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Wiederholung: Wirtschaften im privaten Haushalt

Total questions: 27

Worksheet time: 45mins

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1.

Vor der Einführung des Euros im Jahre 2002 hat man in Österreich mit dem österreichischen (a)   .

2.

Welche Akteure sind Teil des Modells des Wirtschaftskreislaufs?

a)

BürgerInnen & die Regierung

b)

Haushalte & Unternehmen

c)

SchülerInnen, ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen

3.

Modell des Wirtschaftskreislauf: Was fließt von den Haushalten in Richtung der Unternehmen? (zwei Antworten korrekt!)

a)

Arbeit/ Arbeitskraft

b)

Güter

c)

Entlohnung

d)

Konsumausgaben

4.

Modell des Wirtschaftskreislauf: Was fließt von den Unternehmen in Richtung der Haushalte? (zwei Antworten korrekt!)

a)

Arbeit/Arbeitskraft

b)

Entlohnung

c)

Konsumausgaben

d)

Güter

5.

Um welche Einkommensart handelt es sich bei dieser Aussage: "Ich habe meinen eigenen Frisörsalon eröffnet."

a)

Einkommen aus selbstständiger Arbeit

b)

Sozialeinkommen

c)

Einkommen aus unselbstständiger Arbeit

6.

Um welche Einkommensart handelt es sich bei dieser Aussage: "Ich beziehe seit kurzer Zeit meine Pension."

a)

Einkommen aus Kapitalvermögen

b)

Einkommen aus unselbstständiger Arbeit

c)

Sozialeinkommen

7.

Wobei handelt es sich um Grundbedürfnisse? (mehrere Antworten möglich)

a)

Trinkwasser

b)

Schulbildung

c)

Luft

d)

Haus

8.

Wobei handelt es sich um Kulturbedürfnisse? (mehrere Antworten möglich)

a)

Schulbildung

b)

Musik

c)

Nahrung

d)

Smartphone

9.

Mit welchen Tricks arbeitet die Marketing-Branche (unter anderem), um dein Konsumverhalten zu beeinflussen? (mehrere Antworten möglich)

a)

Musik

b)

Empfehlungen

c)

Spiegeleffekt

d)

Verzicht auf Logos

10.

Was kann ein Effekt von Schleichwerbung sein?

a)

Der Umsatz von Unternehmen sinkt

b)

Erzeugung von künstlichen Bedürfnissen

c)

Menschen orientieren sich nur noch an Grundbedürfnissen

11.

Was wird dem Ausgabeposten "Wohnen/Energie" zugeordnet? (mehrere Antworten korrekt)

a)

Heizkosten

b)

Müllabfuhr

c)

Mietzahlungen

d)

Sofa

12.

Was wird dem Ausgabeposten "Freizeit/Hobby" zugeordnet? (mehrere Antworten korrekt)

a)

Fußball

b)

Schulbücher

c)

Laptop

d)

Schuhe

13.

Wenn das Preisniveau im Vergleich zum Vorjahr ansteigt, dann spricht man von einer (a)   .

14.

Wenn das Preisniveau im Vergleich zum Vorjahr sinkt, dann spricht man von einer (a)   .

15.

Welche Inflationsrate wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebt?

a)

1%

b)

-2%

c)

2%

d)

5%

16.

Was bildet der österreichische Warenkorb, der von der Statistik Austria zusammengestellt wird, ab?

a)

alle Produkte, die in einem Jahr von allen österreichischen BürgerInnen real konsumiert wurden

b)

typische österreichische Produkte, die ins Ausland exportiert werden

c)

die durchschnittlichen anteiligen Ausgaben eines privaten österreichischen Haushaltes

17.

Nenne drei Strategien für ein nachhaltiges Konsumverhalten.

4 lines
18.

Was versteht man unter dem Begriff "Gewährleistung"?

a)

Verpflichtung des/der Herstellers/Herstellerin, die Ware zu reparieren oder umzutauschen

b)

Verpflichtung der/s Käufers/ Käuferin, Schäden am Produkt zu melden

c)

Verpflichtung des/der Verkäufers/ Verkäuferin, Waren zu reparieren, umzutauschen oder den Preis zu erstatten

19.

Was versteht man unter dem Begriff "Garantie"?

a)

das Recht, ein gekauftes Produkt jederzeit eintauschen zu können

b)

freiwillige Erweiterung der Gewährleistung durch den Hersteller/der Herstellerin

c)

Verpflichtung des Verkäufers/der Verkäuferin, die Ware zu reparieren oder umzutauschen

20.

Was sind Aktien?

a)

kaufbare Schuldverschreibungen

b)

kaufbare Stimmrechte in einer Firma

c)

kaufbare Anteile eines Unternehmens

21.

Was sind Anleihen?

a)

kaufbare Anteile an Unternehmen

b)

kaufbare Stimmrechte in einer Firma

c)

kaufbare Schuldverschreibungen

22.

Was sind die Nachteile eines Girokontos? (mehrere Antworten korrekt)

a)

niedrige Zinsen auf Einlagen

b)

hohe Dispozinsen

c)

Flexibilität

d)

sehr hohes Risiko

23.

Was sind Zinsen?

a)

eine Steuer, die auf Produkte erhoben wird

b)

Geldbetrag, der für geliehenes Geld (an den/die Geldgeber/in) gezahlt werden muss

c)

Rate, um die sich die Preise zum Vorjahr verändert haben

24.

Für welche Zwecke ist eine Kreditaufnahme sinnvoll? (mehrere Antworten korrekt)

a)

Urlaub

b)

Kauf eines Hauses

c)

Kauf eines Smartphones

d)

Großinvestition in einer Firma

25.

Wann wurde der Euro als Bargeld in Österreich eingeführt?

a)

2010

b)

2002

c)

2005

26.

Welche Vorteile bringt eine gemeinsame Währung mit sich? (mehrere Antworten korrekt)

a)

Eigene Kontrolle wird teilweise aufgegeben

b)

Onlinehandel wird vereinfacht

c)

Zusammengehörigkeitsgefühl wird gestärkt

d)

Kein Umrechnen mehr nötig

27.

Was wird unter dem Begriff "Eurokrise" verstanden?

a)

die Pleite eines Eurolandes wirkt sich auf andere Länder aus

b)

Wertverlust des Euros

c)

immense Preissteigerungen im Euroraum