wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

MedPharm LE3 Neurophysiologie & Neurochemie

Total questions: 12

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Indirekte Synapsen…

a)

… sind in unmittelbarer Nähe zum postsynaptischen Rezeptor.

b)

… können Transmittermoleküle weiträumig freisetzen.

c)

… setzen ausschließlich exzitatorische Transmitter frei.

d)

… können Transmitter in Varikositäten speichern.

2.

Neuropeptide …

a)

… bestehen in Koexistenz mit einem anderen Neuropeptid.

b)

… werden von Ribosomen zusammengesetzt.

c)

… sind kurze Aminosäureketten.

d)

… werden in den Endknöpfchen synthetisiert.

3.

Bei der Exocytose…

a)

… öffnen sich präsynaptisch Kalzium-Kanäle.

b)

… werden Transmitter aus dem extrazellulären Raum präsynaptisch aufgenommen.

c)

… strömt Kalzium aus der Zelle.

d)

… verschmelzen synaptische Vesikel mit der präsynaptischen Membran.

4.

In der Neurophysiologie versteht man unter Koexistenz…

a)

… die Interaktion von zwei Transmittern in einer Zelle.

b)

… die Synthese von zwei verschiedenen Transmittern in einer Zelle.

c)

… die Möglichkeit, dass eine Zelle ein Monoamin und ein Neuropeptid ausschütten kann.

d)

… die Möglichkeit, dass eine Zelle zwei Neuropeptide aufnehmen kann.

5.

Ein Ligand…

a)

… ist ein Transmitter, der an einen passenden Rezeptor bindet.

b)

… bezeichnet einen geöffneten Ionenkanal.

c)

… ist ein Neuropeptid mit inhibitorischer Wirkung.

d)

… ist ein Molekül, das an ein anderes bindet.

6.

Ionotrope Rezeptoren…

a)

… können G-Proteine abspalten.

b)

… sind unmittelbar an der Bildung sekundärer Botenstoffe beteiligt.

c)

… sind an ligandengesteuerte Ionenkanäle gekoppelt.

d)

… sind unmittelbar an der Genese von postsynaptischen Potentialen beteiligt.

7.

Autorezeptoren…

a)

… sind ligandengesteuerte postsynaptische Kanäle.

b)

… sind metabotrope Rezeptoren.

c)

… setzen selektiv deaktivierende Enzyme frei.

d)

… liegen in der präsynaptischen Membran.

8.

Zu den Monoaminen gehört…

a)

… Glutamat.

b)

… Serotonin.

c)

… Acetylcholin.

d)

… Dopamin.

9.

Neuropeptide können in folgende Kategorien eingeordnet werden…

a)

… Cerebral-Peptide.

b)

… Hypothalamus-Peptide.

c)

… Gehirn-Darm-Peptide.

d)

… Cerebellum-Peptide.

10.

Agonistische Effekte können…

a)

… auf die Blockierung der Autorezeptoren zurückgehen.

b)

… auf die Hemmung postsynaptischer Rezeptoren zurückgehen.

c)

… auf die erhöhte Exocytose von Transmittern zurückgehen.

d)

… auf die Aktivierung des enzymatischen Abbaus zurückgehen.

11.

Pharmaka unterstützen antagonistische Effekte…

a)

… indem sie die Speicherung von Transmittern in Vesikel erschweren.

b)

… indem sie die Genexpression heraufsetzen.

c)

… indem sie die Autorezeptoren aktivieren.

d)

… indem die die Sensitivität der postsynaptischen Rezeptoren erhöhen.

12.

Dopamin…

a)

… ist ein Indolamin.

b)

… ist der Neurotransmitter von neuromuskulären Synapsen.

c)

… ist eine Vorstufe des Noradrenalins.

d)

… kann aus L-Dopa synthetisiert werden.