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Physiologie Testfragen

Total questions: 40

Worksheet time: 9hrs 18mins

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1.

Welche Rezeptoren helfen die Atmung bedarfsgerecht anzupassen?

a)

Chemosensoren in der Halsschlagader

b)

Chemosensoren im Aortenbogen

c)

Chemosensoren im Atmezentrum

d)

Mechanorezeptoren in der SM

e)

Metaborezptoren in der SM

2.

Welche Aussagen zum Transport von C02 im Blut ist zutreffend?

a)

Die Reaktion zu Bikarbonat-Ionen im Erythrozyten wird durch Creatinkinase katalysiert

b)

Das im Blut transportierte C02 kommts aus der aeroben EB

c)

C02 wird nur zu ca. 10% gelöst im Blutplasma transportiert

d)

C02 wird nur zu ca. 10% als Bikarbonat-Ionen transportiert

e)

C02 wird nur zu ca. 80% am Eiweiß vom Hämoglobin transportiert

3.

Welche Aussagen zur Wirkung auf das HKS sind zutreffend?

a)

Ausdauertraining führt zu einer starken Zunahme des diastolische B-Druck

b)

Ausdauertraining führt zu einer starken Abnahme des diastolischen B-Druck

c)

Ausdauertraining führt zu einer starken Zunahme des HMV

d)

Ausdauertraining stellt eine Volumenbelastung für das HKS

e)

Ausdauertraining führt zu einer Abnahme des peripheren Widerstands

4.

Welche Aussagen zu Blutgefäßen treffen zu?

a)

Systolischer Druck resultiert durch die elastische Wandstruktur der Aorta und der Arterien

b)

Diastolischer Druck wird durch Herzkontraktion erzeugt

c)

In Ruhe ist 1/4 der Kapillaren verschlossen

d)

Der LKL ist ein Niederdrucksystem

e)

Der KKL ist ein Hochdrucksystem

5.

Was trifft für ein Sportherz zu?

a)

Hypertrophie des HM und Zunahme der Ventrikel-Druchmessers

b)

Hypertrophie des HM und Abnahme des Ventrikel-Durchmessers

c)

Erhöht das SV

d)

Erhöht das HMV

e)

Senkt die maximale HF

6.

Welche Aussagen zum Parasympathikus sind zutreffend?

a)

Zentren liegen im Hirnstamm und im sakralen Rückenmark

b)

Großteil des parasympatischen Nervenfasern verlassen Hirnstamm mit nervus. vagus

c)

Transmittersubstanz an den Nervenendigungen ist v.a Noradrenalin

d)

Wirkt auf den Blutdruck erhöhend

e)

Hemmt die Verdauung

7.

Wobei handelt es sich um um eine BG-Struktur der SM

a)

Perimysium

b)

Sarkomysium

c)

Endomysium

d)

Epimysium

e)

Basalmysium

8.

Welche der nachstehenden Gewebe werden im Binde und Stützgewebe zugeordnet?

a)

Knochengewebe

b)

Muskelgewebe

c)

Knorpelgewebe

d)

Nervengewebe

e)

Fettgewebe

9.

Welche Bestandteile und Vorgänge einer Zelle sind zutreffen?

a)

Nucleus enthält DNS

b)

Zellmembran ist selektiv permeabel

c)

Zytoplasma besteht aus Salze usw....

d)

Endoplasmatisches Retikulum ist Ort der Proteinsynthese

e)

Lysosomen sind an Transkription beteiligt

10.

Welche Aussagen zu den Katecholaminen treffen zu?

a)

Bewirken Weitstellung der Bronchien

b)

Bewirken Vasodilitation bei großen Arterien und Venen

c)

Werden in der Nebennierenrinde produziert

d)

Fördern Glykogen-Abbau

e)

Fördern Fett-Speicherung (Lipid-Synthese)

11.

Welche Aussagen zu Insulin treffen zu ?

a)

Bewirkt Vasodilatation bei großen Arterien und Venen

b)

Bewirkt Vasokonstriktion bei großen Arterien und Venen

c)

Wird in den A-Zellen der Langerhans´schen Inseln der Bauchspeicheldrüse gebildet

d)

Wird in den B-Zellen der Langerhans´schen Inseln der Bauchspeicheldrüse gebildet

e)

Fördert die Mobilisation von Energiereserven

12.

