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Marketing

Total questions: 12

Worksheet time: 9mins

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Class
Date
1.

Was ist Marketing?

a)

Ausrichtung aller Aktivitäten im Unternehmen auf die Markterfordernisse.

b)

Die Strategie Bedürfnisse von Kunden zu befriedigen.

c)

Die umfassende Konzeption des Planen und Handelns.

d)

Die Darstellung der betriebsinternen Kosten- und Leistungsrechnung.

2.

Was ist marktorientiertes Denken?

a)

Wenn der Kunde im Mittelpunkt steht.

b)

Wenn sich der Betrieb an den Börsenkurs hält.

c)

Wenn das Produkt im Mittelpunkt steht.

d)

Wenn der Betrieb so billig wie möglich produziert.

3.

Welches Marketingbeispiel hat dir im Unterricht am besten gefallen?

a)

Myacker.com

b)

Echt Scha(r)f

c)

Hut und Stiel

d)

mei Muich

4.

Mit welcher Phase beginnt der Marketingprozess?

a)

Prognosephase

b)

Zielfestsetzung

c)

Marketingplanung

d)

Analysephase

5.

Zu welcher Phase gehört folgende Frage: Wo steht mein Betrieb?

a)

Marketingkontrolle

b)

Prognosephase

c)

Analysephase

d)

Marketingumsetzung

6.

Welcher Faktor gehört nicht zur SWOT-Analyse

a)

Stärken (Strenghts)

b)

Weaknesses (Schwächen)

c)

Möglichkeiten (possibilities)

d)

Risiken (Risks)

7.

Was sind die internen Faktoren (bezüglich SWOT) eines Betriebes?

a)

Stärken

b)

Chancen

c)

Risiken

d)

Schwächen

8.

Zu welcher Marketingphase gehört folgende Frage: Wohin geht die Entwicklung am Markt?

a)

Zielfestsetzung

b)

Marketingumsetzung

c)

Marketingplanung

d)

Prognosephase

9.

Welche Aussage trifft auf die Marktprognose zu?

a)

Sie ist sehr günstig und einfach umzusetzen.

b)

Sie liefert genaue Ergebnisse, die der Realität entsprechen.

c)

Sie kann ganz einfach durchgeführt werden.

d)

Sie ist sehr kostenintensiv und nimmt viel Zeit in Anspruch.

10.

Was sind gute Tipps für Marktanalysen?

a)

Fragen so kurz wie möglich

b)

keine Einleitung, sondern einfach gleich beginnen

c)

Befragten über die Dauer der Umfrage informieren

d)

Fragen deutlich formulieren

11.

Nenne einen aktuellen Trend in der Direktvermarktung.

4 lines
12.

Wofür steht SMART nicht?

a)

Messbar

b)

Altersgerecht

c)

Schriftlich

d)

Realistisch