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Repetitorium BWL

Total questions: 19

Worksheet time: 14mins

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1.

Welche Prinzipien werden dem Grundgedanken des "Ökonomischen Prinzips" zugeordnet?

a)

Maximalprinzip

b)

Minimalprinzip

c)

Extremumprinzip

d)

Differenzprinzip

e)

Optimumprinzip

2.

„Das ökonomisches Prinzip beschreibt die grundlegende Theorie, das Wirtschaftssubjekte aufgrund der (a)   von Gütern den Einsatz ihrer verfügbaren Mittel mit dem angestrebten Ergebnis ins Verhältnis setzen und dabei nach ihren persönlichen Referenzen eine Nutzen- bzw. Gewinnmaximierung anstreben.“

3.

Maslows Bedürfnispyramide wird grundsätzlich unterteilt in ...?

a)

Defizit- und Wachstumsbedürfnisse

b)

Hygienefaktoren und Motivatoren

c)

Existenz- und Sicherheitsbedürfnisse

d)

Materielle und immaterielle Bedürfnisse

4.

Das magische Dreieck der BWL besteht aus dem ... ?

a)

Ökonomischen Prinzip

b)

Bedürfnisprinzip

c)

Humanitätsprinzip

d)

Umweltschonungsprinzip

e)

Wachstumsprinzip

5.

Woraus setzen sich die Elementarfaktoren der betrieblichen Produktionsfaktoren zusammen?

a)

Leitung, Planung, Organisation

b)

Finanzen, Maschinen, Controlling

c)

Ausführende Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe

d)

Eigenkapital, Fremdkapital, Zinsen

6.

Die Produktionsfunktion vom Typ A nach Turgot geht davon aus, dass...

a)

... nur ein Produkt hergestellt wird und die Inputfaktoren beliebig teil- und steigerbar sind.

b)

... Produktionsfaktoren nicht gegenseitig ersetzbar (substituierbar) sind und eine gemeinsame Verbrauchsfunktion aufgestellt werden muss.

c)

... nicht nur die Produktionsfaktoren sondern auch die mögliche (gleichmäßige) Auslastung auf Basis der zeitlichen Intensität betrachten werden mus

d)

... die natürliche Produktion irgendwann ein Maximum erreicht und nicht unbegrenzt erhöht werden kann.

7.

Welches sind Beispiele für fixe Kosten?

a)

zusätzlicher Personalaufwand, Vertriebsprovisionen, Marketingkosten

b)

Mietaufwendungen, Abschreibungen, Zinsen

c)

Rohstoffe, Betriebsstoffe, Hilfsstoffe

8.

Wer ist zu einer Eintragung ins Handelsregister verpflichtet?

a)

Gewerbetreibende Kaufleute

b)

Kleingewerbetreibende

c)

Freiberufler

d)

Kapital- und Personengesellschaften

9.

Worin unterscheiden sich Personen- und Kapitalgesellschaften maßgeblich?

a)

Gründung, Geschäftsführung, Haftung

b)

Haftung, Eintragung Handelsregister, Größe

c)

Besteuerung, Geschäftsführung, Geschäftstätigkeit

10.

Allgemein besteht die Aufgabe der Unternehmensführung in (a)   über betriebliche Abläufe, Unterzeichnung von Verträgen, die das ganze Unternehmen betreffen. Ferner in der Ausübung einer repräsentativen Rolle sowie einer werteorientierten Kommunikation „nach innen zu Mitarbeitern und nach außen zum Markt und Lieferanten“.

11.

Welche Rahmenbedingungen beeinflussen das Management und die Führung?

a)

Unternehmensimage

b)

Unternehmensverfassung

c)

Unternehmenskultur

d)

Unternehmensumwelt

e)

Wettbewerb

12.

Die intrinsische Motivation bzw. intrinsische Anreize beschreiben grundsätzlich ...

a)

... Handlungen, die dem Individuum selbst nutzen stiften und dadurch motivierend sind.

b)

... Maßnahmen, wie beispielsweise Gehaltserhöhungen und sonstige betriebliche Benefits.

c)

...die Motivation eines Individuums ohne den Einfluss einer Kompensation von außen.

d)

...Anreize immaterieller Art.

13.

Planung stellt einen permanenten, willensbildenden, informationsverarbeitenden, prinzipiell (a)   Entscheidungsprozess dar, mit dem Ziel, zukünftige Entscheidungsoder Handlungsspielräume des Unternehmens einzugrenzen, zu strukturieren und inhaltlich zu gestalten.

14.

Welches ist kein Synonym für ein Geschäftsfeld der BCG-Matrix?

a)

Poor Dogs

b)

Poor Pigs

c)

Cash Cows

d)

Question Marks

15.

Was genau verstehen wir im Rahmen der Materialwirtschaft unter einem "Sekundärbedarf" ?

a)

Zwischenprodukte/Halbfabrikate

b)

Rohstoffe

c)

Enderzeugnisse

d)

Hilfs-/Betriebsstoffe

16.

Was sind maßgebliche Nachteile der dezentralen Lagerhaltung?

a)

hohe Investitionskosten

b)

geringe Lieferflexibilität

c)

hohe Transportkosten

d)

größerer Steuerungsaufwand

17.

Worin unterscheiden sich Handelsvertreter und angestellte Handelsreisende.

a)

Kosten

b)

Rechtliche Selbständigkeit

c)

Weisungsgebundenheit

18.

Warum besteht zwischen der Liquidität und der Rentabilität ein finanzwirtschaftlicher Konflikt?

a)

Eine hohe Liquidität impliziert eine geringere Verzinsung der liquiden Mittel.

b)

Rentabilität ist immer das oberste Ziel und kann durch eine geringe Liquidität gefährdet werden.

c)

Fehlende Liquidität bedroht das Unternehmen maßgeblicher, als reduzierte oder schlechte Rentabilität.

19.

Welche Merkmale sind dem Eigenkapital bzw. der Eigenfinanzierung zuzuordnen?

a)

Steht kurzfristig zur Verfügung

b)

Eigentümer sind am Gewinn und Verlust beteiligt

c)

Es besteht eine Rückzahlungsverpflichtung

d)

Eigenkapitalgeber haben Mitwirkungsrechte