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VK/EK Lernfeld 2 Quiz 1 Kap. 2.1-2.3

Total questions: 22

Worksheet time: 44mins

Name
Class
Date
1.

Was bedeutet Kundenbindung für den Einzelhändler?

a)

Es bedeutet, dass er seinen Kunden immer möglichst günstige Preise anbietet.

b)

Es bedeutet, dass er sich nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden richtet.

c)

Es bedeutet, dass er rund um die Uhr (24/7) erreichbar ist.

d)

Es bedeutet, dass er mindestens drei Mitarbeiter/innen hat, die sich jederzeit um die Kunden kümmern können.

2.

Erfolgreiche Kundenorientierung schafft Kundenbindung und sichert den ...

(a)  

3.

Welche Erwartungen haben Kunden an das Verkaufspersonal?

a)

Sauberkeit

b)

Fachkenntnisse

c)

gute Umgangsformen

d)

gepflegte Kleidung

e)

Besitz des Produkts

4.

Eine emotionale Warenpräsentation sollte...

a)

Bedürfnisse beim Kunden wecken

b)

Produktinformationen bieten

c)

Ratenzahlung ermöglichen

d)

die Kunden auch sachlich ansprechen

5.

Einen Geltungswert bekommt ein Produkt durch

a)

den Einsatz in einem bestimmten Bereich.

b)

die schadstofffreie Herstellung.

c)

die Eigenschaften, die beim Kunden Emotionen auslösen. Er wird durch das Umfeld erzeugt.

d)

die Vielzahl von nützlichen Eigenschaften bei der Produktverwendung.

6.

Wie können sich Verkäufer Warenwissen aneignen?

a)

durch Messebesuche

b)

durch Internetrecherchen

c)

durch Fachgespräche mit Kollegen

d)

durch das Lesen von Gesetzen und Verordnungen

7.

Es sind alle nützlichen Eigenschaften einer Ware, die ohne ihre Einsatzmöglichkeiten nicht gegeben wären. Was ist das?

a)

Objektive Qualität

b)

Subjektive Qualität

c)

Zusatznutzen

d)

Grundnutzen

8.

Die Kriterien orientieren sich meist nicht an überprüfbaren Eigenschaften, sondern können von Kunde zu Kunde unterschiedlich wahrgenommen werden. Was ist das?

a)

Zusatznutzen

b)

Subjektive Qualität

c)

Grundnutzen

d)

Objektive Qualität

9.

Die Qualität der Waren lässt sich aufgrund bestimmter sachlicher Qualitätsmerkmale vergleichen. Was ist das?

a)

Nachhaltigkeit

b)

Zusatznutzen

c)

Subjektive Qualität

d)

Objektive Qualität

10.

Auf welchen Ebenen kann Kommunikation stattfinden?

a)

sprachlich

b)

körperlich

c)

gründlich

d)

rückläufig

11.

Welches ist kein Kommunikationsmittel?

a)

Flaschenpost

b)

Postkarte

c)

Postbrief

d)

Steckdose

12.

Frau Müller sendet einen Postbrief mit einer Bestellung an Herrn Schmidt. Frau Müller ist … der Information.

a)

Kommunikationsmittel

b)

Empfänger

c)

Sender

d)

Modell

13.

Herr Müller bekommt eine Bestellung von Frau Sauer per Email. Herr Müller ist … der Information.

a)

Sender

b)

Verkäufer

c)

Empfänger

d)

Inhalt

14.

Welche Ebene gibt es bei dem Eisbergmodell nicht?

a)

bewusstlos

b)

unbewusst

c)

bewusst

d)

vorbewusst

15.

Welche Distanzzone gibt es per Definition nicht?

a)

gesellschaftlich

b)

unpersönlich

c)

intim

d)

persönlich

16.

Welche dieser Möglichkeiten gehören zur nonverbalen Kommunikation?

a)

Mimik

b)

Haltung

c)

Abstand

d)

Gestik

17.

Gesprächsfördernd ist ...

a)

der Ausdruck von Langeweile durch den Verkäufer.

b)

der unfreundliche Gesichtsausdruck eines Verkäufers.

c)

eine freundliche und offene Körpersprache eines Verkäufers.

d)

ein kundenorientiertes Sprechen des Verkäufers.

18.

Der Verkäufer nutzt den Sie-Stil, um den Kunden zur Handlung zu aktivieren. Wie nennt man diese Formulierungen?

(a)  

19.

"Damit kennen Sie sich doch bestimmt nicht aus." oder "Das sehen Sie aber völlig falsch." Wie nennt man solche Sätze im Allgemeinen?

(a)  

20.

Wie hat Ihnen das Quiz gefallen?

a)

sehr gut

b)

gut

c)

weniger gut

d)

gar nicht

21.

Sollte es weitere Quizspiele dieser Art für Lernfeld 2 geben?

a)

ja

b)

nein

c)

mir egal

22.

Tipps/ Anregungen/ Kritik?

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