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Integratives Störungsmodell

Total questions: 51

Worksheet time: 2hrs 42mins

Name
Class
Date
1.

Zu welchem Punkt gehören die sog. Abwehrmechanismen (z.B. Verdrängung oder Projektion...)

a)

Psychogenese

b)

Ätiologie

c)

Störungsdisposition

d)

Folgen der Störung

2.

Welche Aussage zur Psychogenese ist richtig?

a)

Der Begriff Psychogenese kann auch in einem weiteren Sinne mit Entwicklung und Veränderungen der Psyche oder mit Entstehungsgeschichte übersetzt werden

b)

Der Begriff Psychogenese bezieht sich nur auf die pathologische Verarbeitung der frühkindlichen Ursachen

c)

Der Begriff Psychogenese kann auch in einem weiteren Sinne mit pathologischer genetischer Disposition übersetzt werden.

3.

Was ist der Unterschied zwischen Psychogenese und Ätiologie?

a)

Ätiologie meint die Ursachen (die man auch sehen kann, z.B. streitende Eltern) und Psychogenese meint was Inneres (die innere Verarbeitung der Erlebnisse, die man nicht sehen kann)

b)

Psychogenese meint die Ursachen (die man auch sehen kann, z.B. streitende Eltern) und Ätiologie meint was Inneres (die innere Verarbeitung der Erlebnisse, die man nicht sehen kann)

c)

Ätiologie meint die Verarbeitung (die man nicht sehen kann, z.B. Verdrängung) und Psychogenese meint was Ursache (die man sehen kann, z.B. streitende Eltern)

4.

Was ist ein Beispiel für Ätiologie?

a)

frühkindliche Entbehrungen und Krisen im häuslichen Umfeld

b)

Projektion der Entbehrungen und Krisen

c)

Verarbeitung der frühkindlichen Entbehrungen

d)

Weder noch

5.

Was meint Ätiologie?

a)

Die Ursachen einer Störung

b)

Die Disposition für eine Störung

c)

Die Folgen einer Störung

d)

Aufrechterhaltende Faktoren einer Störung

6.

Was ist gemeint mit: Wie nennt man den Nährboden einer späteren Störung, der durch die vorherige Verarbeitung einer Ursache entsteht?

a)

Störungsdisposition

b)

Ätiologie

c)

Psychogenese

7.

Was meint: Die Verarbeitung der biographischen Erlebnisse hinterläßt Spuren in der Psyche, die den Menschen anfällig macht bzw. wodurch er eine Bereitschaft entwickelt, spätere Ereignisse in ganz eigener Weise zu erleben und zu verarbeiten. Welcher Begriff ist gemeint?

a)

Störungsdispositon

b)

Ätiologie

c)

Psychogenese

d)

Störung selbst

8.

Die Persönlichkeitsstruktur ist ein Beispiel für....

a)

Störungsdisposition

b)

Teil der Störung selbst

c)

Psychogenese

d)

Ätiologie

e)

weder noch (Fangfrage)

9.

Wie heißt der Begriff, mit dem wir ausdrücken wollen, dass wir eine innere Bereitschaft haben bestimmte Lebensereignisse in eine bestimmte Richtung zu verarbeiten?

(a)  

10.

Wie bezeichnen wir den Nährboden einer Störung?

(a)  

11.

Welcher Punkt gehört nicht zu den modifizierenden Faktoren /Variabeln?

a)

Ressourcen

b)

Frühe Kindheit

c)

Ich-Stärke

d)

Ein gutes psychosoziales Umfeld

12.

Wie nennen wir die nicht sichtbaren "pathologischen Veränderungen" in uns Menschen (so wie Benecke es formuliert), wie z.B. ein pathologisch gekränktes inneres Selbst, was in uns eine Bereitschaft hinterlässt, Ereignisse in einer bestimmten Weise zu verarbeiten?

(a)  

13.

Zwischen den einzelnen Komponenten im Störungsmodell gibt es Rückkoppelungsprozesse auch nach unten zurück. Welcher Vorgang ist kein Rückkoppelungsprozess?

a)

Folgen einer psychischen Störung kann die eigentliche Störung auch verfestigen

b)

Beschwerden von Symptomen können so schwer sein, dass Sie die Person dauerhaft schädigen im Sinne einer veränderten Disposition

c)

Eine traumatisierte Kindheit führt zu einer pathologischen Dispositon

14.

Wie nennen wir es in unserem Störungsmodell, wenn jemand durch eine Störung gewisse Einschränkungen hat, eine bestimmte Rolle als Kranker erhält?

a)

Störungsfolgen

b)

Aufrechterhaltende Faktoren

c)

Modifizierende Faktoren

d)

Störungsdisposition

15.

Wie nennen wir im Modell wenn jemand Symptome, Syndrome und Beschwerden hat?

