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Lpe 13

Total questions: 100

Worksheet time: 1hrs 7mins

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1.

entlang des Konzentrationsgradient bedeutet ...

a)

Die Teilchen wandern von der Seite, auf der viele Teilchen sind, auf die Seite, wo weniger Teilchen sind

b)

auf der einen Seite der Membran sind viele Teilchen, auf der anderen wenige

c)

Die Teilchen wandern alle auf eine Seite um eine Einheit zu bilden

2.

Erleichterte Diffusion:

die Teilchen wandern entlang eines Konzentrationsgradienten, sind aber sehr groß, sie werden daher über (a)   in die Membran geschleust

3.

Erleichterte Diffusion:


die Teilchen wandern entlang eines Konzentrationsgradienten, sind aber sehr groß, sie werden daher mit Hilfe von (a)   in die Membran geschleust

4.

bei einem Symport

a)

werden die entgegengesetzte Richtung transportiert

b)

werden Moleküle in dieselbe Richtung transportiert

c)

wird nur ein Molekül in eine Richtung transportiert

5.

bei einem Aniport

a)

werden die entgegengesetzte Richtung transportiert

b)

werden Moleküle in dieselbe Richtung transportiert

c)

wird nur ein Molekül in eine Richtung transportiert

6.

bei einem Uniport

a)

werden die entgegengesetzte Richtung transportiert

b)

werden Moleküle in dieselbe Richtung transportiert

c)

wird nur ein Molekül in eine Richtung transportiert

7.

entgegen den Konzentrationsgradient

a)

die Teilchen wandern von der Seite, auf der wenige Teilchen sind, auf die Seite, wo mehr Teilchen sind

b)

die Teilchen wandern von der Seite, auf der viele Teilchen sind,

auf die Seite, wo weniger Teilchen sind

c)

Die Teilchen entscheiden und wandern alle auf eine Seite, um eine Einheit zu bilden

8.

Das Konzentrationsgefälle zwischen zwei mischbaren Stoffen unterschiedlicher Konzentration nennt man...

(a)  

9.

im restlichen Dünndarm werden Nährstoffe über die Schleimhaut der .......... resorbiert

a)

Dünndarmschleimhaut

b)

Dünndarmzotten

c)

Dünndarmwand

10.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen:

Glucose und Galactose werden über .....

a)

erleichterte Diffusion entlang des Konzentrations-gefälles mittels eines Carriers resorbiert

b)

aktiven Transport gegen das Konzentrationsgefälle von Carrierproteinen resorbiert

11.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen:

Fructose wird über .....

a)

erleichterte Diffusion entlang des Konzentrations-gefälles mittels eines Carriers resorbiert

b)

aktiven Transport gegen das Konzentrationsgefälle von Carrierproteinen resorbiert

12.

Vom Blut in die Zelle:

Die meisten tierischen Zellen nehmen Glucose durch passiven Transport mit Hilfe von .... aus der extrazellulären Flüssigkeit auf, da dort im Vergleich zum Cytosol die Glucose in hoher Konzentration vorliegt.

a)

F.

b)

A.

c)

G.

13.

vom Blut in die Zellen:

Glucose durch Darm und Nierenzellen aus dem Darmlumen bzw. den Nierenkanälchen über aktiven Transport, da in diesen Bereichen eine niedrige Glucosekonzentration vorliegt. Der Transportmechanismus ist ein ....-getriebener Glucose-Symport

a)

Na-

b)

Na+

c)

Cl-

d)

NaCl

14.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen (Fett):

Triglyceride kurz-und mittelkettiger Fettsäuren

a)

werden nach vollständiger Spaltung in Glycerin und 3 Fettsäuren in Micellen resorbiert über passiven Transport

b)

Können vollständig in Micellen eingeschlossen über passiven Transport die Schleimhaut passieren

15.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen (Fett):

Triglyceride langkettiger Fettsäuren

a)

werden nach vollständiger Spaltung in Glycerin und 3 Fettsäuren in Micellen resorbiert über passiven Transport

b)

Können vollständig in Micellen eingeschlossen über passiven Transport die Schleimhaut passieren

16.

Resorption der Fette:

Partikel, die alle lipophilen Elemente einschließen (Cholesterin, Phospholipide, freie Fettsäuren, usw...) heißen ?

