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MedPharm LE1 Evolution & Genetik

Total questions: 12

Worksheet time: 9mins

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1.

Nach Darwins Theorie der Evolution…

a)

… können bedeutende Veränderungen durch selektive Züchtung hervorgerufen werden.

b)

… sind strukturelle Ähnlichkeiten zwischen Arten fast nie durch gleiche Abstammung bedingt.

c)

… werden vererbbare Merkmale nicht mit natürlicher Selektion in Zusammenhang gebracht.

d)

… können evolutionäre Änderungen innerhalb weniger Generationen beobachtet werden.

2.

Unter „Fitness“ - im Sinne Darwins – versteht man…

a)

… mit der Muskelmasse eines Organismus.

b)

… mit der Wahrscheinlichkeit, die Gene weiterzugeben.

c)

… mit der Überlebensfähigkeit eines Organismus.

d)

… mit der Gehirnmasse eines Organismus.

3.

Evolution…

a)

… führt zur Perfektionierung einer Art.

b)

… folgt keiner geraden Linie.

c)

… ist immun gegen Umweltveränderungen.

d)

… kann mit sprunghaften Veränderungen einhergehen.

4.

Die Evolution des menschlichen Gehirns…

a)

… zeigt eine relative Größenzunahme im Cerebrum im Vergleich zum Hirnstamm.

b)

… zeigt eine zunehmende Verkleinerung des Hirnstamms.

c)

… ist durch die Zunahme der Gehirnwindungen charakterisiert.

d)

… zeigt eine relative Größenzunahme im Hirnstamm im Vergleich zum Cerebrum.

5.

Der Genotyp…

a)

… beschreibt die äußerlich sichtbaren Merkmale.

b)

… kann unterschiedliche Informationen für ein Merkmal in einem Individuum beinhalten.

c)

… ist das genetische Material, das weitergegeben werden kann.

d)

… wird immer im Phänotyp sichtbar.

6.

Die Meiose trägt zur genetischen Vielfalt bei, indem…

a)

… Rekombinationen durch crossing-over erfolgen.

b)

… sich die Zahl der Chromosomen verdoppelt.

c)

… die Chromosomenpaare zufällig aufgeteilt werden

d)

… die genetische Information der Eizellen dominiert.

7.

Zu den vier Nukleotidbasen der DNA gehört…

a)

… Thymin.

b)

… Serotonin.

c)

... Cytosin.

d)

… Glutamat.

8.

Mutationen…

a)

… sind oft Fehler in der Replikation der DNA-Moleküle.

b)

… können die Fitness eines Organismus erhöhen.

c)

… bleiben immer dauerhaft im Genpool einer Art bestehen.

d)

… sind nie bei der Replikation der DNA-Moleküle zu beobachten.

9.

Die Kontrolle der Genexpression…

a)

… beeinflusst die Synthese bestimmter Proteine.

b)

… hat keinen Einfluss auf die Entwicklung einer Zelle.

c)

… erfolgt durch einen Promotor.

d)

… wird durch die Base Uracil bestimmt.

10.

Ein Kodon…

a)

… transportiert Moleküle zum Ribosom.

b)

… setzt Proteine ins Zellplasma frei.

c)

… ist durch drei aufeinanderfolgende Nukleotidbasen definiert.

d)

… bestimmt, welche Aminosäure an ein Protein gehängt wird.

11.

Zu den wichtigen epigenetischen Mechanismen gehört…

a)

… die Kontrolle geschlechtsgekoppelter Merkmale.

b)

… die Veränderung der DNA-Form durch Proteine.

c)

… die DNA-Methylierung.

d)

… der Transport von Aminosäuren über tRNA.

12.

Die Forschung an selektiv-gezüchteten "labyrinth-schlauen" Ratten zeigt, dass…

a)

… diese Gruppe von Tieren eher ängstlich war.

b)

… sich die genetischen Vorteile der Gruppe in einer verarmten Umwelt umkehren.

c)

… genetische Unterschiede durch angereicherte Umgebungen teilweise ausgeglichen werden können.

d)

… Gene die Fähigkeit zur räumlichen Orientierung beeinflussen können.