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Passion und Ostern

Total questions: 46

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

Ostern ist das wichtigste religiöse Fest für Christen.

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Wann ist eigentlich Ostern? Der Termin ist in jedem Jahr anders – er liegt zwischen Ende März und Ende April. Der konkrete Termin richtet sich jedes Jahr nach dem Mond: Ostern ist immer der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

ansteckende, zur Zeit der Bibel unheilbare Hautkrankheit; Jesus hat einige Menschen von dieser Erkrankung geheilt

a)

Aussatz (Lepra)

b)

Leukämie

c)

Pest

d)

Grippe

4.

christliche Hilfsgemeinschaft; anderes Wort für "Nächstenliebe" (mehrere Antworten möglich)

a)

CARITAS

b)

UNICEF

c)

UNO

d)

DIAKONIE

5.

wichtigste Stadt in Palästina (heute Israel); hier starb Jesus am Kreuz und ist auferstanden.

a)

Jerusalem

b)

Betlehem

c)

Nazareth

d)

Jericho

6.

das einzige Volk zur Zeit Jesu, das nur an den einen und einzigen Gott glaubte, viele von ihnen glaubten, dass Jesus, der von Gott versprochene Retter sei

a)

Christen

b)

Muslime

c)

Israeliten (Juden)

d)

Griechen

7.

der von Gott durch die Propheten, schon Jahrhunderte vor seinem Kommen, versprochene und angekündigte Retter aller gläubigen Menschen; Christen glauben, dass damit nur Jesus gemeint sein kann

a)

Nirwana

b)

Buddha

c)

Avatar

d)

Messias

8.

das höchste, älteste und wichtigste aller christlichen Feste. Wir feiern die Auferstehung Jesu.

a)

Pfingsten

b)

Weihnachten

c)

Ostern

d)

Fronleichnam

9.

Warum ist der Sonntag und nicht der Samstag (Sabbat) für Christen der wichtigste Tag in der Woche?

a)

....weil es der letzte Tag in der Woche ist

b)

....weil Jesus an diesem Tag auferstanden ist

c)

....weil Jesus an einem Sonntag geboren wurde

d)

....weil die wichtigsten Teile der Bibel an einem Sonntag geschrieben wurden

10.

Welches Volk beherrschte zur Zeit Jesu das gesamte Gebiet rund um das Mittelmeer (auch Österreich)?

a)

Römer

b)

Perser

c)

Babylonier

d)

Griechen

11.

Wie nannten die Römer das Land, in dem Jesus als Mensch gelebt und gewirkt hatte (Galiläa, Samaria, Judäa - heute: Israel)?

a)

Jordanien

b)

Palästina

c)

Libanon

d)

Syrien

12.

religiöse Gesetzeswächter zur Zeit Jesu, die sich sehr um die Einhaltung aller 614 jüdischen Gesetze und Vorschriften bemühten und mit Jesus in Konflikt kamen, weil sie das Gebot der Nächstenliebe vernachlässigten

a)

Heiden

b)

Zeloten

c)

Pharisäer

d)

Sadduzäer

13.

größtes, jüdisches Gotteshaus und Heiligtum zur Zeit Jesu in Jerusalem; Gebet- und Opferstätte; von den Römern 40 Jahre nach dem Tod Jesu zerstört

a)

Stephansdom

b)

Tempel

c)

Kathedrale

d)

Wallfahrtskirche

14.

der Gottesname im Alten Testament, dem ersten Teil der Bibel (bedeutet: "Ich bin da" oder "Ich bin der ich bin")

a)

Adonai

b)

Theos

c)

Allah

d)

Jahwe

15.

sie trieben damals für die Römer die Steuern ein und bereicherten sich dabei selbst mit Lüge und Betrug; waren bei ihrem eigenen Volk extrem verhasst und unbeliebt

a)

Pharisäer

b)

Zöllner

c)

Zeloten

d)

Propheten

16.

Menschen, die ihr Leben geopfert haben, für ihren Glauben gestorben oder ermordet worden sind, nennen wir.....

a)

Mystiker

b)

Märtyrer

c)

Ordensgründer

d)

Kirchenlehrer

17.