(a)  

17.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen:

Aminosäuren

a)

entweder über aktiven Transport gegen das Konzentrationsgefälle von einem Carrierprotein unter Energieverbrauch im Austausch gegen Na+-Ionen resorbiert

b)

entgegen einem Säuregradienten im Austausch gegen H+aktiv von einem anderen Carrierprotein unter Energieverbrauch resorbiert

c)

mit Hilfe von G. resorbiert

d)

über osmotische Prozesse resorbiert

18.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen:

Mineralstoffe werden .....

a)

aktiv im Ileumüber Carrierproteine rückresorbiert

b)

passiv resorbiert, wasserlösliche meist aktiv

c)

passiv, über osmotische Prozesse oder über Carrierproteine resorbiert

19.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen:

fettlösliche Vitamine werden .....

a)

aktiv im Ileumüber Carrierproteine rückresorbiert

b)

passiv resorbiert, wasserlösliche meist aktiv

c)

passiv, über osmotische Prozesse oder über Carrierproteine resorbiert

20.

Resorption von Nährstoffen über die Dünndarmschleimhautzellen:

Gallensäuren werden .....

a)

aktiv im Ileumüber Carrierproteine rückresorbiert

b)

passiv resorbiert, wasserlösliche meist aktiv

c)

passiv, über osmotische Prozesse oder über Carrierproteine resorbiert

21.

Dünndarm-Dickdarm:

Dünndarm

a)

•Verdauung der großen Nährstoffe in kleinere resorbierbare Untereinheiten

•Resorption von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen

b)

•Rückresorption von Wasser und restlicher Mineralstoffe

•starke bakterielle Besiedlung als Verdauungshilfe

22.

Dünndarm-Dickdarm:

Dickdarm

a)

•Verdauung der großen Nährstoffe in kleinere resorbierbare Untereinheiten

•Resorption von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen

b)

•Rückresorption von Wasser und restlicher Mineralstoffe

•starke bakterielle Besiedlung als Verdauungshilfe

23.

Welcher Anteil des Darms hat keine Zottenstruktur?

a)

Dickdarm

b)

Dünndarm

24.

In welchem Anteil des Darms findet man, Krypten,

Taenien, Haustren?

a)

Dünndarm

b)

Dickdarm

25.

Gliederung Dickdarm:

Blinddarm

a)

Colon

b)

Caecum

c)

Rectum

26.

Die Oberfläche des Dickdarms ist durch tiefe und dicht stehende ...... vergrößert, die seine Funktion gewährleistet.

a)

Krypten

b)

Haustren

27.

Histologie Dickdarm:

Mastdarm

a)

Rektum

b)

Colon

c)

Canalis analis

28.

Histologie Dickdarm:

Grimmdarm

a)

Rektum

b)

Colon

c)

Canalis analis

29.

Was wird im Dickdarm resorbiert?

a)

Wasser

b)

wenig Gallensäure

c)

restliche Mineralstoffe

d)

Aminosäuren

e)

Kohlenhydrate

30.

Die bei der Entstehung eines weichen Stuhlgangs helfenden (= Darmflora) Bakterien leben im ......

a)

Dickdarm

b)

Dünndarm

31.

Dickdarm:

die Darmflora lebt von unverdauten Nahrungsbestandteile, .......

a)

den Ballaststoffen

b)

den Kohlenhydrat

c)

den Eiweißen

32.

Dickdarm:

vom täglichen Stuhlvolumen sind ca. .....

a)

10-20 % abgestorbene Bakterien, weitere 40-50 % abgeschilferte Zellen der Dünndarmschleimhaut

b)

40-45 % abgestorbene Bakterien, weitere 30-40 % abgeschilferte Zellen der Dünndarmschleimhaut

c)

20-30 % abgestorbene Bakterien, weitere 20-30 % abgeschilferte Zellen der Dünndarmschleimhaut

33.

Floren im Körper befinden sich...

a)

im Mund und Rachen

b)

in Leber und Niere

c)

im Verauungs- Darmtrakt

d)

in der Milz

e)

in der Haut

34.

Wo sammelt sich das Kot im Körper?

a)

Grimmdarm (Colon)

b)

Mastdarm (Rektum)

c)

Blinddarm (Caecum)

35.

