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Gruppe 1 WMS

Total questions: 67

Worksheet time: 47mins

Name
Class
Date
1.

Wieviele Mitarbeiter muss ein Unternehmen mindestens haben, um einen Betriebsrat gründen zu können?

a)

3

b)

4

c)

5

d)

7

2.

Muss der Arbeitgeber der Gründung des Betriebsrat zustimmen?

a)

Ja

b)

Nein

3.

Dürfen leitende Angestellte gewählt werden bzw. selbst wählen?

a)

Ja

b)

Nein

4.

Wer darf abgesehen von der Belegschaft den Betriebsrat wählen?

a)

Auszubildende

b)

Heimarbeiter

c)

Kaffeelieferanten

d)

Außendienstmitarbeiter

5.

In welchem Zeitraum finden die Betriebsrat Wahl statt?

a)

jedes Jahr

b)

alle 2 Jahre

c)

alle 4 Jahre

d)

alle 5 Jahre

6.

Wieviele Betriebsrat Mitglieder muss es bei einer Mitarbeiteranzahl von 101 - 200 geben?

a)

5

b)

7

c)

9

d)

11

7.

Gibt es eine maximale Anzahl an Betriebsrat Mitgliedern?

a)

Ja

b)

Nein

8.

Was vertritt der Betriebsrat gegenüber den Angestellten?

(a)  

9.

Muss der Arbeitgeber den Betriebsrat bei Änderungen des Arbeitsplatzes anhören?

a)

Ja

b)

Nein

10.

Bei welchen betrieblichen Entscheidungen darf der Betriebsrat mitwirken?

a)

wirtschaftliche Angelegenheiten

b)

Lieferantenwechsel

c)

Arbeits- und Umweltschutz

d)

personelle Angelegenheiten

11.

Darf ein Betriebsrat (BR) Mitglied seine BR-Aufgaben während der Arbeitszeit erledigen?

a)

Ja

b)

Nein

12.

Wie oft im Jahr muss eine Betriebsversammlung durchgeführt werden?

a)

2 mal im Jahr

b)

4 mal im Jahr

c)

5 mal im Jahr

d)

6 mal im Jahr

13.

Was regeln Tarifpartner?

a)

Arbeitszeiten

b)

Lohnhöhe

c)

Urlaubstage

14.

Was ist der nächste Schritt, wenn sich die Parteien nicht einigen können?

(a)  

15.

Wieviel % müssen mindestens der Arbeitsniederlegung zustimmen?

a)

50 %

b)

65 %

c)

75 %

d)

82,5 %

16.

Können Tarifverhandlungen während eines Streiks wieder aufgenommen werden?

a)

Ja

b)

Nein

17.

Wen betrifft das BDSG?

a)

Jedes Unternehmen, jeden Freiberufler, jede Behörde

b)

nur Gewerbetreibende

c)

keinen

18.

Benötigt man für sein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?

a)

Ja

b)

Nein

19.

Welche Unterlagen befinden sich in einer elektronischen Personalakte?

a)

Arbeitsvertrag und Arbeitszeugnisse

b)

Bewerbungsunterlagen

c)

private Vorlieben des Angestellten

d)

Notizen über die Leistung des Mitarbeiters

20.

Was sind die Vorteile einer elektronischen Personalakte?

a)

Zeitgewinn, Kostensenkung, schneller Zugriff

b)

erhöhte Datenschutzanforderungen

c)

monatliche hohe Einführungskosten

21.

Kreuze die richtige Aussage an.

a)

Die Daten müssen passwortgeschützt sein.

b)

Die Daten sind auf einem getrennten Speichermedium aufbewahrt.

c)

Auf die Daten können alle drauf zu greifen.

d)

Die Daten müssen nicht unbedingt vor unbefugtem Zugriff geschützt sein.

22.

Was sind die Gründe einer Personalveränderung ?

a)

Schwangerschaft/Mutterschutz

b)

Sorgfalt und Zuverlässigkeit

c)

Erreichen des Rentenalters

d)

Kundenorientierung und Flexibilität

23.

Was beschreibt den Qualitativen Personalbedarf ?

a)

Einsatzbedarf eines Arbeitnehmers

b)

Fähigkeiten und Kompetenzen eines Mitarbeiters

c)

Einfühlungsvermögen, Freude an der Arbeit

d)

Mitarbeiteranzahl im Unternehmen

24.

Der Quantitative Personalbedarf befasst sich mit ?

a)

Ermittlungen über den Personalbestand

b)

Urlaubsplanung des Arbeitnehmers

c)

Anzahl der abgeschlossenen Abschlüsse

d)

Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen

25.

