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NV 31 - Umgang mit Waren und Verkauf 2

Total questions: 27

Worksheet time: 2hrs 15mins

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1.

Stammkunden unterscheiden sich von Laufkunden. Welche der aufgeführten Aussagen treffen für Stammkunden zu?

a)

Stammkunden müssen immer von der Chefin bedient werden.

b)

Stammkunden kaufen ausschließlich Kleingebäcke.

c)

Stammkunden kommen regelmäßig in das Bäckereifachgeschäft.

d)

Stammkunden sind oft mit Namen bekannt.

2.

Wählen Sie zu der folgenden Aussage die richtigen Ergänzungen. Laufkunden können zu Stammkunden werden, wenn ...

a)

... ihnen das Warensortiment zusagt.

b)

... sie freundlich und fachkompetent bedient werden.

c)

... sie in lange Fachgespräche eingebunden werden.

d)

... sie auf den kostspieligen Lieferservice hingewiesen werden.

3.

Ein Stammkunde legt großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Was empfehlen Sie diesem Kunden?

a)

Ich empfehle Blätterteiggebäck mit Speckfüllung.

b)

Ich mache den Kunden auf unseren neuen Vollkornsnack aufmerksam.

c)

Ich weise auf die fruchtige Erdbeer-Quark-Schnitte hin.

d)

Ich biete die edle Sachertorte mit Schokoladenüberzug an.

4.

Ältere hilfsbedürftige Kunden benötigen besondere Aufmerksamkeit. Wie können Sie darauf eingehen?

a)

Ich spreche deutlich und verständlich.

b)

Ich bediene diese Kunden besonders schnell.

c)

Ich biete meine Hilfe beim Einpacken der Ware in ihre Taschen an.

d)

Ich empfehle nur weiches Brot.

5.

Kinder im Grundschulalter müssen beim Einkauf unterstützt werden. Was müssen Sie beachten, wenn Sie Kinder im Grundschulalter bedienen?

a)

Kinder im Grundschulalter darf ich nicht übersehen und muss sie entsprechend der Reihenfolge bedienen.

b)

Kinder im Grundschulalter dürfen nur in Gegenwart einer Kollegin bedient werden.

c)

Kindern im Grundschulalter sollte man immer Ersatzware mitgeben, wenn die gewünschte Ware ausverkauft ist.

d)

Kindern im Grundschulalter sollte der Kassenbon auf jeden Fall mitgegeben werden.

6.

In den Leitsätzen sind Feine Backwaren genau beschrieben.

Kreuzen Sie die richtige Aussage zu Feinen Backwaren an.

a)

Feine Backwaren sind Gebäcke, die ausschließlich chemisch gelockert werden.

b)

Feine Backwaren unterscheiden sich von Brot und Kleingebäcken nur in Gewicht und Größe.

c)

Feine Backwaren enthalten auf 90 Teile Getreideerzeugnisse mindestens 10 Teile Fett und/oder Zucker.

d)

Feine Backwaren müssen mit Auszugsmehl der Type 405 hergestellt werden.

7.

Eine Spezialität Ihrer Bäckerei ist Ihr Butterkuchen. Welche Beschreibung zu Butterkuchen ist zutreffend?

a)

Butterkuchen hat eine hart-splittrige Beschaffenheit.

b)

Butterkuchen hat einen fruchtigen Geschmack.

c)

Butterkuchen hat eine besonders lange Frischhaltung.

d)

Butterkuchen hat einen zart-röschen Zuckerbelag.

8.

Sie bieten Ihren Kunden auch eine Vielzahl von Gebäcken aus tourierten Teigen an. Kreuzen Sie die Gebäcke aus tourierten Teigen an.

a)

Spritzkuchen

b)

Croissants

c)

Schweinsohren

d)

Berliner Pfannkuchen

9.

Sie beraten eine Kundin beim Kauf von Blätterteiggebäcken.

Welche Aussagen treffen für Blätterteiggebäcke zu?

a)

Blätterteiggebäcke haben einen geringen Energiegehalt.

b)

Blätterteiggebäcke haben eine fein-splittrige Beschaffenheit.

c)

Blätterteiggebäcke gibt es ausschließlich mit süßen Füllungen.

d)

Blätterteiggebäcke schmecken frisch am besten.