Das Kot im Körper wird über den (a)   ausgeschieden.

36.

Die Art Gewebsschürze, die im Abdomen über den Organen liegt und dort Immunfunktionen ausführt, den Flüssigkeitshaushalt reguliert und als Fettspeicher dient heißt?

a)

Peritoneum

b)

Omentum majus

37.

Was kleidet den Bauchraum aus und gilt als "Schutzhülle"?

a)

das Peritoneum

b)

das Mesenterium

38.

An was sind die die jeweiligen Darmabschnitte elastisch

aufgehängt?

a)

am Mesenterium

b)

am Peritoneum

c)

am Omentum

39.

Was gehört zu den Aufgaben des Mesenterium

a)

Versorgung des Darms

b)

produzieren Verdauungsenzyme

c)

Geben dem Darm halt

40.

In wie viele Arten könnte man bei der Verdauung –sehr grob –unterscheiden?

a)

2

b)

3

c)

5

41.

Zerkleinerung über Kauen und Kneten gehören ...

a)

zur physikalisch / mechanisch Verdauung

b)

zum chemischen Verdauen

c)

zur biologisch / Biochemisch Verdauung

42.

Denaturierung und Zerkleinerung über Einwirkung von Salzsäure und Hydrogencarbonat, Emulgierung der Fette gehören ....

a)

zur physikalisch / mechanisch Verdauung

b)

zur biologisch / Biochemisch Verdauung

c)

zur chemischen Verdauung

43.

Zerkleinerung über enzymatische Prozesse (Verdauungsenzyme) gehört...

a)

zur physikalisch / mechanisch Verdauung

b)

zur biologisch / Biochemisch Verdauung

c)

zur chemischen Verdauung

44.

Ballaststoffe im Dickdarm

a)

dienen den Darmbakterien als Nahrung

b)

schädigen die gesunde Darmflora

c)

fördern die gesunde Darmflora

45.

Dickdarm:

Ballaststoffe werden im Bakterienstoffwechsel abgebaut zu kurzkettigen Säuren

a)

diese machen den Stuhlgang „entleerbar“ und somit besser

b)

reizen die Darmschleimhaut und fördern so die Durchblutung und hiermit die Peristaltik

46.

Dickdarm:

Ballaststoffe werden im Bakterienstoffwechsel abgebaut zu

Gasen wie Methan oder CO2

a)

in kleinen Mengen produziert lockern die Gase den Stuhlgang auf, machen ihn so besser

„entleerbar“

b)

reizen die Darmschleimhaut und fördern so die Durchblutung und hiermit die Peristaltik

47.

KH im Dickdarm:

Für welche Monosaccharide und für Zuckeralkohole gibt es Transportsysteme wie Carrier und Poren, die ein Transportmaximum besitzen, das nicht überschritten werden darf?

a)

Fructose

b)

Glucose

c)

Sorbit

d)

Mannit

e)

Galaktose

48.

Was ist der Fachbegriff für „Verstopfung“

(a)  

49.

Wenn über längere Zeit, um den Stuhl zu entleeren, ein Pressen nötig ist und der Stuhl sehr oft hart ist, weist das auf eine (a)   hin. (Fachtermini)

50.

Ist Unterernährung immer

typisch für Anorexie / Bulimie?

a)

Nein, es gibt auch körperliche Krankheiten, bei denen es „unfreiwillig“ zur Gewichtsabnahme kommt

b)

Ja, Anorexie / Bulimie hat immer eine geringere psychosoziale Komponente

51.

Darmkrämpfe und Gase in großen Mengen schmerzhafte Blähungen können entstehen wenn...

a)

nicht resorbierte Lactose, Zuckeralkohole oder Fructose in den Dickdarm in den Dickdarm gelangen

b)

zu wenig KH im Dickdarm sind

52.

mehr osmotisch wirksame Substanzen verbleiben im Darm und binden hier Wasser, das nicht ins Blut zurück resorbiert werden kann, daraus resultiert...

a)

Durchfall

b)

Blähungen

c)

Kopfschmerzen

53.

Fettresorption:

Fettsäuren und Glycerin können erst resorbiert werden wenn....

a)

TG (Triglyceride) langkettiger FS müssen komplett gespalten werden

b)

TG (Triglyceride) langkettiger FS dürfen nicht gespalten werden

54.