(a)  

16.

Welcher Punkt ist kein aufrechterhaltender Faktor aus verhaltenstherapeutischer Sicht?

a)

Belohnung

b)

Operante Konditionierung

c)

Vermeidungsverhalten

d)

Verdrängung

17.

Mit welchem Punkt aus unserem Modell befassen sich die Klassifikationssysteme ICD und DSM?

a)

Mit der Beschreibung der Störung

b)

Mit der Ätiologie der Störung

c)

Mit der Disposition der Störung

d)

Mit der Beschreibung der Ursachen der Störung

18.

Wie wirken modifizierende Faktoren ?

a)

sie wirken unterstützend (positiv)

b)

sie wirken verschlechternd (negativ)

c)

sie können sowohl positiv als auch negativ wirken

19.

Wann wirken die modifizierenden Faktoren?

a)

sie wirken während der Störung

b)

sie wirken vor der Störung

c)

sie wirken während den Folgen

20.

Was ist ein kein Beispiel für einen modifizierenden Faktor im Hier und Jetzt, wenn jemand unter einem Störungs-Auslöser leidet?

a)

ein Kindheitstrauma

b)

die innere Stärke

c)

Mobbing in der Schule

21.

Was bedeutet Psychogenese?

a)

Die vollständige Genesung der Psyche.

b)

Die seelische Verarbeitung von Erfahrungen.

c)

Die Überreaktion der Psyche auf Erlebtes.

22.

Was ist mit psychischer Verarbeitung früher Erfahrungen gemeint?

a)

Das Erlebte durch Sport verarbeiten.

b)

Das Erlebte im Austausch mit anderen verarbeiten, so dass sich die Diposition ändert

c)

Das Erlebte durch z.B. Abwehrmechanismen verarbeiten oder durch die Neigung die Probleme immer auf sich zu beziehen (schuldhafte Verarbeitung "es liegt an mir")

23.

Der Nährboden einer Störung (Disposition) kann vielfältig sein. Was gehört nicht dazu?

a)

psychische Disposition (Durch die Verarbeitung der biographischen Erlebnisse)

b)

biologische Disposition (Veranlagung)

c)

Eine Hirnschädigung im Erwachsenalter

24.

Eine Störungs Disposition hinterlässt Folgen. Was gehört nicht dazu?

a)

Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit an einer psychischen Störung zu erkranken

b)

Diese kann in einer Verhaltenstherapie verändert werden

c)

Sie gibt uns die Bereitschaft neue Ereignisse in einer bestimmten Weise zu verarbeiten

25.

Ist eine Störungs-Disposition bewusst (sichtbar) oder unbewusst (nicht sichtbar)?

a)

bewusst bzw. direkt erkennbar

b)

unbewusst/ nicht direkt erkennbar

26.

Sekundärer Krankheitsgewinn bedeutet...

a)

...,dass die Störung aufrechterhalten wird, um die einhergehenden Vorzüge weiterhin genießen zu können.

b)

...Angehörige der Betroffenen erhalten Unterstützung.

c)

...die Störung wird aufgrund gewisser Vorteile überwunden.

27.

Frau H. hat große Angst vor Vögeln, weil sie vor einiger Zeit von einer Taube ins Auge gepiekst wurde. Seit dem meidet sie Vögel. Was bewirkt das Verhalten von Frau H.?

a)

durch das Vermeidungsverhalten wird ihre Krankheit aufrecht erhalten.

b)

durch das Vermeidungsverhalten wird Frau H. geheilt und vergisst nach einiger Zeit die Begegnung mit der Taube wieder.

c)

durch das Vermeidungsverhalten kann Frau H. Distanz schaffen und lernt aus einem objektiven Blickwinkel, dass dies ein einmaliger Unfall war und wird geheilt.

28.

Rückkopplungsprozesse können dazu führen, dass

a)

...die Störung aufrechterhalten wird.

b)

...die Störung wieder geheilt wird.

c)

...die Störungsfolgen sich verändern.

29.

Frau Müller hat im Alter von 6 Jahren eine kl. Schwester bekommen. Seitdem hat sie gelernt alle eigenen Bedürfnisse nicht mehr zu spüren, sondern sich nur um die kl. Schwester zu kümmern, dann fühlt sie sich geliebt von ihren Eltern. Wie nennen wir es, wenn Frau Müller hierdurch eine spätere charakterliche/persönliche Bereitschaft hat, durch Zurückweisungen sich als Erwachsene ungeliebt zu fühlen.

a)

Depressive Störungsdisposition

b)

Depressive Störungsmodifikation

c)

Depressive Störungsfolge

d)

Depressive Störungsätiologie

30.