10.

Berliner Pfannkuchen haben bestimmte Qualitätsmerkmale. Kreuzen Sie richtige Qualitätsmerkmale von Berliner Pfannkuchen an.

a)

Berliner Pfannkuchen haben einen hellen Kragen.

b)

Berliner Pfannkuchen haben eine zartsplittrige Kruste.

c)

Berliner Pfannkuchen haben einen kurzen Biss.

d)

Berliner Pfannkuchen haben eine grobe Porung.

11.

Sie aprikotieren und glasieren Apfeltaschen. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zum Aprikotieren und Glasieren an.

a)

Aprikotieren und Glasieren fördern die Teiglockerung und das Gebäckvolumen.

b)

Aprikotieren und Glasieren verbessern das Aussehen und den Geschmack der Gebäcke.

c)

Aprikotieren und Glasieren verhindern das Schimmeln von Gebäcken mit Früchten.

d)

Aprikotieren und Glasieren verbessern die Frischhaltung der Gebäcke.

12.

Ein Kunde möchte wissen, welche Gebäcke aus Brandmasse hergestellt werden. Kreuzen Sie Gebäcke aus Brandmasse an.

a)

Bienenstich

b)

Spritzkuchen

c)

Nussknacker

d)

Mandelhörnchen

e)

Windbeutel

13.

Eine Kundin möchte Informationen über Florentiner haben. Welche Merkmale sind typisch für Florentiner?

a)

Florentiner werden aus Röstmasse hergestellt.

b)

Florentiner werden physikalisch mit Wasserdampf gelockert.

c)

Florentiner sind auf Wiener Masse gebacken.

d)

Florentiner sind auf der Unterseite mit Kuvertüre überzogen und gekämmt.

14.

Sie bieten in Ihrem Fachgeschäft Marmorkuchen an. Welche Aussagen über Marmorkuchen sind richtig?

a)

Marmorkuchen wird aus einer Sandmasse hergestellt.

b)

Marmorkuchen wird ohne Eianteil hergestellt.

c)

Marmorkuchen wird mit Kakaopulver in einem Teil der Masse hergestellt.

d)

Marmorkuchen wird nach dem Backen mit Krokant bestreut.

15.

Gebäcke dürfen nur dann als Makronen bezeichnet werden, wenn ihre Zusammensetzung bestimmten Anforderungen entspricht. In welchen Fällen müssen Sie eine zusätzliche Kennzeichnung vornehmen?

a)

Wenn die Masse mit Marzipanrohmasse hergestellt wurde

b)

Wenn die Masse mit Mandeln hergestellt wurde

c)

Wenn die Masse mit Nüssen hergestellt wurde

d)

Wenn die Masse mit Kokosraspeln hergestellt wurde

16.

Ihre Sahnetorten werden mit Tortenböden aus Wiener Masse hergestellt. Welche Aussagen für Tortenböden aus Wiener Masse sind zutreffend?

a)

Sie haben einen hohen Anteil an Vollei.

b)

Sie sind grundsätzlich mit Backpulver gelockert.

c)

Sie werden ohne Fett hergestellt.

d)

Sie haben eine lockere und feinporige Beschaffenheit.

17.

Torten und Desserts werden auch nach Art der Herstellung unterschieden. Welche der folgenden Torten zählen zu den gebackenen Torten?

a)

Sachertorte

b)

Mokkacremetorte

c)

Linzer Torte

d)

Flockensahnetorte

e)

Schokoladensahnetorte

18.

Obstdesserts sind bei Ihren Kunden sehr beliebt. Welcher Boden wird oft bei Erdbeerschnitten verwendet?

a)

Boden aus Brandmasse

b)

Boden aus Röstmasse

c)

Boden aus Sandmasse

d)

Boden aus Schaummasse

19.