Fettresorption:

bei ............ FS kann das gesamte TG ungespalten resorbiert werden

a)

sehr kurzkettigen

b)

langkettige

55.

Fettresorption:

Mono-/ Diglyceride können bei....

a)

langkettigen FS resorbieren

b)

kurz-bis mittelkettigen FS resorbieren

56.

Die Verdauung ist beeinträchtigt, was hilft?

a)

Verzehr von Fetten mit möglichst kurzkettigen FS, z.B. Butter

b)

Öle mit möglichst vielen ungesättigten FS

57.

eine große Anzahl von Vitaminen ist fettlöslich und wird deshalb zusammen mit Fetten resorbiert.

Wo geschieht das?

a)

im Dickdarm

b)

im Dünndarm

58.

Bei den Krankheiten, die die Fettverdauung einschränken, ist immer auch die Resorption fettlöslicher ...... beeinträchtig

a)

Vitamine

b)

Proteine

c)

Kohlenhydrate

59.

Über welches Enzym werden die langkettigen FS abgespalten?

(a)  

60.

Wie heißt die Darmschleimhaut im Fachtermini?

(a)  

61.

Triglyceride sind ...

a)

hydrophil

b)

hydrophob

62.

Fetttransport im Körper?

Wie heißen die speziellen "Transporter" die man braucht um TG zu "verschicken"?

(a)  

63.

Fetttransport im Körper:

Reveresterung ist ....

a)

Die Abbauprodukte der Fette (Mono-, Di-und Triglyceride, freie Fettsäuren) werden in der Darmzelle anschließend wieder zu Triglyceriden zusammengebaut.

b)

Die Abbauprodukte der Fette (Mono-, Di-und Triglyceride, freie Fettsäuren) werden in der Darmzelle anschließend wieder gespalten.

64.

Das in die Dünndarmschleimhaut in Einzelteilen resorbierte und dann neu zusammengebaute Fett wird mit ............

zusammengebaut zu der größten Lipoprotein Sorte, den CHYLOMIKRONEN

a)

Cholesterin

b)

Protein

c)

Kreatin

d)

Phospholipiden

e)

Eisen

65.

Wie heißt das größte menschliche Blutgefäß?

a)

Ductus thoracicus

b)

Ductos bottali

c)

Ductus venosus

66.

was passiert mit den Chylomikronen?

a)

die Chylomikronen werden aus den Darmschleimhautzellen weiter zum Rektum geleitet, damit die Chylomikronen später ausgeschieden werden können.

b)

die Chylomikronen werden aus den Darmschleimhautzellen in die Lymphe abgegeben

67.

Arterien

a)

transportieren Abfallstoffe und CO2

b)

transportieren Nährstoffe und Sauerstoff

68.

Venen

a)

transportieren Nährstoffe und Sauerstoff

b)

transportieren Abfallstoffe und CO2

69.

Was wäre mögliche, wahrscheinliche Folgen, wenn zu viel Fett im Blut ist?

a)

Nierenstein

b)

Gefäßverkalkung und Arteriosklerose

70.

Was sind die Aufgaben von VLDL?

a)

Helfen bei der Aufspaltung von Fett

b)

Transport von Fett in die Zellen

71.

Die Lipoproteine transportieren zum einen Nahrungs-/ Speicherfett durch den Körper, welche Aufgabe haben sie noch?

a)

den Transport von Glucose

b)

den Transport von Cholesterin

72.

Kann der Körper nur Cholesterin durch Nahrung aufnehmen oder kann es Cholesterin selbst herstellen?

a)

Der Körper kann Cholesterin nur von außen aufnehmen

b)

Der Körper kann Cholesterin auch selbst herstellen

73.

Welchen Transporter benötig Cholesterin um von der Leber zur Körperzelle zu kommen?

a)

VLDL

b)

LDL

c)

HDL

74.

Welches ist nach der richtigen Größe eingeteilt?

Es geht von klein zu groß.

a)

VLDL-LDL-HDL

b)

HDL-VLDL-LDL

c)

HDL-LDL-VLDL

75.