Frau Müller hat im Alter von 6 Jahren eine kl. Schwester bekommen. Seitdem hat sie gelernt alle eigenen Bedürfnisse nicht mehr zu spüren, sondern sich nur um die kl. Schwester zu kümmern, dann fühlt sie sich geliebt von ihren Eltern. Ihre spätere charakterliche/persönliche Bereitschaft, durch Zurückweisungen sich als Erwachsene ungeliebt zu fühlen nennen wir Störungsdisposition. Aber wir nennen wir die frühkindlichen o.g. Ursachen?

a)

Ätiologie

b)

Psychogenese

c)

Psychopathogenese

31.

Frau Müller hat im Alter von 6 Jahren eine kl. Schwester bekommen. Seitdem hat sie gelernt alle eigenen Bedürfnisse nicht mehr zu spüren, sondern sich nur um die kl. Schwester zu kümmern, dann fühlt sie sich geliebt von ihren Eltern. Wie nennen wir diesen Vorgang durch z.B. Verdrängung der eigenen Bedürfnisse diese frühen Erfahrungen zu verarbeiten?

a)

Psychogenese

b)

Störungsdisposition

c)

Modifizierende Faktoren

32.

Die Störungs-Disposition erhöht die __________ einer Störung

a)

Verarbeitung

b)

Entstehung

c)

Heilung

33.

Die Disposition verstehen wir als Veränderung der Person, die

a)

temporär andauert

b)

wenn sie einmal entstanden ist, (fast) nicht mehr änderbar ist (wenn nur durch lange Psychotherapie)

c)

nie mehr veränderbar ist

34.

Unter Störungs-Disposition versteht man

a)

den Nährboden für die Bereitschaft in eine bestimmte Richtung zu reagieren

b)

Situative Einflüsse


c)

Die genaue Beschreibung aller Störungsaspekte

35.

Psychogenese beschreibt…

a)

…die Ursachen der Psyche

b)

… die Verarbeitung und den Nährboden der Ursachen

c)

... die psychische Verarbeitung der ätiologischen Erfahrungen

36.

Die Psychogenese hängt mit der Symptommanifestation unmittelbar zusammen, weil…

a)

… man durch die Verarbeitung eine Disposition entwickelt, welche später einen Nährboden der Persönlichkeit bzw der psychischen Störung darstellt und es je nachdem wie dieser Nährboden aussieht zur Symptommanifestation kommen kann.

b)

… man durch die Verarbeitung direkt die Symptome manifestiert, da der Weg des ätiologischen Faktors bis hin zur Symptommanifestation sehr schnell geht.

c)

… es durch die Psychogenese der ätiologischen Faktoren immer zu einer Symptommanifestation kommt.

37.

Was hat der Begriff Psychodynamik mit Psychogenese zu tun ?

a)

Um Ereignisse zu verarbeiten müssen sich die Menschen viel bewegen und an die frische Luft gehen

b)

Es ist etwas nicht sichtbares in der Psyche, ein inneres Kräftespiel, das sich dynamisch verändert

c)

Es beschreibt die Bedingungen der Verarbeitung

38.

Ätiologie beschreibt ...

a)

die zugrunde liegenden Ursachen für eine psychische Krankheit

b)

die inneren Vorgänge wie Ursachen verarbeitet werden

c)

die Spuren die wir durch Ursachen haben u. als Voraussetzung verwenden um künftige Situationen zu verarbeiten

39.

Können die Folgen einer psychischen Störung die Ätiologie eines anderen Menschens beeinflussen?

a)

nein, die Ätiologie beschreibt individuelle Ursachen die nicht auf andere Menschen übertragbar sind.

b)

ja, beispielsweise Eltern mit einer psychischen Störung können Verhaltensmuster an ihre Kinder weitergeben u. somit Ursachen begünstigen, die bei Kindern zu psychischen Störungen führen können

40.

Welche Psychotherapie-Richtung möchte, dass der Patient die frühkindlichen Ursachen (Ätiologie) seiner Störung besser versteht?

a)

Psychoanalyse/Tiefenpsychologie

b)

Verhaltenstherapie

c)

Systemische Psychotherapie

d)

Weder noch. Alle Therapie zielen nur auf die Bewältigung der Störung ab

41.

Wo liegen vor allem die Ursachen für psychische Erkrankungen, vor allem aus tiefenpsychologischer/analytischer Sicht?

a)

Jugend

b)

Kindheit

c)

Erwachsenenalter

42.

Welche Faktoren spielen auf biologischer Ebene eine Rolle bei der Entstehung von psychischen Krankheiten?

a)

Veränderungen im Gehirn

b)

motorische Einschränkungen

c)

Äußerliche Verändeungen am Körper

43.

