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ECDL - Internet Security 6

Total questions: 24

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Welcher Art von Hacking wird ein Cracker zugeordnet?

a)

white hat hacking

b)

grey hat hacking

c)

black hat hacking

2.

Welche Funktion hat ein Rootkit-Virus?

a)

Ein Rookit dient zur Verschlüsselung von Dateien.

b)

Ein Rootkit versteckt Malware so, dass sie von Antivirenprogrammen nicht gefunden werden kann.

c)

Ein Rootkit versendet Phishingmails.

d)

Ein Rootkit erzeugt Backups.

3.

Was passiert beim Pharming?

a)

Der Computer und das Nutzerverhalten wird ausgeforscht und die Daten an den Hersteller gesendet.

b)

Der Benutzer wird verunsichert und dazu verleitet,

schädliche Software zu installieren oder für ein unnützes Produkt zu bezahlen.

c)

Es wird Dritten einen Zugang („Hintertür“) zum Computer unter Umgehung der üblichen Sicherheitseinrichtungen ermöglicht.

d)

Es werden gezielt gefälschte Websites angezeigt, obwohl die Adresse korrekt eingegeben wurde. (Umleitung)

4.

Welche Erklärung passt zum Begriff Keylogger? (mehrere Antworten)

a)

Mitprotokollierung der Eingabe auf der Tastatur

b)

aktivierte Autoausfüllfunktion bei der Eingabe von Daten in einem Formular

c)

unerwünschte Mails

d)

Malware

5.

Was bedeutet Instant Messaging?

a)

Auslesen von Daten von einer weggeworfenen Festplatte

b)

sind unerwünschte Phishing Mails

c)

Kommunikationsmethode in Echtzeit

d)

die Verwendung eines Dialerprogamms

6.

Kurz nach einer Firmenfeier erhalten mehrere Mitarbeiter ein Mail mit der Absenderadresse des Chefs. Im Anhang des E-Mails sollten sich Fotos von der Feier befinden. Beim Öffnen des Anhangs installiert sich unbemerkt Malware.


Welcher Begriff passt am besten zu diesem Beispiel?

a)

Shoulder Surfing

b)

Phishing

c)

Information Diving

d)

Social Engineering

7.

Welche Aussagen trifft auf die Verschlüsselung von Daten zu? (mehrere Antworten)

a)

Der Zugriff auf das Netzwerk ist nur mit der Eingabe von Benutzername und Passwort möglich.

b)

Ein Text wird mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens in eine unleserliche Zeichenfolge verwandelt.

c)

Mit Hilfe eines privaten Schlüssel können die Daten wieder lesbar gemacht werden.

d)

Verschlüsselte Daten sind vor Viren geschützt.

8.

Peter hat ein Foto auf einem sozialen Netzwerk gepostet. Nach einiger Zeit entfernt er dieses Foto wieder. Welche Aussage passt?

a)

Das Foto ist endgültig gelöscht.

b)

Das Foto könnte schon jemand gespeichert haben.

9.

Herr M. bemerkt beim Durchsehen seiner Kontoauszüge, dass mit seiner Bankomatkarte in Thailand 500 Euro behoben wurden, obwohl er nie in Thailand war. Vermutlich wurde ein Duplikat seiner Bankomatkarte erstellt. Welcher Begriff ist dann der Passende?

a)

Shoulder Surfing

b)

Social Engineering

c)

Skimming

d)

Smishing

10.

Welches Beispiel beschreibt eine Multi‐Faktor‐Authentifizierung? (mehrere Antworten)

a)

Passwort und Fingerabdruck

b)

Augenscan und PIN

c)

Benutzername und Passwort

d)

Passwort und PIN

11.

Welche Aussagen passen zu Phishing? (mehrere Antworten)

a)

Jemand bekommt eine E-Mail mit der Aufforderung Daten einzugeben.

b)

Das Ziel kann Identitätsdiebstahl sein.

c)

Sie werden verschlüsselt übertragen.

d)

Es sollen Daten ausgeforscht werden.

12.

Was ist Pharming?

a)

Es handelt sich dabei um Identitätsdiebstahl.

b)

Betrugsmethode, bei der ein Anwender auf eine gefälschte Webseite umgeleitet wird.

c)

Informationsbeschaffung dursch Beobachtung bei der Eingabe von Passwörtern.

d)

Betrugsmethode, bei der die Tastatureingaben mitrpotokolliert werden.

13.

Ist eine Webseite ohne https-Protokoll grundsätzlich ein Sicherheitsrisiko?

a)

nein

b)

ja

14.

Welche 2 Begriffe passen am Besten in den Bereich WLAN?

a)

VPN

b)

WPA2

c)

SSID

d)

PIN

15.

Welche Aussagen zu den Begriffen Daten bzw. Informationen sind richtig? (mehrere Antworten)

a)

Daten sind Informationen

b)

Mein Geburtsdatum ist dem Begriff Daten zuzuordnen.

c)

Am Morgen war es noch 3 Grad kälter, das ist eine Information, die aus Daten gewonnen werden kann.

d)

7 ist eine Information.

16.

Was ist richtig in Bezug auf Datenintegrität?

a)

Daten sind unverfälscht und vollständig.

b)

Daten sind verschlüsselt

c)

Daten sind öffentlich zugänglich.

d)

Daten werden verfälscht.

17.

Was versteht man unter Information Diving (Dumpster Diving)?

a)

Ein Schadprogramm verschlüsselt Daten auf dem PC.

b)

Der Müll des Opfers wird durchwühlt und nach Hinweisen über das persönliche Umfeld des Opfers gesucht.

c)

Betrugsmethode, bei der User auf gefälschte Webseiten umgeleitet werden.

d)

Der PC wird mit einer speziellen Software gestartet, die die Festplatte komplett überschreibt.

18.

Welches sind biometrische Verfahren? (mehrere Antworten)

a)

Fingerabdruckscan

b)

PIN

c)

Irisscan

d)

Stimmenabgleich

e)

Chipkarte

19.

Die Server einer Firma sind durch einen Brand zerstört worden. Welche Möglichkeiten der Datensicherung wären davor hilfreich gewesen? (mehrere Antworten)

a)

Backup in der Cloud

b)

Backup an einem externen Standort

c)

Backup auf Magnetband

d)

Backup auf einer 2. Festplatte

20.

Wenn ich auf einer Webseite persönliche Daten eingeben muss, dann achte ich auf ...

a)

digitale Signatur

b)

https-Protokoll

c)

aktuellen Virenschutz

d)

Cookies

21.

Wie heißen Programme, die Tastatureingaben mitprotokollieren können?

(a)  

22.

Was ist eine Information?

a)

35

b)

Morgen werde ich 16 Jahre alt.

c)

P I N

23.

Welcher Begriff passt zur Aussage: Die Daten sollen unverändert und vollständig sein.

a)

Vertraulichkeit

b)

Verfügbarkeit

c)

Integrität

d)

Sicherheit

24.

Welcher Begriff passt zu Aussage: Daten dürfen nur von den Personen verändert oder eingesehen werden, die dazu auch berechtigt sind.

a)

Vertraulichkeit

b)

Integrität

c)

Verfügbarkeit

d)

Verschlüsselung