Welche Aussagen zum Rückenmark sind zutreffend?

a)

Reicht vom 1 HWS bis 4 LWS

b)

Ganglien sind Anhäufungen von Nervenzellfasern

c)

Graue Substanz besteht aus Nervenzellkörpern

d)

Weiße Substanz besteht aus Nervenfasern

e)

Vorderhorn besteht v.a aus Nervenzellkörpern afferenten Bahnen

13.

Parasympathikus wirkt aktivierend auf

a)

Herzfrequenz

b)

Blutdruck

c)

Verdauung

d)

Atemfrequenz

e)

Stoffwechsel

14.

Welche Veränderungen zeigen sich als langfristige Anpassung des Blutes auf Ausdauertraining

a)

Zunahme der Blutvolumens im ml

b)

Zunahme des Blutzellvolumens im ml

c)

Zunahme der Blutplasmavolumens in ml

d)

Zunahme des Blutzellanteils in %

e)

Zunahme des Blutplasmaanteils in %

15.

Wodurch wird das Atemzentrum verstärkt aktiviert und der Atemantrieb erhöht?

a)

Ein ansteigender Sauerstoffpartialdruck im Blut

b)

Ein ansteigender Kohlendioxidpartialdruck im Blut

c)

Ein ansteigender pH-Wert im Blut

d)

Erhöhte Aktivierungssignale von Mechanorezeptoren der Arbeitsmuskulatur

e)

Erhöhte Aktivierungssignale von Metaborezeptoren der Arbeitsmuskulatur

16.

Sympathikus erhöht

a)

HF

b)

Blutdruck

c)

AF

d)

Stoffwechsel (Metabolism)

e)

Verdauung

17.

Wachstumshormone fördern

a)

Glykogenabbau

b)

Wachstum von Kindern und Jgl

c)

Fettabbau

d)

Proteinsynthese für Zellwachstum und Zellvermehrung

e)

Proteinabbau

18.

Kortisol fördert

a)

Entzündungsreaktionen

b)

Leberglykogenabbau

c)

Fettabbau

d)

Proteinsynthese

e)

Glukogeneogenese

19.

Welche Aussagen zur Funktion des Herzens treffen zu?

a)

Das Myokard des rechten Ventrikels ist aufgrund der Druckbelastung stärker ausgeprägt

b)

Der intrinsische Herzrhythmus beträgt 90-110 s/min

c)

Pro Systole bleiben bis zu 45% des Blutes im Ventrikel zurück

d)

Die Papillarmuskeln schließen die Trikuspidalklappe

e)

Die Kontraktionskraft des Herzmuskels ist proportional zur Vordehnung

20.

Welche Aussagen zur Funktion der Blutgefäße treffen zu?

a)

Die Aorta nimmt kurzfristig ca 50% des SV auf

b)

Der Frank-Starling Mechanismus unterstützt den venösen Rückstrom

c)

In Arteriolen, Kapillaren und Venolen findet der Stoff und Gasaustausch mit dem Gewebe statt

d)

Durch Vasokonstriktion bzw- dilatation der Arterien und Arteriolen wir die Blutverteilung reguliert

e)

Noradrenalin öffnet Präkapilläre Sphinkter der Arbeitsmuskulatur

21.

Welche Funktion haben Tertiäre Filamente

a)

Sicher Struktur und Organisation innerhalb der MS

b)

Übertragen äußere und innere Spannungen transersal

c)

Regulieren den Querbrückenzyklus der kontraktilen Filamente

d)

Übertragen äußere und innere Spannungen longitudinal

e)

Bilden den Übergang zwischen Muskel und Sehne

22.

Welche Faktoren sind für die Entstehung eines Ruhemembranpotenzials verantwortlich?

a)

Selektive Durchlässigkeit der Zellmambran

b)

Spannungssensible Enzyme

c)

Aktives Pumpsystem

d)

Unterschiedliche Intra-extrazelluläre Verteilung von Ionen unterschiedlicher Ladung

e)

Transportproteine

23.