Interne Personalbeschaffungswege kriegt man durch ... ?

a)

Vorgesetzte

b)

Jobportale

c)

innerbetriebliche Stellenausschreibung

d)

Agentur für Arbeit

26.

Mitarbeiter die sich intern beworben haben ?

a)

eine hohe Einarbeitungszeit

b)

Gewährleistung einer Probezeit

c)

Mehrarbeit / Überstunden

d)

mehr Auswahlmöglichkeiten (Urlaubsplanung)

27.

Externe Mitarbeiter haben viele ?

a)

Betriebskenntnisse

b)

Urlaubstage

c)

Beschaffungskosten

d)

Berufserfahrungen

28.

Was ist das Besondere an einem unbefristeten Arbeitsvertrag?

a)

man kann nicht gekündigt werden

b)

es ist kein Arbeitsende festgelegt

c)

es gibt keine Probezeit

d)

die Probezeit beträgt sechs Monate

29.

Wie oft kann ein befristeter Arbeitsvertrag ohne Sachgrund verlängert werden?

a)

einmal

b)

zweimal

c)

dreimal

d)

viermal

e)

er kann nicht verlängert werden

30.

Wann ist ein befristeter Arbeitsvertrag möglich?

a)

ein Sachgrund ist nicht zwingend nötig

b)

ein Sachgrund muss gegeben sein

c)

Zweck- und Zeitbefristung

d)

mehr als drei Monate Berufserfahrung

31.

Frau Müller ist schwanger geworden und muss vertreten werden. Frau Bauer wird daraufhin eingestellt. Ist das ein Sachgrund?

a)

Nein

b)

Ja

32.

Was ist eine Zeitbefristung?

a)

nach zwei Jahren endet der Vertrag

b)

nach dem festgelegten Datum endet die Probezeit

c)

nach dem festgelegten Datum endet das Arbeitsverhältnis

d)

nach dem festgelegten Datum erhöht sich das Gehalt

33.

Was ist eine Zweckbefristung?

a)

wenn ein bestimmter Zweck erreicht wurde, wird die Person festeingestellt

b)

wenn ein bestimmter Zweck erreicht wurde, endet das Arbeitsverhältnis

c)

wenn ein Ereignis eintrifft, wird die Person festeingestellt

d)

wenn ein Ereignis eintrifft, endet das Arbeitsverhältnis

34.

Was ist laut dem TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) eine Teilzeitbeschäftigung?

a)

wenn das Arbeitsverhältnis kürzer als ein Jahr ist

b)

wenn der Arbeitnehmer nur 1.500 € brutto verdient

c)

wenn die Wochenarbeitszeit kürzer als die eines Arbeiters in Vollzeit ist

35.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Arbeitnehmer für seine Arbeitsleistung zu entlohnen. Wie nennt sich diese Pflicht?

a)

Entgeltfortzahlungspflicht

b)

Vergütungspflicht

c)

Fürsorge- und Schutzpflicht

d)

Beschäftigungspflicht

36.

Der Arbeitnehmer muss die Erbringung der vereinbarten Arbeitsleitung leisten. Wie nennt sich diese Pflicht?

a)

Verschwiegenheitspflicht

b)

Arbeitspflicht

c)

Gehorsamspflicht

37.

Muss ein Arbeitsvertrag direkt schriftlich niedergelegt werden?

a)

Nein

b)

Ja

38.

Wann muss ein schriftlicher Arbeitsvertrag vorliegen, wenn er erst mündlich ausgemacht wurde?

a)

eine Woche nach Arbeitsbeginn

b)

zwei Wochen nach Arbeitsbeginn

c)

einen Monat nach Arbeitsbeginn

d)

ein mündlicher Arbeitsvertrag genügt

39.

Welcher dieser Dinge muss in den Arbeitsvertrag laut Nachweisgesetz?

a)

die Personalnummer

b)

Religionsangehörigkeit der Eltern

c)

Frist für Kündigung

d)

die Tätigkeit

e)

Krankheiten des Arbeitnehmers

40.

Was ist das Rangprinzip?

a)

ranghöhere Vorschriften gehen vor rangniedrigeren Vorschriften

b)

rangniedrigere Vorschriften gehen vor ranghöheren Vorschriften

41.

Was ist das Günstigkeitsprinzip?

a)

rangniedrigere Regelungen gehen vor ranghöhere, wenn dies günstiger für den Arbeitgeber ist

b)

rangniedrigere Regelungen gehen vor ranghöhere, wenn dies günstiger für den Arbeitnehmer ist

42.

In was kann man die Zeugnisbeurteilung übersetzten?

a)

Punkte

b)

Schulnoten

c)

Prozente

43.