Heimatstadt von Jesus; hier ist Jesus aufgewachsen

a)

Nazareth

b)

Betlehem

c)

Jericho

d)

Tiberias

18.
Das wichtigste Ereignis aus dem Leben Jesu ist....
a)
...seine Taufe
b)
...seine Geburt
c)
...sein Tod und seine Auferstehung
d)
...seine Himmelfahrt
19.
Was passt NICHT zu Jesus?
a)
Er hat Wunder getan; unheilbar Kranke geheilt. 
b)
Er hielt sich von bösen Leuten fern.
c)
Er hat auch seine Feinde geliebt.
d)
Er kümmerte sich besonders um verachtete Menschen.
20.
Lange vor Jesu Geburt wusste man von der Ankunft eines Retters. Warum/Woher?
a)
Propheten haben es Hunderte von Jahren zuvor schon vorausgesagt
b)
Das konnte man aus den Sternen herauslesen
c)
Engel haben darüber berichtet
d)
Ein Erdbeben und eine Sturmflut haben es angekündigt
21.
Die Menschen warteten auf den Retter, den Gott versprochen hatte. Wie wurde dieser Retter genannt?
a)
Messias
b)
Hohepriester
c)
Lehrer der Gerechtigkeit
d)
König der Könige
22.
Was erwarteten die Menschen damals von Jesus, falls er wirklich der von Gott versprochene Messias sein sollte?
a)
Er soll von Sünde und Tod befreien
b)
Er soll die Leute gut unterhalten
c)
Er soll ewiges Leben schenken
d)
Er soll die Herrschaft der Römer beenden
23.
Was meint Jesus eigentlich, wenn er von "Sünde" oder "Schuld" redet?
a)
ein zufällig passiertes Versehen
b)
einen Verstoß gegen Gottes Gebote; wenn man Böses tut und Gutes unterlässt
c)
alles, was den Menschen besonders viel Spaß macht und Freude bereitet
d)
etwas, das leicht passieren kann, aber keine besondere Bedeutung hat
24.
Jesus erfüllte nicht die Erwartungen der meisten Menschen. Sie haben sich den Messias anders vorgestellt. Besonders die Führer des jüdischen Volkes ärgerten sich über Jesus, weil....
a)
weil er sich zu wenig um die Reichen und Mächtigen kümmerte
b)
weil er Sünden vergab und am Sabbat (Samstag) Kranke heilte, obwohl es gesetzlich verboten war
c)
weil er zuviel aß und trank
d)
weil er nie fastete und betete
25.
Warum ärgerten sich die damaligen Führer des jüdischen Volkes über Jesus, wenn er Sünden vergab?
a)
...weil nur Gott allein Sünden vergeben darf
b)
...weil man hinterher nicht überprüfen konnte, ob die Sünden wirklich vergeben worden sind
c)
...weil viele Menschen glaubten, dass sie frei von Sünde sind und daher keine Vergebung brauchen
d)
weil Jesus damit viele Anhänger gewann, was den neidischen religiösen Führern gar nicht passte
26.
Warum ist für Jesus die Sündenvergebung wichtiger als als eine Krankenheilung?
a)
weil nur Gott allein Sünden vergeben kann
b)
weil die Menschen durch Sünden und Schuld von Gott getrennt werden, durch eine Krankheit aber nicht
c)
weil eine Sündenvergebung leichter ist als eine  Krankenheilung - eine Heilung kann überprüfen, eine  Sündenvergebung aber nicht
d)
weil sündige Menschen aus der jüdischen Gemeinschaft ausgeschlossen wurden
27.
"Christus" ist nicht der Nachname von Jesus, sondern eine besondere Bezeichnung. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie....
a)
...der Erwartete
b)
...der Auferstandene
c)
...der Gesalbte
d)
...der Leidende
28.
Jesus ist nach christlicher Vorstellung...
a)
...nur ein besonderer Mensch, aber nicht Gott
b)
...nur Gott allein, aber kein Mensch
c)
...Gott und Mensch zugleich
d)
ein falscher Messias, ein Betrüger und Gotteslästerer
29.
Jesus ist der "Christus" - also der "Gesalbte". Welche Menschen wurden denn zur Zeit der Bibel "gesalbt"?
a)
...alle Menschen, die als Juden im jüdischem Land (Israel) geboren wurden
b)
...Menschen, die lesen und schreiben gelernt hatten und daher die Bibel lesen und erklären konnten
c)
...nur die Kranken und Sterbenden
d)
...Menschen, denen Gott eine besonders wichtige Aufgabe übertragen hat - Könige und Priester zum Beispiel)
30.
Wenn Jesus auch Gott selber ist, warum wollte er dann freiwillig sterben?
a)
...weil es die einzige Möglichkeit war, die Menschen von Schuld und Sünde zu befreien
b)
...weil er zu schwach war, sich gegen seine Feinde zu wehren
c)
...weil er gleichzeitig auch ein sündiger Mensch war und sündige Menschen nun mal sterben müssen
