöst von Konzepten und konkreten Interventionen

34.

Welche Aussagen sind richtig, wenn man das methodische Handeln beschreiben möchte?

a)

Es ist die Art un dWeise der Analyse, der Planung und Auswertung des beruflichen Handelns

b)

Das methodische Handeln orientiert sich am integrativen Methodenverständnis

c)

Das methodische Handeln bezieht sich auf das gesamte berufliche Handeln.

d)

Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit ist kein professionelles Handeln.

e)

Methodisches Handeln entwickelt sich über Wissen, Haltung und Können.

35.

Welche Aspekte gehören zum "Konzept" im Sinne des Integrativen Methodenverständnisses?

a)

Fragen nach dem Wozu, Weshalb und Warum

b)

Teilaspekt

c)

Denk- und Handlungsmodell

d)

Handlungswissen

e)

Sinnvoller Zusammenhang/ Erklärungswissen

36.

Welche Aspekte gehören nicht zur Methode im Sinne des Integrativen Methodenverständnisses

a)

Erklärungswissen

b)

Teilaspekte

c)

Begründete Planung

d)

Handlungswissen

e)

Frage nach dem Womit

37.

Welche Aspekte gehören zur Verfahrensweise/ Technik im Zusammenhang mit dem Integrativen Methodenverständnis?

a)

Fragen nach dem Wozu, Weshalb, Warum

b)

Frage nach dem Womit

c)

Sinnvoller Zusammenhang/ Erklärungswissen

d)

Teilaspekte

38.

Aufsuchende Arbeit ist ein Teil welcher Methode der Sozialen Arbeit?

a)

Klientenzentrierte Gesprächsführung

b)

Mediation

c)

Streetwork

d)

Familientherapie

39.

Das Konzept von Kurt Hahn entwickelte sich zur der Methode der Sozialen Arbeit, die wir heute kennen als

a)

Supervision

b)

Erlebnispädagogik

c)

Sozialpädagogische Beratung

d)

Mediation

40.

Wenn der sozialpolitische Handlungsdruck am höchsten und die Klient*innen am schwierigsten erscheinen, welche Methode kommt zum Einsatz?

a)

Erlebnispädagogik

b)

Gemeinwesenarbeit

c)

Sozialraumorientierung

d)

Streetwork

41.

Klientenzentrierte Gesprächsführung basiert auf den Erkenntnissen von

a)

Kurt Hahn

b)

Hans Thiersch

c)

Ruth Cohn

d)

Carl Rogers

42.

Für welche Methode sind der Alltag und die Lebenswelt der Klient*innen ein bedeutsames Handlungswissen?

a)

Sozialraumorientierung

b)

Streetwork

c)

Sozialpädagogische Beratung

d)

TZI

43.

Die Netzwerkarbeit wurde geprägt von

a)

Hans Thiersch

b)

Friedrich Glasl

c)

J.A. Barnes

d)

Jane Addams

44.

In welcher Methode der Sozialen Arbeit spielen die Persönlichkeitsentwicklung in der Auseinandersetzung mit eigenen Grenzen einen wichtige Rolle?

a)

Erlebnispädagogik

b)

Mediation

c)

Case Management

d)

Streetwork

45.

Welche klassisch-historische Methode der Sozialen Arbeit erlebte durch das Case Management eine Erneuerung?

a)

Gemeinwesenarbeit

b)

Einzelfallhilfe

c)

Gruppenarbeit

46.

Es geht in der der Sozialraumorientierung darum, die Lebenswelten zu gestalten und Verhältnisse zu schaffen, die es Menschen ermöglicht, in schwierigen Lebenslagen zurecht zukommen. Ist das richtig?

a)

ja

b)

nein

47.

Die Familientherapie ist je nach Schule zurückzuführen auf die psychoanalytische, die systematische, die humanistische Psychologie oder auch die Kommunikationspsychologie. Ist das richtig oder falsch?

a)

Richtig

b)

Falsch

48.

Welche Aussagen treffen auf die Themenzentrierte Interaktion zu?

a)

Sie ist zurückzuführen auf die Psychoanalyse.

b)

Sie gilt als Weiterentwicklung der sozialen Gruppenarbeit

c)

Sie wurde von Friedemann Schulz von Thun entwickelt.

d)

Die Grundlage ist ein pädagogisch-soziologisches Konzept.