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LF07 Beratungsgespräche

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

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1.

In der Vorbereitung auf ein Berautungsgespräch sollte man sich über einige Dinge Gedanken machen. Was gehört NICHT dazu?

a)

das Ziel des Gesprächs

b)

den Zeitrahmen des Gesprächs

c)

die Teilnehmer des Gesprächs

d)

das Alter der Sekretärin

2.

Wie viele Phasen hat lt BePartners ein Verkaufsgespräch?

a)

9

b)

10

c)

11

d)

12

3.

Welche Aussage zur Bedarfsermittlung ist richtig?

a)

Bei der indirekten Bedarfsermittlung legen Sie Ihrem Kunden ein "Testangebot" vor

b)

Bei der direkten Bedarfsermittlung legen Sie Ihrem Kunden ein "Testangebot" vor

c)

Bei der indirekten Bedarfsermittlung ermittlen Sie den Kaufwunsch durch gezielte Fragen

d)

Bei der direkten Bedarfsermittlung nutzen Sie nur offene Fragen zur Ermittlung des Kaufwunsches

4.

Welches ist die richtige Reihenfolge der Argumentationskette?

a)

Kundennutzen - Produktvorteile - Produktmerkmale

b)

Produktvorteile - Produktmerkmale - Kundennutzen

c)

Produktmerkmale - Produktvorteile - Kundennutzen

d)

Produktmerkmale - Kundennutzen - Produktvorteile

5.

Welche der folgenden Methoden ist KEINE Preisnennungsmethode?

a)

Verzögerungsmethode

b)

Bummerang-Methode

c)

Sandwich-Methode

d)

Vergleichsmethode

6.

Gegen wen oder was richten sich NICHT die meisten Kundeneinwände?

a)

Einrichtung des Verkaufsraums

b)

Personal

c)

Preis

d)

Eigenschaften des Produkts

7.

Welcher dieser Methoden ist KEINE Einwandbehandlungsmethode?

a)

Ja-Aber-Methode

b)

Sandwich-Methode

c)

Rückfrage-Methode

d)

Bumerang-Methode

8.

Welche der folgenden Techniken ist eine bewährte Abschlusstechnik?

a)

Schweigen des Verkäufers

b)

Sandwich-Technik

c)

Bumerang-Technik

d)

Ja-Aber-Technik

9.

Was ist ein Ergänzungsangebot?

a)

Bei Kauf eines Autos bekommt der Käufer eine Sektflasche geschenkt

b)

Beim Kauf eines Fahrrads wird eine Fahrradbeleuchtung mitverkauft

c)

Beim Kauf einer Küche wird ein Badschrank mitverkauft

d)

Beim Kauf eines Badschranks wird eine Mikrowelle dazu verkauft

10.

Welche der folgenden Kategorien ist KEINE Service-Kategorie?

a)

Produkt

b)

Zahlung

c)

Information

d)

Ergänzungsangebot

11.

Was ist bei der Verabschiedung zu beachten?

a)

es sollte so schnell wie es geht abgewickelt werden

b)

übertriebene Höflichkeit hinterlässt einen guten Eindruck

c)

Kennen Sie den Namen des Kunden, verabschieden Sie sich namentlich von ihm

d)

die Verabschiedung ist eher nebensächlich

12.

Welches ist KEINE organisatorische Voraussetzung für eine Beratung am Telefon?

a)

Kenntnis über den Telefon-Anbieter

b)

Information über die Handhabung des Telefons

c)

Vorliegen einer aktuellen Produktliste

d)

Vorliegen einer innerbetrieblichen Mitarbeiterliste

13.

Welche Aussage zum Umgang mit Reklamationen ist richtig?

a)

Bei Reklamationen wollen Kunden ausschließlich Ihrem Ärger Luft machen

b)

Reklamationen stören den betrieblichen Ablauf

c)

Reklamationen sind Chancen für das Unternehmen

d)

Reklamationen dazu, dass sich die Mitarbeiter eines Unternehmens schlecht fühlen

14.

