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GAL2 Geriatrische Pflege

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Was zeichnet einen Multimorbiden Menschen aus?

a)

Als multimorbid gilt ein alter Mensch, wenn er multiple Schädigungen des Bewegungsapparat hat.

b)

Als multimorbid gilt ein alter Mensch, wenn er multiple strukturelle oder funktionelle Schädigungen bei mindestens zwei behandlungsbedürftigen Erkrankungen aufweist.

c)

Als multimorbid gilt ein alter Mensch, wenn er multiple strukturelle leiden hat. welche länger als 1 Jahr vorhanden sind..

d)

Als multimorbid gilt ein alter Mensch, wenn er multiple strukturelle oder funktionelle Schädigungen hat und älter als 70 Jahre ist.

2.

Welche Definitionen des Alters kennen Sie?  (mehrere Antwortmöglichkeiten)

a)

Kalendarisches Altern 

b)

Biologisches Altern 

c)

Geografisches Alter

3.

Welches Ziel verfolgt die Bezugspflege in der Pflegepraxis?

a)

Die Entlastung des Pflegepersonals

b)

Die Stärkung der professionellen Bindung zwischen Pflegekraft und Patient

c)

Die Beschleunigung von Pflegeprozessen

d)

Die Reduzierung von Kosten in der Pflege

4.

Ein Patient wird in einem Pflegeheim aufgenommen und die Pflegekraft führt eine Gespräch, um mehr über seine Gesundheitsgeschichte, Bedürfnisse und Vorlieben zu erfahren. Die Pflegekraft fragt den Patienten nach seiner medizinischen Vorgeschichte, seinen aktuellen Medikamenten, seinen Allergien, seinen Schlafgewohnheiten, seiner Ernährung, seiner Mobilität und seinen sozialen Kontakten. Die Pflegekraft dokumentiert alle Antworten des Patienten.

Welcher pflegerische Vorgang wird hier beschrieben?

a)

Biographiearbeit

b)

Pflegeanamnese

c)

Entlastungsgespräch

5.

Bitte reihen Sie die Obstipationsprophylaxen nach Invasivitätsgrad (aufsteigend von 1(gering) bis 5 (hoch):

a)

Kolonmassage

b)

Darmanregende Produkte (Pflaumen)

c)

Laxantien

d)

Darmeinlauf

e)

Digitale Ausräumung

1)
2)
3)
4)
5)
6.

Ein älterer Patient wird in einem Pflegeheim aufgenommen, und die Pflegekraft beschließt, ein Gespräch mit ihm durchzuführen, um seine Lebensgeschichte und Vorlieben besser kennenzulernen. Die Pflegekraft beginnt damit, dem Patienten Fragen zu stellen, um mehr über seine Vergangenheit, Hobbys und Interessen zu erfahren. Der Patient erzählt der Pflegekraft von seinen Erfahrungen als Soldat im Zweiten Weltkrieg und seiner Liebe zur Natur und dem Gärtnern.

Die Pflegekraft verwendet diese Informationen, um den Patienten besser zu verstehen und seinen Tagesablauf und seine Pflege darauf abzustimmen. Sie arrangiert beispielsweise, dass der Patient regelmäßig in den Garten gehen und Blumen pflanzen kann, um seinen Bedürfnissen und Interessen gerecht zu werden.

Welcher pflegerische Vorgang wird hier beschrieben?

a)

Biograpiearbeit

b)

Pflegeanamnse

c)

Entlastungsgespräch

7.

In welchen Zeitraum finden die meisten Stürze bei geriatrischen Patienten statt?

a)

13:00-16:00 Nachtmittags

b)

07:00-10:00 Früh

c)

20:00-23:00 Abends

d)

01:00-04:00 Nachts

8.

Wählen sie Intrinsische Sturz Risikofaktoren aus. (mehrere Antwortmöglichkeiten)

a)

Angst vor Stürzen

b)

Sehbeinträchtigungen

c)

Schuhe und Kleidung

d)

Neuroleptika, Tranquilizer, Diuretika

9.

Wählen sie Extrinsische Sturz Risikofaktoren aus. (mehrere Antwortmöglichkeiten)

a)

Verwendung von Hilfsmittel

b)

Ausscheidungsverhalten

c)

Gefahren der Umgebung

d)

Sturzvorgeschichte

10.

Welche der folgenden Antworten sind mögliche Ängste älterer Menschen? (mehrere Antwortmöglichkeiten)

a)

Angst vor Verlust der Selbstbestimmung

b)

Angst vor Gewalt

c)

Angst vor dem Sterben

d)

Angst vor Bevormundung

e)

Angst, demenz zu werden

11.

Wie viele Phasen des Aufarbeitens beschreibt Naomi Feil in ihrer Kommunikationsmethode?

a)

7

b)

3

c)

4

d)

10

12.

Welches Schweizer Pflegemodell ist für für Menschen mit schweren dementiell bedingten Einschränkungen entwickelt worden?

a)

Pflegeoase

b)

Pflegehimmel

c)

Pflegebiographie

d)

Pflegegarten

13.

Wer hat das Psychobiograpfische Pflegemodell erfunden?

a)

Erwin Böhm

b)

Naomi Feil

c)

Monika Krohwinkel

d)

Liliane Juchli

14.

Der Tinetti Test ist:

a)

Assessmentinstrument für Sturz

b)

Pflegemodell für Sturz

c)

Pflegediagnose für Sturz

d)

Pflegeplanung für Sturz

15.

Wählen sie Geriatrische Syndrome aus. (mehrere Antwortmöglichkeiten)

a)

Isolation

b)

Morbus Parkinson

c)

Immobilität

d)

Kommunikationsstörtung