d)
...weil man  sonst  jemand anderen an seiner Stelle gekreuzigt hätte
31.
4 Männer haben (zwischen 50 und 90 n. Chr.) die bekanntesten Geschichten und Worte Jesu gesammelt, geordnet  und aufgeschrieben. So sind die 4 Evangelien entstanden. Was bedeutet das Wort "Evangelium"? 
a)
Lebendiges Wort
b)
Neue Lehre
c)
Geheimes Wissen
d)
Gute Nachricht / Frohe Botschaft
32.
Wie heißen die vier Evangelisten?
a)
Matthäus - Markus - Lukas - Johannes
b)
Michael - Gabriel - Rafael - Uriel
c)
Petrus - Paulus - Philippus - Thomas
d)
Franziskus - Dominikus - Ignatius - Benediktus
33.
Jesus sagt: "Wer an mich glaubt, ......
a)
....der wird leben, auch wenn er stirbt
b)
....dem wird Gott alles geben, was er sich wünscht
c)
...der kann ein reiches und bequemes Leben führen
d)
...der wird nie mehr etwas Böses tun
34.
Dass Jesus auferstanden ist, bedeutet für uns Christen....
a)
...dass Jesus wahrscheinlich gar nicht wirklich tot war
b)
...dass man nicht alles glauben darf, was in der Bibel steht
c)
...dass auch wir einmal vom Tod auferstehen werden
d)
...dass mit dem Tod alles aus ist und ein Leben nach dem Tod nicht möglich ist
35.
Wie nennt man diese erstaunlichen, wunderbaren Dinge, die Jesus getan hat? Blinde konnten wieder sehen, Taube wieder hören, Gelähmte wieder gehen, Tote standen auf. Jesus konnte über das Wasser gehen, Stürme beruhigen, Brot und Wein vermehrten, böse Geister vertreiben und vieles mehr.....
a)
Wunder
b)
Sakramente
c)
Evangelien
d)
Gleichnisse
36.
Die Evangelien erzählen, dass Jesus oft auf einen Berg stieg, um.....
a)
...um ein verirrtes Schaf  zu suchen
b)
...um auszuruhen und zu schlafen
c)
....um zu beten
d)
...um die Bibel zu lesen
37.
Zu welchen Menschen fühlte sich Jesus besonders hingezogen?
a)
...zu den Reichen und Mächtigen
b)
...zu den Priestern und Gelehrten
c)
...zu den Verachteten und Ausgestoßenen, den Sündern und Außenseitern
d)
...zu schönen und attraktiven Frauen
38.
Was sagte Jesus oft, wenn er einen Kranken geheilt hatte?
a)
...Dein Glaube hat dir geholfen!
b)
...Das nächste Mal gehst du vorher lieber zum Arzt!
c)
....Trink und rauche weniger. Das schadet deiner Gesundheit!
d)
...Geh und erzählt überall herum, was ich für dich getan habe!
39.
Jesus hat oft und gern gebetet, weil....
a)
...weil er allen Leuten zeigen wollte, wie fromm, gut und gläubig er war
b)
...weil er in der Verbindung mit Gott Kraft und Mut tanken konnte
c)
...weil er nach dem Beten besser einschlafen konnte
d)
...weil ihm sonst so langweilig war
40.
Was sagte Jesus, als ihn die Apostel während eines Seesturmes weckten?
a)
"Lasst mich weiterschlafen!"
b)
"So ein blödes Wetter!"
c)
"Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr denn keinen Glauben?"
d)
"Ich kann doch keinen Sturm beruhigen!"
41.
Viele Jahre  vor der Geburt Jesu, hatten bereits ......?........ das Kommen eines Retters (der für die Christen natürlich Jesus ist) vorausgesagt.
a)
...die Engel
b)
...die ersten Menschen im Paradies
c)
...der Teufel und seine Helfer (die Dämonen)
d)
...die Propheten
42.
Jesus hatte viele Freunde (besonders seine Apostel und Jünger), aber er hatte auch Feinde. Viele waren von ihm enttäuscht (so wie Judas, der Verräter), weil Jesus ihre Erwartungen nicht erfüllte. Sie hofften nämlich, dass .....
a)
...dass er sie von der Herrschaft der Römer befreien würde
b)
...dass er einmal alle Leiden und Krankheiten abschaffen  würde
c)
...dass er sie von Sünde und Tod erlösen würde
d)
...dass er ihnen den Weg zum ewigen Leben zeigen würde
43.
10 Aussätzige (Hautkrankheit) kamen einmal zu Jesus und ließen sich von ihm heilen. Wie viele von ihnen haben nach ihrer Heilung Jesus dafür gedankt?
a)
...nur einer
b)
keiner
c)
neun von zehn
d)
alle zehn
44.

Welche Religionen glauben an einen Gott? (Mehrfachnennung möglich)

a)

Christentum

b)

Hinduismus

c)

Judentum

d)

Islam

45.

Was hat das Judentum und Christentum gemeinsam?

a)

10 Gebote

b)

Neues Testament

c)

Paulus Briefe

d)

Apokalypse

46.

Wie viele Sakramente gibt es in der evangelischen Kirche?

a)

7

b)

2

c)

5

d)

10