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Online vs. Offline Dating

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Auch wenn Online Dating die Natur der Intimität nicht geändert hat, wurden gewisse Mechanismen des Anfangs einer Beziehung fundamental geändert. Dazu gehören laut Finkel et al. (2012):

a)

Die Informationen zu einer Person können jederzeit und ohne das Wissen dieser abegerufen werden.

b)

Man kann zeitlich parallel unterschiedliche potenzielle Partner kennenlernen.

c)

Es ist leichter, mit jemandem ins Gespräch zu kommen, da die weniger Anfangshürden bestehen.

d)

Man lernt eine breite Reihe an Informationen über die Person, bevor man sich entscheidet, ob man sie kennenlernen will.

2.

Was bietet Online Dating nicht an?

a)

Kommunikation

b)

Zugang

c)

Matching

d)

bessere Partnerauswahl

3.

Online Dating ist besonders bei Menschen beliebt die:

a)

in einer Neuen Stadt wohnen

b)

alleinerziehend sind

c)

Geschieden sind oder ich gerade getrennt haben

d)

jung sind

e)

zu einer Minderheit in der sexuellen Orientierung gehören

4.

Was trifft bei den Profilen auf Online Dating Seiten nicht zu?

a)

Männer gaben in der Regel in ihren Online Profilen an, weniger zu wiegen, als der objektive nationale Durchschnitt.

b)

81% der Online Dater geben an nicht korrekte Angaben auf ihren Profilen zu haben.

c)

Frauen und Männer gaben an etwas grösser zu sein als der objektive nationale Durchschnitt.

d)

Männer tendieren dazu ihre Grösse zu überschätzen, Frauen dazu ihr Gewicht zu unterschätzen.

5.

Welche Aussage zu diesem Modell stimmen nicht?

a)

Schritt 1: Der grösste Prädiktor für Online Dating ist, ein Internet User und Single zu sein.

b)

Schritt 2: Bei der Entscheidung für eine Dating Seite werden die Präsentationsart, die Kosten und der Umfang, zu dem die Kultur der Dating Seite, mit der eigenen Kultur übereinstimmt, beachtet.

c)

Schritt 5 wird häufig mit dem Begriff "relationshopping" in Verbindung gebracht.

d)

Traditionelle soziale Normen passen beim Online Dating nicht immer. Deshalb kann das Ignorieren von Antworten bei Schritt 7 als eine inoffensive Strategie gesehen werden.

6.

Matching Algorithmen:

a)

basieren auf den Prinzipien von Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit

b)

Berechnen die Matchability basierend auf Selbstangaben

c)

beachten deutlich unterschiedliche Variablen, als die Variablen von third-party Matchmakers.

d)

basieren je nach Online Dating Seite auf anderen Matching Prinzipien.

7.

Es ist schwer festzustellen, ob die Aussagen von Online Dating Seiten wissenschaftlich valide sind. Kein Grund hierfür ist:

a)

Unmöglichkeit das romantische Outcome zu Vergleichen

b)

Unmöglichkeit der unabhängigen Replikation der Daten

c)

Unmöglichkeit Daten zu sammeln welche unabhängig von Artifakten sind

d)

Das Fehlen von randomisierten Studien und Experimenten

8.

Zugang und Outcome: Welche Aussage ist falsch?

a)

Online Dating löst das Problem des Ungewissens, ob eine Person überhaupt romantisch Verfügbar ist beim Offline Dating .

b)

Die Nutzer können anhand der Profile erkennen, welche der potenziellen Partner kompatibel mit ihnen sind.

c)

Beim Online Dating geht die Information verloren, wie umzingelt ein potenzieller Partner ist. Die Möglichkeit der Selbstkorrektur der Partnerwahl wird eliminiert und das kann dazu führen, dass einige Personen mit Nachrichten überflutet werden.

d)

Es kann sein, dass die Marktstimmung beim Online Dating dazu führt, dass die Entwicklung von befriedigenden romantischen Beziehungen behindert wird.

9.

Der Zugang zu vielen unterschiedlichen potenziellen Partner hat unterschiedliche Implikationen. Welche Implikationen sind richtig?

a)

Es konnte in Studien gezeigt werden, dass die Grösse der möglichen Auswahloptionen die subjektive Erfahrung des Entscheidungsprozesses beeinflusst.

b)

Eine grosse Auswahl von Optionen kann zu einem choice overload führen.

c)

Eine grosse Anzahl von pot. Partnern ermöglicht den Vergleich dieser. Das stärkt die Bereitschaft sich an einen spezifischen Partner zu binden.

d)

Wenn die Anzahl der pot. Partner grösser ist, kommt es zu mehr falschen Erinnerungen und zu sparsameren Suchstrategien, sodass weniger Hinweise beachtet werden.

10.

Kommunikationauf Online Dating Seiten und besseres romantisches Outcome? Welche Aussage ist falsch?

a)

Cues-filtered out beschreibt die reduzierte Erfahrung von sozialer Präsenz durch das Fehlen von bspw. nonverbalen Hinweisreizen

b)

Studien konnten belegen, dass intime Beziehungen auch durch CMC entstehen können. Bspw. die Geschwindigkeit der Antwort und Emoticonskönnen eingesetzt werden um eine Verbindung zu anderen aufzubauen

c)

CMC mindert Selbstöffnung beim Online Dating.

d)

Die Vorteile durch CMC werden durch die Zeitspanne zwischen dem ersten online und dem ersten realen Kontakt moderiert.