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VDE - Schutzmaßnahmen, Netze und Vorgaben

Total questions: 24

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

Welches ist die sicherste Sicherung, da sie in jedem Fall abschaltet?

a)

Motorschutzrelais

b)

Motorschutzschalter

c)

Schmelzsicherung

d)

Leitungsschutzschalter

2.

Welche Auslösecharakteristik gibt es wirklich?

a)

megaträge

b)

langsam

c)

superträge

d)

mittelflink

3.

Was ist an einer NEOZED Sicherung besser als an einer DIAZED Sicherung?

a)

sie ist viel schneller

b)

sie ist deutlich günstiger

c)

sie ist kleiner

d)

sie hat viel mehr Funktionen

4.

Warum kann ich das Einstellrad beim Motorschutzschalter verstellen ?

a)

Um die Anzahl der zu sichernden Motoren einzustellen

b)

Um den genauen Nennstrom des Motors einzustellen

c)

Zur Einstellung der Motordrehzahl

d)

Um die Angabe der Motorwicklungen zu verstellen

5.

Was sagt die DIN VDE 0113 über den Motorschutzschalter aus ?

a)

Normung der Abschalttemperatur der Bimetalle

b)

Maximalzeit der Überlast muss angegeben werden

c)

Der Schutzschalter muss am Anfang der Motorzuleitung eingebaut werden

d)

Minimalzeit der Überlast muss angegeben werden

6.

Was macht ein Elektromagnetischer Schalter bei Überlast ?

a)

Er erzeugt ein magnetisches Feld, was einen Eisenkern anzieht und die Sicherung löst aus

b)

Er wandelt die überschüssige Energie in Wärme um

c)

Gar nichts, da das magnetische Feld bei Überlast nicht ausreicht um die Sicherung abzuschalten.

d)

Das stetig wechselnde Magnetfeld erwärmt ein Bimetall welches die Sicherung abschaltet

7.

Wofür steht TN-C?

a)

Technical Notification Committee

b)

Terre Neutral Combined

c)

Terminal Node Controller

d)

Terre Not Combined

8.

Was ist im IT-System geerdet?

a)

Nur der Sternpunkt

b)

Nur der Körper

c)

Sternpunkt und Körper

d)

Weder Körper noch Sternpunkt sind geerdet

9.

Wofür wird eine Potentialausgleichsschiene Benötigt?

a)

Um Möglichst viele Geräte mit Strom zu versorgen.

b)

Um Schutzleiter auf ein gemeinsames Potential zu Bringen.

c)

Um die Nullleiter mit dem Erdpotential zu verbinden.

d)

Um Energierückgewinnung aus der Erde zu realisieren.

10.

Wie hoch ist der Grenzwert welcher bei der Schutzleitermessung erfahrungsgemäß nicht überschritten werden sollte? DIN-VDE 0701/0702

a)

0,1 Ω

b)

1,0 Ω

c)

10 Ω

d)

100 Ω

11.

Wie hoch muss der Isolationswiderstand bei einem Netz von 400V AC laut VDE 0100-600 mindestens sein?

a)

500 MΩ

b)

500 kΩ

c)

1 MΩ

d)

500 mΩ

12.

Was wird beim Besichtigen einer Neuanlage unter anderem getan?

a)

Verschmutzung aller elektronischen Bauteile wird begutachtet

b)

Es wird eine Schutzleiter- und Isolationsmessung durchgeführt

c)

Alle Betriebsmittel werden nach DIN VDE Vorgaben eingestellt und beschriftet

d)

Fester Sitz und keine Beschädigung der Bauteile wird überprüft

13.

Welche Bedeutung haben die Kennziffern der IP-Schutzarten ?

a)

Alle Körper sind mit einem PE / Schutzleiter geerdet

b)

Schutz gegen feste Fremdkörper und Flüssigkeiten

c)

Schutz vor Fremdkörpern und Eindringen von Staub

d)

Die Isolationsarten bei doppelter Schutzisolierung

14.

Welche Aufgabe hat die Funktionserdung (FE)?

a)

Sorgt dafür dass mein kein Stromschlag bekommt

b)

Leitet Störströme und -Spannungen ab

c)

Es handelt sich um die Schutzkleinspannung FELV

d)

Gewährleistet die Funktion von allgemeinen, ortsveränderlichen Anlagen

15.

Wie hoch sind die jeweiligen Berührungsspannungen die für den Menschen ungefährlich sind.

a)

max. 50V AC bzw. 120V DC

b)

max. 110V AC bzw. 24V DC

c)

max. 80V AC bzw. 230V DC

d)

max. 100V AC bzw. 230V DC

16.

Ein LS-Schalter hat die Beschriftung:“B, 16, 6000, 3.“ Ordne der Beschriftung die jeweiligen Kenngrößen der Reihe nach zu

a)

Bemessungsstrom, Auslösecharakteristik, Bemessungsschaltvermögen, Energiebegrenzungsklasse.

b)

Auslösecharakteristik, Bemessungsstrom, Energiebegrenzungsklasse, Bemessungsschaltvermögen

c)

Energiebegrenzungsklasse, Bemessungsschaltvermögen, Bemessungsstrom, Auslösecharakteristik

d)

Auslösecharakteristik, Bemessungsstrom, Bemessungsschaltvermögen, Energiebegrenzungsklasse

17.

Durch welche Mechanismen kann der LS-Schalter auslösen?

a)

Thermischer und Schmelzmechanismus

b)

Thermischer und elektromagnetischer Mechanismus

c)

Elektromagnetischer und Schmelzmechanismus

d)

Thermischer und magnetischer Mechanismus

e)

Thermischer, elektromagnetischer Mechanismus und die Testtaste

18.

Ein B16-LS-Schalter löst nach 0,4 s bei einem Fehlerstrom ...... garantiert nicht aus.

a)

zwischen 16 A und 40 A

b)

zwischen 4 und 50 A

c)

zwischen 16 und 64 A

d)

zwischen 32 und 56 A

19.

Vor welchen Fehlerarten schützt der FI-Schutzschalter?

a)

Körperschluss

b)

Kurzschluss

c)

Überlast

d)

Leiterschluss

20.

Wann sollte der elektromagnetische Auslöser des FI / RCD, spätestens auslösen? (IΔN = Nenndifferenzstrom)

a)

2⋅ IΔN

b)

0,5⋅ IΔN

c)

1⋅ IΔN

d)

5⋅ IΔN

21.

Was wird mit der Testtaste beim RCD überprüft?

a)

Die Kurzschlussfestigkeit

b)

Der Auslösemechanismus

c)

Die richtige Abschaltzeit

d)

Der richtige Abschaltstrom

22.

Was ist der Unterschied zwischen Motorschutzrelais und Motorschutzschalter

a)

Das Motorschutzrelais schaltet bei Überlast allpolig ab

b)

Der Motorschutzschalter bietet keinen Kurzschlussschutz

c)

Das Motorschutzrelais brauch immer auch einen zusätzlichen Kurzschlussschutz

d)

Der Motorschutzschalter kann nicht auf den Nennstrom des Motors eingestellt werden

23.

Vor welchem Fehlerfall schützt ein Motorschutzrelais?

a)

Kurzschluss

b)

Überhitzung des Motors

c)

Überlast

d)

Elektromagnetischer Unverträglichkeit

24.

Wann schaltet das Motorschutzrelais allpolig ab und unterbricht direkt den Stromkreis?

a)

Bei Überlast

b)

Bei Kurzschluss

c)

Bei Überhitzung des Motors

d)

Gar nicht