Welchen Stellenwert bekommt die Ätiologie in den verschiedenen Therapierichtungen?

a)

Die Ätiologie findet traditionell sehr starke Beachtung in der Tiefenpsychologie/Psychoanalyse. In der Verhaltenstherapie - auch in der Richtlinien-Psychotherapie- spielen ätiologische Überlegungen keine so große Rolle.

b)

Die Ätiologie findet traditionell sehr starke Beachtung in der Verhaltenstherapie. Aber ein ätiologisches Störungsverständnis ist in allen Richtlinien-Psychotherapien zwingend erforderlich.

c)

Die Ätiologie findet traditionell sehr starke Beachtung in der Tiefenpsychologie/Psychoanalyse. Aber ein ätiologisches Störungsverständnis ist in allen Richtlinien-Psychotherapien zwingend erforderlich.

44.

Peter wurde als Kleinkind immer von seinen Eltern bestraft, wenn er sich gegen seinen Bruder zur Wehr setzen wollte.

a)

Ätiologie: Elterliches strenges Verhalten; Psychogenese: Verdrängung seiner Durchsetzungswut; Störungsdisposition: Zwanghafte Persönlichkeit, die seine Wut in Schach hält

b)

Ätiologie: Verdrängung seiner Durchsetzungswut; Psychogenese: elterliches strenges Verhalten; Störungsdispositon: Depressive Persönlichkeit, die seine Wut in Schach hält

c)

Ätiologie: Verdrängung seiner Durchsetzungswut; Psychogenese: elterliches strenges Verhalten; Störungsdispositon: Ich-Stärke

45.

Zu welchem Punkt gehören "Traits" im Modell

a)

Störungs-Disposition

b)

Ätiologie

c)

Psychogenese

d)

Auslösende Faktoren

e)

Aufrechterhaltende Faktoren

46.

Welche der folgenden Aufzählungen gehört nicht zur Störungsdisposition aus verhaltenstherapeutischer Sicht?

a)

Kognitive Verzerrungen

b)

Belief Systems

c)

Traits

d)

Neurosenstruktur

47.

Störungsfolgen: In welchen Begriffen denkt die Verhaltenstherapie diesbezüglich?

a)

positive/negative Konsequenzen; kurz- und langfristig unterschieden

b)

negative Konsequenzen, nur langfristig betrachtet

c)

negative Konsequenzen, langfristig und kurzfristig betrachtet

48.

Unser erweitertes Störungsmodelll: Welche Reihenfolge ist die richtige?

a)

Ätiologie, Psychogenese, Störungsdisposition, Kompensation, Auslöser, modifzierende Faktoren, Störung, Aufrechterhaltende Faktoren, Folgen der Störung

b)

Psychogenese, Ätiologie, Störungsdisposition, Kompensation, Auslöser, modifzierende Faktoren, Störung, Aufrechterhaltende Faktoren, Folgen der Störung

c)

Ätiologie, Psychogenese, Störungsdisposition, modifzierende Faktoren, Auslöser, Störung, Kompensation, Aufrechterhaltende Faktoren, Folgen der Störung

d)

Ätiologie, Psychogenese, Kompensation, Auslöser, Störungsdisposition, modifzierende Faktoren, Störung, Aufrechterhaltende Faktoren, Folgen der Störung

49.

Konflikt-Pathologie, Struktur-Pathologie und Trauma-Pathologie- Wozu ordnen wir das in unser Modell ein?

a)

Ätiologie

b)

Psychogenese

c)

Störung

d)

Störungsdisposition

50.

Was ist der Unterschied zwischen Pathogenese und Psychogenese? Welche Aussage ist falsch hier? Kreuzen Sie die falsche Antwort an

a)

Pathogenese beschreibt die krankhafte Entwicklung der Psyche

b)

Pathogenese beschreibt immer die Entwicklung der Psyche, auch die gesunde Entwicklung

c)

Psychogenese beschreibt ganz allgemein die Entstehung und Weiterentwicklung der Psyche

d)

In beiden Begriffen geht es um die Entwicklung der Psyche

51.

Welcher Aspekt beschäftigt sich die Frage WODURCH ist eine Störung entstanden und welcher Aspekt beschäftigt sich damit WIE und IN WELCHER WEISE werden Erfahrung verarbeitet und entwickeln sich weiter?

a)

Die Ätiologie beschäftigt sich mit dem WODURCH und die Pathogenese/Psychogenese mit dem WIE/IN WELCHER WEISE wird eine Erfahrung weiterverarbeitet und entwickelt sich die Psyche

b)

Die Pathogenese/Psychogenese beschäftigt sich mit dem WODURCH und die Ätiologie mit dem WIE/IN WELCHER WEISE wird eine Erfahrung weiterverarbeitet und entwickelt sich die Psyche

c)

Die Störungsdisposition beschäftigt sich mit dem WIE und die Ätiologie mit dem WODURCH wird eine Erfahrung weiterverarbeitet und entwickelt sich die Psyche