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WorksheetsControlling_Seminar_bb_WS2019_20
Total questions: 30
Worksheet time: 15mins
Name
Class
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1.
Eine passive Reaktion auf Umweltänderungen führt erfahrungsgemäß nicht zum (Unternehmens-)Erfolg
a)
wahr
b)
falsch
2.
Dynamik und Komplexität von Umweltänderungen haben zugenommen
a)
wahr
b)
falsch
3.
Flexibilität im strategischen Sinne bedeutet
a)
Mit Veränderungen umgehen zu können
b)
Geschwindigkeit
c)
Neue Systeme
d)
Regelmäßig Mitarbeiter auszutauschen
4.
Erfolgsvoraussetzungen in turbulenten Zeiten
a)
Anpassungsfähigkeit erhöhen
b)
Wettbewerbsfähigkeit erhöhen
c)
Strategisches Denken forcieren
d)
Operative Geschwindigkeit erhöhen
5.
Die Dinge richtig tun heißt …
a)
arbeiten im System
b)
arbeiten am System
c)
arbeiten auf dem System
d)
arbeiten über dem System
6.
Strategisches Management …
a)
sucht Aufgaben/Probleme, die man mit Gewinn lösen kann
b)
formuliert langfristige Ziele
c)
macht Zielvorgaben
d)
kontrolliert / steuert
7.
Strategie …
a)
konzentriert sich auf das "WO"
b)
konzentriert sich auf das "WIE"
c)
konzentriert sich auf das "WAS"
d)
konzentriert sich auf das "WARUM"
8.
Deskriptiven Ansätze orientieren sich an der Realisierung des Machbaren <br />
a)
wahr
b)
falsch
9.
Unter einem präskriptiven Ansatz versteht man ein genau geplantes Vorgehen im Rahmen der Stategieentwicklung
a)
wahr
b)
falsch
10.
Verschiedene Formen des Strategieverständnisses stellen den Ausgangspunkt bei der Strategieentwicklung dar
a)
wahr
b)
falsch
11.
Unternehmen brauchen eine Strategie …
a)
weil die Menschen im Unternehmen etwas brauchen, das sie anzieht
b)
weil die Menschen im Unternehmen etwas brauchen, das sie vorwärts bringt
c)
weil das Finanzamt eine Strategie des Unternehmens benötigt
d)
weil die Bank eine Strategie des Unternehmens benötigt
12.
Interner strategischer Fit heißt:
a)
Strategie - Struktur - Kultur
b)
Strategie - Menschen - Struktur - Kultur
c)
Strategie - Umwelt - Unternehmen
d)
Strategie - Staat - Umwelt
13.
Im Gegensatz zu der Analyse in der Makroumwelt stehen bei der Branchenanalyse all jene Faktoren im Mittelpunkt, die für die jeweilige Branche ganz speziell von Bedeutung sind
a)
wahr
b)
falsch
14.
Die Wettbewerbsumwelt soll Aufschluss darüber geben, welche Position das Unternehmen gerade hat, aber auch Hinweise aufzeigen, um sich zu verbessern.
a)
wahr
b)
falsch
15.
Mit Eintrittsbarrieren wird versucht ….
a)
die Bedrohung durch neue Mitbewerber so gering wie möglich zu halten
b)
die Kunden stärker an das Unternehmen zu binden
c)
die Mitbewerber stärker zu segmentieren
d)
die Lieferanten zu binden
16.
Indikatoren über die Verhandlungsstärke der Kunden können sein:
a)
einfacher und kostengünstiger Wechsel zu alternativen Dienstleistungen
b)
hohe Fixkosten der produzierenden Branche
c)
geringe Abnehmerraten und geringe Margen der Kunden
17.
Durch die fünf Wettbewerbs-kräfte werden die Regeln des Wettbewerbs festgelegt.
a)
wahr
b)
falsch
18.
Die Anwendung einer Branchenstrukturanalyse benötigt ..
a)
vor allem Märkte mit hohem Kundenpotenzial
b)
vor allem Märkte mit sehr hoher Dynamik
c)
vor allem flexible Strukturen in den Märkten
d)
vor allem sachlich und räumlich klar abgegrenzte Märkte
19.
Folgt man der Theorie des Unternehmenslebenszyklusses, so müssen …
a)
Unternehmen alle Zyklusstadien durchlaufen
b)
Unternehmen nicht alle Zyklusstadien durchlaufen
20.
Welche der folgenden Modelle können die Unternehmensentwicklung beschreiben?
a)
Metamorphosemodelle
b)
Krisenmodelle
c)
Marktentwicklungsmodelle
d)
Strukturveränderungsmodelle
e)
Verhaltensänderungsmodelle
21.
Metamorphosemodelle beschreiben …
a)
einen Ablauf von typischen, vorhandenen Unternnehmenskonfigurationen
b)
zwingende Folge von typischen Unternehmensphasen
c)
Prozesse, die durch Krisensituationen unterbrochen werden
22.
Lebenszyklusmodelle sind - im wesentlichen - deskriptive Modelle
a)
wahr
b)
falsch
23.
Der Grundgedanke von Lebenszykluskonzepte ist die Bildung von einem Erklärungs- und Prognoseansatz für die Entwicklung von Produkten, Branchen und auch Unternehmen
a)
wahr
b)
falsch
24.
Unternehmen verlangen in den verschiedenen Zyklusphasen auch verschiedene Management- und Führungskonzepte
a)
wahr
b)
falsch
25.
Eine gute Geschäftsidee ist Grundlage jeden Geschäftsmodells
a)
wahr
b)
falsch
26.
Elemente eines Geschäftsmodells sind:
a)
Beschreibung der Nutzenpotenziale
b)
Beschreibung der Erlösquellen
c)
Beschreibung der Akteure und deren Rollen
d)
Beschreibung der Kunden
27.
Was versteht man unter dem Nutzenversprechen im Rahmen der Geschäftsmodellenwicklung?
a)
Übersetzung der Geschäftsidee in marktfähige Leistungen
b)
Zusammenfassung der Marketingkanäle, Kundenbeziehungen und Erlöskonzepte
c)
Vorteile einer geplanten Marktleistung
d)
Netzwerk an Zulieferern und Partnern
28.
Der Geschäftsmodellrahmen ist die kompakte Darstellung der Elemente eines Geschäftsmodells
a)
wahr
b)
falsch
29.
In welchen Bereichen kommen die Geschäftsmodelle (nach WIRTZ) zur Anwendung?
a)
Industrieebene
b)
Unternehmensebene
c)
Geschäftsbereichsebene
d)
Produktebene
30.
Was ist das Ziel einer Machbarkeitsanalyse im Rahmen der Geschäftsmodellentwicklung?
a)
Ziel sind verschiedene Alternativen für die Realisierung einer Geschäftsidee
b)
Ziel sind Implikationen und Restriktionen für das zu entwickelnde Geschäftsmodell aus verschiedenen Bereichen
c)
Ziel ist die zur Auswahl der erfolgversprechendsten Alternative
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