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Pfisters Mühle_2_ Interpretation

Total questions: 11

Worksheet time: 4mins

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1.

Was ist in den ersten Blättern typisch für den Realismus?

a)

Die heile Welt wird bedroht.

b)

Die heile Welt wird präsentiert und geschildert.

c)

Die heile Welt existiert gar nicht, alles ist kritisch.

d)

alles - dann wäre Raabes Einstieg perfekt - und wer ist das schon?

2.

Wer ist der typische Vertreter eines realistischen Textes?

a)

Pfister jun.

b)

Pfister sen.

c)

Asche

d)

Lippoldes

3.

Was zeichnet einen solchen denn aus?

a)

umfangreiches Wissen,vor allem in Naturwissenschaften

b)

Wissbegierde und Experimentierfreude

c)

Lebensweisheit

d)

unstetes Leben

4.

Warum ist auch der Ich-Erzähler ein Kind seiner Zeit?

a)

Er ist ein Schriftsteller.

b)

Er wirkt als Chronist.

c)

Er ist ein Bindeglied zwischen neuer und alter Zeit - beiden gegenüber aufgeschlossen.

d)

Er ist nur auf die Zukunft orientiert.

5.

Was beschreibt Asche am besten?

a)

Universalgelehrter

b)

Erfinder

c)

Opportunist

d)

Advokat der Schwachen

6.

Warum ist Asche der eigentliche Held des Romans?

a)

Weil er den Müller unterstützt und man man meisten über ihn erfährt?

b)

Weil er den modernen Menschen der Zeit darstellt?

c)

Weil er menschlich und geschäftstüchtig ist?

d)

Weil er der Freund des Erzählers ist?

7.

welches Wortpaar charakterisiert Asche am besten?

a)

gelehrt - überheblich

b)

klug - skrupellos

c)

fürsorglich - zielstrebig

d)

egoistisch - zielstrebig

8.

Warum passt der alte Pfister nicht mehr in seine Zeit?

a)

Seine Tugenden entsprechen nicht mehr den Anforderungen der neuen Zeit.

b)

Er kann in den Interessenkonflikten nicht bestehen.

c)

Er fühlt und verhält sich ohnmächtig in seiner Bedrohung.

d)

Er kapituliert vor der neuen Zeit.

9.

Welche Zeit präferiert der Ich-Erzähler?

a)

die sich dem Ende zuneigende Zeit der Idylle

b)

die neue Zeit der Industrialisierung

c)

gar keine - beide gelten ihm gleich

10.

... und sein Frauchen?

a)

Sie hat gar keine eigene Meinung.

b)

Sie denkt das, was ihr Mann möchte, dass sie denkt.

c)

Sie hat eigene Gründe für ihre Wertschätzung der Idylle.

d)

Sie ist ein Vertreterin der Moderne.

11.

Warum spielt die Geschichte vom Untergang der Mühle im Rahmen eines Rückblickes, die als idyllischer Abschied von der Vergangenheit inszeniert ist?

a)

Doppelt hält besser

b)

Der Sommeraufenthalt ist ein Gegenbild zu den geschilderten Ereignissen

c)

Die Ereignisse werden von zwei Seiten betrachtet und bewertet.

d)

Bedürfnis nach Idylle wird so inszeniert - auch für die sich wandelnde Gesellschaft.