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Fehlerstromschutzschalter / Leitungsschutzschalter

Total questions: 10

Worksheet time: 8mins

Name
Class
Date
1.

Vor was Schützt ein Fehlerstromschutzschalter?

a)

Kurzschluss

b)

Nebenströmen

c)

Überlast

d)

Unterlast

2.

Welche Auslösungen hat ein LS und vor was schützt die jeweilige Auslösung.

a)

Magnetischer Auslöser (Bimetall) bei Überlast

b)

Magnetischer Auslöser (Spule) bei Kurzschluss

c)

Thermischer Auslöser (Bimetall) bei Überlast

d)

Thermischer Auslöser (Spule) bei Kurzschluss

3.

Welches Bauteil im FI misst die Summe der zufließenden und die der Abfließenden Ströme.

a)

Schaltschloss

b)

magnetischer Auslöser

c)

Prüftaste

d)

Summenstromwandler

4.

Was versteht man unter einer Freiauslösung?

a)

Einen Mechanismus, welcher das Wiedereinschalten einer Anlage oder eines Gerätes verhindert, solange die Ursache der Abschaltung noch besteht.

b)

Mechanismus, welcher das Wiedereinschalten einer Anlage oder eines Gerätes erleichtert das durch einen Fehler abgeschaltet wurde.

c)

Mechanismus, welcher das Wiedereinschalten einer Anlage oder eines Gerätes der das festkleben der Schalter verhindert.

5.

Zeichen Sensitivität für........

a)

Auslösung bei Fehlerwechselströmen

b)

Auslösung bei Fehlerwechselströmen, pulsierenden Fehlergleichströmen sowie bei plötzlich auftretenden reinen oder geglätteten Fehlergleichströmen

c)

Auslösung bei Fehlerwechselströmen und pulsierenden Fehlergleichströmen

d)

Auslösung bei Fehlerwechselströmen, pulsierenden Fehlergleichströmen

6.

Welche Teile gehören zu einem FI

a)

Summenstromwandler

b)

El. thermischer Auslöser

c)

El. magnetischer Auslöser

d)

Prüftaste

7.

Welche Teile gehören zu einem LS

a)

Funkenlöschkammer

b)

Schlaganker

c)

Schaltschloss

d)

Bimetall (thermische Auslösung)

e)

magnetischer Schnellauslöser

8.

Was bedeutet die IΔN

a)

Bemessungskurzschlussfestigkeit

b)

Bemessunungsfehlerstrom

c)

Bemessungsspannung

d)

Bemessungsstrom

9.

Wie oft ist die Auslösung des FI-Schutzschalters zu Prüfen?

a)

bei nicht stationären Anlangen an jedem Monats ersten, bei stationären Anlagen mindestens alle 3 Monate zu prüfen.

b)

bei nicht stationären Anlangen ein mal pro Woche, bei stationären Anlagen mindestens alle 12 Monate zu prüfen.

c)

bei nicht stationären Anlangen an jedem Arbeitstag, bei stationären Anlagen mindestens alle 6 Monate zu prüfen.

10.

Welche Aussage zum FI ist korrekt?

a)

Alle Leitungen, die der Stromversorgung dienen, müssen durch den Fehlerstromschutzschalter (Summenstromwandler) geführt werden. Auch der N-Leiter!

b)

Wied ein Leiter nicht durch den Summenstromwandler geführt, wirkt der Betriebsstrom als Fehlerstrom und der Schalter löst aus

c)

Keine der Aussagen ist richtig

d)

Nach dem FI müssen alle Leiter gegen Erde isoliert sein.