Teile der Motorischen Einheit

a)

Innervierte Muskelfasern

b)

Motorische Endplatte

c)

Motorische Vorderhornzelle

d)

Motorische Hinterhornzelle

e)

Afferente Nervenbahnen

24.

Welche Faktoren tragen zur Erhöhung des Leistungsoutputs im DVZ bei?

a)

Muskelreflexe

b)

Verkürzung der Latenzzeit

c)

Speicherung elastischer Energie in PEVK-Region des Titns

d)

Hypersensibilisierung des Troponins für Ca2+

e)

Vorinnervation der MS

25.

Welche Aussagen zu NZ sind zutreffenden

a)

Neuronen bestehen aus Zellkörper und Zellfortsätzen

b)

Zellkörper wird Soma genannt

c)

Axone nehmen Signale auf

d)

Dendriten geben Signale weiter

e)

Nervenfasern bestehen aus Axon und Bindegewebshülle

26.

Bring den Ablauf des Querbrückenzyklus in die richtige Reihenfolge (1-9)


__Aktin aktiviert ATPase des Myosinkopfes

__Erneute ATP-Anlagerung führt zu Lösung der Aktin-Myosin-Bindung und zur Aufrichtung des Myosins

__Ca2+-Einstrom

__Aktionspotential über T-System zu longitudinalen Tubuli

__Wenn Ca2+-Konzentration hoch ist, kommt es zur erneuten Querbrückenbindung

__Myosinkopf mit ATP kann sich an Aktin anlagern

__Ca2+ reagiert mit Troponin

__Tropomyosin verliert hemmende Wirkung

__Durch Abspaltung von Pi & ADP knickt Myosinkopf

(a)  

27.

Reihung des Ablaufs der Signalweiterleitung vom Gehirn zum Skelettmuskel (1-10)

__ Azetylcholin reagiert mit Rezeptoren an postsynaptischer Membran

__ Azetylcholin durchquert synaptischen Spalt

__ Weiterleitung über efferente Nervenbahnen

__ Aktionspotenzial breitet sich über Muskelzellmembran aus

__ Aktionspotenzial gelangt zur motorischen Endplatte

__ Kalzium-Einstrom lässt Vesikel mit Azetylcholin mit präsynaptischer Membran

verschmelzen

__Depolarisation der Motorischen Endplatte ermöglich Kalzium-Einstrom

__ Umschaltung in der motorischen Vorderhornzelle auf Motoneuron

__Erregungsströme aus dem Gehirn

__Depolarisation des Sarkolemms

(a)  

28.

Für welche Dauer ist Kreatinphosphat bei Maximalbelastungen die vorrangige Art (>50%) der Energiebereitstellung

a)

4 Sekunden

b)

8 Sekunden

c)

12 Sekunden

d)

16 Sekunden

e)

20 Sekunden

29.

Welche Aussagen zum Rückenmark sind zutreffenden?

a)

Verläuft vom ersten Halswirbel bis zum vierten Lendenwirbel

b)

Graue Substanz besteht aus Nervezellkörpern

c)

Weiße Substanz besteht aus Nervenzellfasern

d)

Vorderhorn besteht v.a aus Nervenzellkörpern afferenter Bahnen

e)

Ganglien sind Anhäufungen von Nervenzellfasern

30.

Welche Aussagen treffen aus Sympathikus (S) oder Parasympathikus (P) zu?

a)

Transimmtersubstanz an den Nervenendingungen ist Azetylcholin

b)

Erhöht die HF

c)

Erhöht die Aktivität der Verdauung

d)

Erhöht den Stoffwechsel

e)

Transmittersubstanz an den Nervenbedingungen ist v.a Nordadrenalin

31.

Welche Wirkungen üben Wachstumshormone aus?

a)

Fördern Fettstoffwechsel

b)

Fördern Blutneubildung (Erythropoese)

c)

Fördern Kohlenhydratstoffwechsel

d)

Fördern Wachstum im Kindes- und Jugendalter

e)

Fördern Proteinsynthese

32.

