wayground logo

Free Printable Worksheets

NEW

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Quiz zur biologischen Düngung

Total questions: 11

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

In welcher der folgenden Reihen sind nicht alle 3 Produkte Ausgangsstoffe für die Herstellung von biologischen Düngemitteln?

a)

Harnstoff, Hornprodukte, Getreide

b)

Schafwolle, Knochenmehl, Mais

c)

Hornspäne, Zuckerrüben, Lupine

d)

Schweineborsten, Kartoffeln, Traubentrester

2.

Für biologische Düngemittel gilt bezüglich des Nährstoffgehaltes folgendes:

a)

Der N-Gehalt ist eher niedrig zwischen 3 und 14 %.

b)

Der N-Gehalt ist meist hoch zwischen 12 und 30 %.

c)

Biologische Dünger enthalten große Mengen Kalium und Phosphor.

d)

Biologische Düngemittel sind sogenannte Volldünger mit allen wichtigen Nährstoffen darin.

3.

Für die Nährstofffreisetzung aus biologischen Düngemitteln gilt folgende Aussage:

a)

Sie erfolgt durch Mineralisierung und bedarf daher der lebendigen Mikroorganismen im Substrat.

b)

Sie ist am sichersten und gleichmäßigsten in sterilen Torfsubstraten.

c)

Die Nährstoffe werden vor allem zu Beginn der Kultur freigesetzt, später muss nachgedüngt werden.

d)

100 % der Nährstoffe werden in der Kulturzeit der B&B-Kulturen freigesetzt, wenn die Temperatur stimmt.

4.

Für die Lagerung von organischen Flüssigdünger gilt

a)

Sie sollten nur kurze Zeit und unter 20 ° sowie ohne Sonneneinstrahlung gelagert werden.

b)

Sie lassen sich überhaupt nicht lagern und müssen sofort bei der Anlieferung ausgebracht werden.

c)

Sie lassen sich genauso lagern wie mineralische Dünger solange die Behältnisse geschlossen sind.

d)

Wenn der N-Gehalt unter 10 % liegt setzt keine Gärung ein und die Lagerung ist kein Problem.

5.

In der folgenden Reihe sind nur flüssige Düngemittel für den Bioanbau genannt:

a)

Alginin vital 6-2-2, OPF 7-2-3, Phyto Green NPK 7-2-2

b)

Biorga Vegi 5-1-5, Der Wolldünger 10-0,3-5, Maltaflor Bio 4-1-5

c)

Manna Bio N 10-7-1, OPF Granular 11-0-5, Oscorna animalin 6-9-0,5

d)

Phytogries 5,5-3-2, Phytopellets 5,5-3-2, Vegetal mit Horn 8-2-7

6.

Welche Aussage über biologische Mehrnährstoffdünger ist richtig?

a)

Weil der Stickstoffanteil meist nur bei 4-8 % ist, müssen Sie höher dosiert werden als bei mineralischen Mehrnährstoffdüngern üblich.

b)

Weil die N-Gehalte so hoch sind müssen sie sehr gering dosiert werden, damit die Pflanzen nicht überversorgt werden.

c)

Biologische Mehrnährstoffdünger enthalten nie Spurenelemente so, dass das Substrat damit vorher genügend versorgt werden muss.

d)

Kompostanteile im Substrat enthalten sowieso genug Stickstoff, so dass man sich auf die Versorgung mit P und K konzentrieren kann.

7.

Wenn man ganz auf tierische Düngemittel und damit auf Tierhaltung überhaupt verzichten möchte,

a)

gibt es genügend ‚vegane‘ Düngemittel auf Basis von Getreide, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben u.a.

b)

muss man auf den Bioanbau verzichten, da keine Dünger zur Verfügung stehen.

c)

kann man Zierpflanzen nicht ausreichend ernähren, da vegane Dünger zwar P und K aber kein N enthalten.

8.

Ein Gärtner will auf Bio-Zierpflanzenproduktion umstellen, aber auf die bewährte betriebseigene Substratmischung aus 80 % Torf und 20 % Kokosfaser nicht verzichten.

a)

Er muss den Torfanteil für das Topfsubstrat auf 50 % reduzieren, sonst bekommt er nicht das Label für die Bio-zertifizierung.

b)

Er muss auf alle Fälle 30 % Kompost zumischen, sonst ist das kein Bio-Substrat.

c)

Er darf keinen Torf verwenden, braucht also ein völlig anderes Substrat aus 20 % Kokosfaser, 50 % Kompost und 30 % Ton.

d)

Er hat Recht, dieses Substrat kennt er und kann gut damit umgehen, er kann ja biologisch düngen.

9.

Was ist zur Zeit noch das größte Problem bei der flüssigen Nachdüngung von Biozierpflanzen?

a)

Die Geruchsbildung durch die Gärung von Zuckerinhaltsstoffen

b)

Der zu geringe N-Gehalt, der dafür sorgt, dass die Pflanzen Mangel leiden

c)

In den zur Verfügung stehenden Düngemitteln fehlen die Spurennährstoffe.

d)

Es fehlt P und K in den Düngemitteln, so dass es zu Mangelerscheinungen kommt im Laufe der Kulturzeit.

10.

Welche Aussage zum Kompostanteil im Bio-Substrat ist falsch?

a)

Komposte haben einen niedrigen pH-Wert und versauern das Substrat.

b)

Komposte haben oft einen hohen pH-Wert, was zur Festlegung von Spurennährstoffen führen kann.

c)

Komposte enthalten viel Kalium und Phosphat, so dass eine Nachdüngung meist unterbleiben kann.

d)

Komposte verbessern die biologische Aktivität und damit die Mineralisierung der organischen Nährstoffe.

11.

Welche Probleme birgt ein hoher Kompostanteil in einem Biosubstrat für Zierpflanzen?

a)

Kompost lockt Trauermücken an, die zum Problem bei der Kultur in warmen GH werden können.

b)

Durch den hohen pH-Wert kann es zu einer Überversorgung mit N kommen.

c)

Durch die hohe Pufferung des Substrats kommt es zu Mangel an den Hauptnährstoffen.

d)

Wegen der Festigkeit und Dichtigkeit des Substrats kommt es zu Wassermangel an den Pflanzen