Sie bieten in Ihrer Verkaufsstelle verschiedene Sahnetorten an. Kreuzen Sie die richtigen Merkmale von Sahnetorten an.

a)

Sahnetorten dürfen keine Bindemittel enthalten.

b)

Sahnetorten enthalten mindestens 60 % Schlagsahne in der Füllung.

c)

Sahnetorten werden ohne Zuckerzusatz hergestellt.

d)

Sahnetorten werden meist mit einem Geschmacksträger hergestellt.

20.

Eine Kundin möchte Auskunft über Torten mit Französischer Buttercreme. Welche Aussagen zu Französischer Buttercreme sind richtig?

a)

Französische Buttercreme wird aus einer Vollei-Zucker-Masse und Butter hergestellt.

b)

Französische Buttercreme hat einen intensiven aromatischen Geschmack.

c)

Französische Buttercreme ist durch aufgeschlagene Vanillecreme sehr locker.

d)

Französische Buttercreme muss nicht gekühlt werden.

21.

Im Verkaufsgespräch beschreiben Sie Ihre Torten. Welche Torten sind fachlich richtig beschrieben?

a)

Käse-Sahnetorte: Lockere Quark-Sahnefüllung zwischen zwei Wiener Böden auf feinem Buttermürbeteig

b)

Holländische Kirschtorte: Kakaohaltige Böden aus Sandmasse, mit hausgemachter Kirschkonfitüre bestrichen und mit Schlagsahne garniert

c)

Spanische Vanilletorte: Wiener Böden mit Vanille-Buttercreme zusammengesetzt und mit Kuvertüre überzogen

d)

Linzer Torte: Feinwürzige Torte aus Mandel- oder Nussmürbeteig, mit einer Schicht Johannisbeerkonfitüre gebacken

22.

Torten und Desserts werden mit verschiedenen Überzügen hergestellt. Welche Torte wird mit schokoladenhaltigem Überzug hergestellt?

a)

Makronentorte

b)

Käsetorte

c)

Prinzregententorte

d)

Frankfurter Kranz

23.

Salatteller sind in Ihrem Bäckerei-Café sehr gefragt. Welche Grundsätze sollten Sie beachten, wenn Sie Salatteller zubereiten?

a)

Für einen Salatteller nur farblich gleiche Zutaten auswählen

b)

Salatblätter möglichst nicht klein zupfen oder schneiden

c)

Blattsalate nach dem Waschen gründlich abtupfen oder schleudern

d)

Dressings kurz vor dem Servieren über den Salat gießen oder getrennt anbieten

24.

Zu Ihren Aufgaben gehört auch die Zubereitung von Nudeln. Was müssen Sie beachten, wenn Sie Nudeln fachgerecht kochen?

a)

Ich muss Nudeln in kaltem Wasser einweichen und kurz aufkochen.

b)

Ich muss Nudeln in kochendes Wasser geben und weiter kochen lassen.

c)

Ich muss Nudeln während des Kochens im Wasser ständig umrühren, damit sie ihre Form behalten.

d)

Ich muss Nudeln "al dente" kochen, so dass sie nicht mehr hart, aber noch bissfest sind.

25.

Sie bieten auf Ihrer Speisekarte verschiedene Nudelgerichte an. Welche Nudelgerichte sind mit ihren Merkmalen richtig beschrieben?

a)

Ravioli: Spiralnudeln und Gemüse als Beilage

b)

Lasagne: Nudelplatten und Füllung abwechselnd geschichtet

c)

Spaghetti: Hörnchennudeln mit Soße

d)

Cannelloni: Nudelröhren mit Füllung

26.

Ihre Quiche Lorraine ist bei den Kunden beliebt. Kreuzen Sie typische Merkmale einer Quiche Lorraine an.

a)

Boden aus ungesüßtem Mürbeteig

b)

Füllung aus Brokkoli und Tomaten

c)

Guss aus Sahne, Vollei und geriebenem Käse

d)

Dekor aus Sesamaufstreu

27.

Sie bieten zur Mittagszeit als kleines Gericht hausgemachte Gulaschsuppe an. Welche der folgenden Gebäcke eignen sich gut als Beilage zur Gulaschsuppe?

a)

Partybrötchen

b)

Käseblätterteigstangen

c)

Bauernbrotscheiben

d)

Croissants