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Wahrnehmung

Total questions: 26

Worksheet time: 11mins

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1.

Welche Ausschnitte der Welt können wir wahrnehmen?

a)

Alle physischen Signale, die die Umwelt bereitstellt

b)

Nur besonders laute oder helle Reize

c)

Reize, für die wir Sensoren haben

d)

Alle

2.

Physikalische Reize der Außenwelt werden zuerst in ...... umgewandelt

a)

Empfindungen

b)

Nervenimpulse

c)

Sensoren

d)

Prozesse

3.

Wahrnehmung ist

a)

immer objektiv

b)

immer subjektiv

c)

Sowohl als auch

d)

nie eine getreue Abbildung der Wirklichkeit

4.

Die Welt entsteht nicht im Auge, sondern ....

a)

in den Stäbchen und Zäpfchen

b)

in den Nervenendungen

c)

im Gehirn

d)

in den Rezeptoren

5.

Zu den individuellen Faktoren der Wahrnehmung zählen unsere Erfahrung, momentane Bedürfnisse und

a)

unser emotionaler Zustand

b)

unser Freundeskreis

c)

unsere Werthaltung

d)

unsere Sehstärke

6.

Von welchem Phänomen spricht man auf relevante Reize zu reagieren und unwichtige auszublenden

a)

selektive Aufmerksamkeit

b)

Wahrnehmungsabwehr

c)

Unterdrückung

d)

soziale Wahrnehmung

7.

Durch den Prozess der selektiven Aufemerksamkeit nehmen wir nicht alles bewusst wahr, was um uns geschieht

a)

richtig

b)

falsch

8.

Welcher Effekt besagt, dass unser Gehirn selbst bei zahlreichen Nebengeräuschen fähig ist, herauszufiltern, was es für wichtig hält?

a)

Opernball-Effekt

b)

Birthdayparty-Effekt

c)

Cocktailparty-Effekt

d)

Silvester-Effekt

9.

Was zählt NICHT zu den binokularen Tiefenmerkmalen?

a)

Disparität

b)

Pertitisierung

c)

Konvergenz

d)

Divergenz

10.

Ein monokularer Tiefenhinweis ist beispielsweise

a)

das Gesetz der Ähnlichkeit

b)

die Schärfe von Objekten

c)

die Formkonstanz

d)

die Lautstärke

11.

Die visuelle Kippe zeigt, dass Tiefenwahrnehmung

a)

erlernt ist

b)

angeboren ist

12.

Wobei handelt es sich um Gestaltgesetze? Gesetz der....

a)

Nähe

b)

Ähnlichkeit

c)

Geschlossenheit

d)

Kontinuität

13.

Um welches Gestaltgesetz handelt es sich hier?

a)

Gesetz der Nähe

b)

Gesetz der Geschlossenheit

c)

Gesetz der Ähnlichkeit

d)

Gesetz der Kontinuität

14.

Wir können Gegenstände als etwas Gleichbleibendes wahrnehmen, obwohl sich ihr Aussehen ständig zu verändern scheint.

Dieses Prinzip nennt man

a)

Gesetz der Kontinuität

b)

Wahrnehmungskonstanz

c)

Bewegungsillusion

d)

Gestaltgesetz

15.

Welche Wahrnehmungskonstanzen gibt es?

a)

Orientierungskonstanz

b)

Ähnlichkeitskonstanz

c)

Tiefenkonstanz

d)

Formkonstanz

16.

Die Tatsache, dass ein Berg konstant groß erscheint, auch wenn er aus der Entfernung betrachtet ein kleineres Bild auf der Netzhaut hinterlässt, beruht auf der

a)

Formkonstanz

b)

Farb-Helligkeitskonstanz

c)

Größenkonstanz

d)

Orientierungskonstanz

17.

Um welche Wahrnehmungskonstanz handelt es sich?

(a)  

18.

Bei welchem Bild handelt es sich um eine unmögliche Figur?

a)
b)
c)
d)
19.
a)

oberer Pfeil ist kürzer

b)

unterer Pfeil ist kürzer

c)

Pfeile sind gleich lang

d)

Pfeile sind unterschiedlich lang

20.
a)

unmögliche Figur

b)

Bewegungsillusion

c)

Kontrastillusion

d)

geometrische-optische Täuschung

21.

Zu welcher optischen Täuschung zählt der Rubin'sche Becher?

a)

Bewegungsillusion

b)

Gestalt

c)

Kippbilder

d)

unmöglilche Figuren

22.

Die rotierende Hohlmaske ist ein Beispiel dafür, dass

a)

unser Gehirn keine konkaven Formen wahrnehmen kann

b)

Licht in der Regel immer von oben kommt

c)

unser Gehirn bei der Interpretation der visuellen Information Vorannahmen macht

d)

jedes Abbild auf der Netzhaut eindeutig interpretiert werden kann

23.

Was versteht man unter sensorischer Deprivation?

a)

Abschirmung aller Sinne

b)

Zulassen der Gefühle

c)

Entzug sämtlicher Reize

d)

Übersensiblilisierung

24.

Auf welchen Psychoanalytiker geht der Begriff des Hospitalismus zurück?

a)

Rene Pilz

b)

Rene Rund

c)

Rene Spitz

d)

Rene Laub

25.

Unter Hospitalismus versteht man

a)

Infektionen mit Krankenhauskeimen

b)

Entwicklungsstörungen als Folge massiven Entzugs sozialer Interaktion aufgrund längeren Heimaufenthalts o.Ä.

c)

kognitive Folgen massiver Reizüberflutung

d)

schleichender Verlust der Sinnesfunktionen bei alten Menschen

26.

Der Psycho-distance Unterricht war für mich bisher.......

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