Welche vorrangigen Rechte hat ein Käufer bei mangelhafter LIeferung?

a)

Rücktritt vom Kaufvertrag

b)

Nachbesserung

c)

Schadenersatz anstatt der Leistung

d)

Minderung des Kaufpreises

15.

Welche der folgenden Aussagen stimmt?

a)

es gibt ein grundsätzliches Recht auf Umtausch

b)

Kulanz ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer

c)

geschlossene Verträge müssen grundsätzlich eingehalten werden

d)

bei berechtigten Reklamationen sollten Sie immer auf Einhaltung des Rechtswegs bestehen

16.

Was versteht man unter einem Konflikt?

a)

Ein Konflikt ist ein Streit zwischen zwei oder meheren Personen

b)

Ein Konflikt ist eine Meinungsverschiedenheit, die sich zum Streit ausweiten kann

c)

Ein Konflikt ist eine Unvereinbarkeit von Interssen, Zielen oder Bedürfnissen

d)

Ein Konflikt kann nur zwischen Personen enstehen

17.

Welche Aussage zum Rollenkonflikt ist richtig?

a)

Sie entstehen aus der Summer der Erwartungen, die wir an andere stellen

b)

Sie entstehen, wenn unterschideliche Ziele aufeinander prallen

c)

Es geht dabei um Macht, Eigentum, finanzielle Ressourcen

d)

Sie entstehen, wenn anderes Verhalten als respektlos verstanden wird

18.

Welche Beschreibung passt zum Kommunikationstyp "Der Besserwisser"

a)

Dieser Kommunikationstyp ist die größte Herausforderung

b)

Er schildert den Sachverhalt sehr ausschweifend

c)

Er braucht die Bewunderung der Zuhörer

d)

Man weiß bei ihm nicht, ob er innerlich abwesend ist

19.

Was ist eine Killerphrase?

a)

Sind die Argumente, die am Schluss vorgebracht werden, um letztendlich zu überzeugen

b)

Sind die Argumente oder Aussagen, die vor Gericht bei einem Mordprozess vom Angeklagten vorgebracht werden

c)

unbegründete und pauschal ablehnende Aussagen

d)

begründete und sachlich-fundierte Aussagen zu einem bestimmten Thema, welche nicht widerlegt werden können

20.

Was bedeutet die Abkürzung GFK?

a)

Gemeinsam - Fair - Kommunikativ

b)

Gemeinschaftliche Freie Kommunikation

c)

gewaltfreie Kommunikation

d)

Gemeinschaftliches Führungs-Konzept

21.

Welche der folgenden Regeln zur humorvollen Intervention stimmt NICHT?

a)

Humor sollte auf die Situation eingestellt sein

b)

keine abwertenden Witze

c)

immer nur mit den Menschen lachen (nicht über sie)

d)

nicht über sich selbst lachen

22.

Was ist ein Mediator?

a)

Eine Person, die den Umgang mit unterschiedlichen Medien kennt

b)

Eine parteiische Person, die zur Konfliktlösung beitragen soll

c)

Eine neutrale Person, die zwischen den Konfliktparteien vermitteln soll

d)

Eine Person, die sich aus allen Konflikten raushalten kann

23.

Welche Aussage stimmt?

a)

Die Beziehungsebene entscheidte über den Erfolg eines Gesprächs

b)

Die Sachebene entscheidet über den Erfolg eines Gesprächs

c)

Der reibungslose Ablauf eines Gesprächs entscheidet über dessen Erfolg

d)

Nur wenn alle Probleme besprochen sind kann man von einem erfolgreichen Gespräch reden

24.

In einer Angriffssituation sollten man kontrolliert reagieren. Welche Reaktion zählt NICHT dazu?

a)

bewusstes Ignorieren

b)

Übergang zum Gegenangriff

c)

sich innerlich wappnen

d)

auf Distanz gehen

25.

Was bedeutet "wertschätzende Kommunikation"?

a)

Jeder Satz muss mit "Ich" anfangen

b)

respektvoller Umgang der Gesprächspartner

c)

Es muss das Vier-Seiten-Kommunikationsmodell beachtet werden

d)

verbale und non-verbale Kommunikation müssen zusammenpassen