Nenne ein Bespiel, das im Aufbau eines Arbeitszeugnisses nicht fehlen darf.(nur ein Wort)

(a)  

44.

Was bedeutet die Aussage "Befriedigend"

a)

Zu unserer vollsten Zufriedenheit

b)

Zu unserer vollen Zufriedenheit

c)

Zu unserer Zufriedenheit

d)

Im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit

45.

Was bedeutet "Er/Sie machte sich mit großem Elan an die ihm/ihr übertragenen Aufgaben"

a)

erledigt alle Aufgaben sehr schnell

b)

ist nicht immer erfreut über die Aufgaben

c)

eine gute Arbeitsweise

d)

eine chaotische Arbeitsweise

46.

Sollte ein Mentor für den neuen Mitarbeiter festgelegt werden?

a)

Ja

b)

Nein

47.

Was sollte am ersten Arbeitstag stattfinden?

a)

Begrüßung der Kollegen

b)

Betriebsführung

c)

keine direkte Einweisung

d)

Erklärung der Arbeitsorganisation

48.

Um beurteilen zu können, ob ein Kandidat den Anforderungen entspricht, braucht man ?

a)

definierte Auswahlkriterien

b)

ein Bild der Person

c)

nur die Bewerbuungsunterlagen

49.

Wie ergeben sich die Kriterien der Personalauswahl?

a)

Tätigkeit

b)

Persönliche Zufriedenheit

c)

Praktikas

d)

Herkunft

50.

Wie erkennt man persönliche Motivationen und Interessen des Bewerbers?

a)

Lebenslauf

b)

Bewerbung

c)

Persönliches Gespräch

d)

Motivationsschreiben

51.

Was bedeutet Infernalität ?

a)

wie sehr man sich Dinge selbst zutraut und gestaltet

b)

Wie man sich vorstellt

c)

Ob man zuverlässig ist

52.

Was bedeutet Externalität?

a)

Abhängigkeit von anderen Menschen oder Umständen

b)

auf sich selbst gestellt

c)

Selbstbewusst

53.

Ist der Lebenslauf ein wichtiges Dokument?

a)

ja

b)

nein

54.

Wie sollte eine Stellenbeschreibung beginnen?

a)

Angaben zur Position, Beschäftigungsumfang und Tätigkeitbeschreibung

b)

Mit der Vergütung

c)

Mit den Arbeitszeiten

d)

Mit der Tätigkeit und der Vergütung

55.

Gibt es vorgeschriebene Anforderungen an eine Stellenausschreibung?

a)

ja

b)

nein

56.

Nenne eine der 5 Hauptaufgaben der Personalabteilung.

(a)  

57.

Welche der Aufgaben enstehen bei der Personalbeschaffung?

a)

Terminvereinbarung

b)

Einarbeitung

c)

Arbeitszeugnis erstellen

d)

Vorstellungsgespräch

58.

Welche Punkte müssen bei der Personalplanung beachtet werden?

a)

Wo der Mitarbeiter wohnt

b)

Das die Arbeit in realistische Zeiträume eingeteilt wird

c)

Wie gut sich die Mitarbeiter miteinander verstehen

59.

Was ist das AGG?

a)

Allgemeines Geheimhaltungs-Gesetz

b)

Altes Gemeinschaftsgesetz

c)

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

60.

Vor welcher der persönlichen Eigenschaften soll das AGG Beschäftigte schützen?

a)

Herkunft

b)

Religon

c)

Weltansicht

d)

Alters

e)

sexuelle Identität

61.

Wo muss die Personalverwaltung einen neunen Mitarbeiter melden? (Antwort in einem Wort)

(a)  

62.

Was kann man bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber verlangen?

a)

Arbeitszeugnis

b)

Lohnfortzahlung

63.

In welchem Jahr ist das AGG zum ersten mal in Kraft getreten?

(a)  

64.

Wen soll das AGG schützen?

a)

Arbeitgeber

b)

Arbeitnehmer

65.

Gibt es Ausnahmefälle in den z.B. Personen wegen ihres Geschlechts nicht eingestellt werden müssen?

a)

Ja

b)

Nein

66.

Was bestellt die Personalabteilung im Falle von Tarifverhandlungen ein?

a)

Arbeitgeberversammlung

b)

Arbeitnehmervertretung

c)

Arbeitgebervertretung

67.

Welche der Punkte gehören nicht zur Personalentwicklung?

a)

Weiter- & Fortbildung

b)

Soziale- und Fachliche Kompetenzen fördern

c)

Arbeitszeugnis ausstellen