Welche Aussagen zu Myokinen sind zutreffend?

a)

Werden von kontrahierenden Sm freigesetzt

b)

Wirken ausschließlich autokrin

c)

Wirken ausschließlich parakrin

d)

Wirken ausschließlich endokrin

e)

Werden von der SM unter dem Einfluss des VN freigesetzt

33.

Welche Aussagen zur Funktion des Herzens treffen zu?

a)

Die Papillarmuskeln schließen die Bikuspidalklappe

b)

Das Myokard des rechten Ventrikels ist aufgrund der Druckbelastung stärker ausgeprägt

c)

Der intrinische Herzrythmus beträgt 90-110 Schläge pro Minute

d)

Pro Systole bleiben bis zu 45% des Blutes im Ventrikel zurück

e)

Die Papillarmuskel schießen die Trikuspidalklappe

34.

Was führt zwingen zu einer niedrigeren HRV ?

a)

Eine um 5 Schläge höhere HF

b)

Eine erhöhte Sympathikus Aktivität

c)

Eine erhöhte Sympathikus zu Parasympathikus Aktivität

d)

Eine erhöhte Parasympathikus Aktivität

e)

Eine um 5 Schläge niedrigere HF

35.

Welche Aussagen zur Funktion der Blutgefäße treffen zu?

a)

Der systolische Druck resultiert durch die elastische Wandstruktur der Aorta und der Arterien

b)

Der Lungenkreislauf ist ein Niederdrucksystem

c)

In Ruhe ist ein 1/4 der Kapillaren verschlossen

d)

Der Körperkreislauf ist ein Hochdrucksystem

e)

Der diastolische Druck wird durch die Herkontraktion erzeugt

36.

Welche Aussagen zu Erythrozyten treffen zu ?

a)

Bestehen aus Zellmembran und Hämoglobin

b)

Regulationsgröße der Erythrozyten-Menge ist der p02 in Milz und Leber

c)

Regulationsgröße der Erythrozyten-Menge ist der pC02 in Milz und Leber

d)

Lebensdauer ist ca. 80-120 Tage

e)

Abbau erfolgt in den Nieren

37.

Welche veränderungen zeigen sich als langfristige Anpassung des Blutes auf Ausdauer

a)

Zunahme des Blutvolumens in ml

b)

Zunahme des Blutzellvolumens in ml

c)

Zunahme des Blutplasmavolumens in ml

d)

Zunahme des prozentualen Blutzellanteils in %

e)

Zunahme des prozentualen Blutplasmaanteils

38.

Welche nachstehenden Geweb-Arten werden dem Binde und Stützgewebe zugeordnet?

a)

Muskelgewebe

b)

Knochengewebe

c)

Knorpelgewebe

d)

Fettgewebe

e)

Nervengewebe

39.

Welche Aussagen zu den Mechanismen des dosierten Krafteinsatzes sind zutreffend?

a)

Die Rekrutierungsschwelle ist durch die isometrische Kraft definiert die erbracht werden muss, dmait eine motorische Einheit im nicht ermüdetet Zustand aktiviert wird

b)

Mit zunehmender größere Kraft werden motorische Einheiten in zunehmender Größe rekrutiert

c)

Bei explosivkräftiger Ausführung werden motorische Einheiten in abnehmbender Größe rekrutiert

d)

In den meisten Muskeln werden Rekrutierung und Frequenzierung bsi etwas 80% ihrer Maximalkraft parallel erhöht, dann wird nur mehr die Aktivierungsfrequenz erhöht.

e)

n den meisten Muskeln werden Rekrutierung und Frequenzierung bsi etwas 80% ihrer Maximalkraft parallel erhöht, dann wird nur mehr die Rekrutierung erhöht.

40.

Welche physiologische faktoren tragen zur Erhöhung des explosivkraft im DVZ bei?

a)

Muskelreflexe

b)

Verkürzung der Latenzzeit

c)

Speicherung elastischer Energie in PEVK-Region des Titins

d)

Hypo-Sensibilisierung des Troponins für Ca2

e)

Vorinnervation der Arbeitsmuskulatur