Welches Lipoprotein ist Zuständig für den Abtransport überschüssigen Cholesterins, das dann zwecks Umbau zur Leber gebracht wird?

a)

LDL

b)

HDL

c)

VLDL

76.

Fett wird hauptsächlich über ........... transportiert

a)

LDL und HDL

b)

Chylomikronen + VLDL

77.

Cholesterin wird hauptsächlich über ........... transportiert

a)

LDL und HDL

b)

Chylomikronen + VLDL

78.

Lipoproteinfunktion im Überblick:

Chylomikronen

a)

Werden in der Leberzelle synthetisiert und in den Blutkreislauf abgegeben

b)

Transport von Nahrungs-Triglyceriden

c)

Transport über den Ductus Thoracicus mit der Lymphe, sie gelangen so am Aortenbogen in den Blutkreislauf und kommen nicht alle sofort bei der Leber an

d)

Bildung in der Darmschleimhaut (Mucosa) als Antwort auf mit der Nahrung zugeführten Lipide

e)

Versorgung der Zellen mit Cholesterin und fettlöslichen Vitaminen

79.

Lipoproteine im Überblick:

VLDL

a)

Transport von im Körper gebildeten (endogenen) Triglyceriden, Cholesterin und Phospholipiden

b)

Abbau durch die Lipoproteinlipase zu IDL, IDL wird durch die hepatische Triglyceridlipase zu LDL abgebaut

c)

Werden in der Leberzelle synthetisiert und in den Blutkreislauf abgegeben

d)

Versorgung der Zellen mit Cholesterin und fettlöslichen Vitaminen

80.

Lipoproteine im Überblick:

LDL

a)

Ein Teil des wird nicht über Rezeptoren, sondern über Makrophagen eingeschleust

b)

Transportvehikel für zelluläres Cholesterin u. a. zur Leber

c)

Versorgung der Zellen mit Cholesterin und fettlöslichen Vitaminen

81.

Lipoproteinfunktion im Überblick:

HDL

a)

Transport von im Körper gebildeten (endogenen) Triglyceriden,

Cholesterin und Phospholipiden

b)

Transportvehikel für zelluläres Cholesterin u. a. zur Leber

c)

Neben LDL als Regulator an der zellulären Cholesterinbilanz und Lipolyse beteiligt

82.

Wähle

a)

LDL= GUT!

HDL= BÖSE !

b)

LDL= BÖSE!

HDL=GUT!

83.

Was tut der Stoffwechsel?

a)

Der Stoffwechsel ist für den Schlafrhytmus verantwortlich

b)

der Stoffwechsel ermöglicht auf vielen unterschiedlichen Wegen den geschickten Umgang mit Nährstoffen

c)

Der Stoffwechsel ist für die die Hormonbildung zuständig

84.

Der Stoffwechsel –die einzelnen Wege

Welcher Weg gehört nicht dazu?

a)

Der Kohlenhydratstoffwechsel

b)

Der Mineralstoffwechsel

c)

Der Fettstoffwechsel

d)

Der Eiweißstoffwechsel

85.

KH-Stoffwechsel(1)

Monosaccharide wie Glucose sind Verbindungen mit ..Kohlenstoffatomen

a)

6

b)

9

c)

4

86.

KH- Stoffwechsel (1)

in der Glycolysewerden in allen Körperzellen Monosaccharide in je 2 Moleküle ..... (Brenztraubensäure) gespalten

a)

Pyruvat

b)

Lipolyse

c)

AcetylCoA

87.

KH- Stoffwechsel (1)

a)

beim Abbau der Glucose zu Pyruvat wird Energie verloren

b)

beim Abbau der Glucose zu Pyruvat wird Energie gewonnen

88.

Nennen Sie die Verdauungsorgane in der richtigen Reihenfolge

a)

Mund-Ösophagus-Magen-Duodenum(Leber/Pancreas)-Jejunum-Ileum-Coecum-Colon-Rektum-Anus

b)

Mund-Ösophagus-Magen-Duodenum(Leber/Pancreas)-Jejunum-Colon-Ileum-Coecum-Rektum-Anus

89.

Welche histologischen Schichten finden wir in allen vom Speisebrei durchflossenen Verdauungsorganen?

a)

Mucosa

b)

Muscularis

c)

Submucosa

d)

Adventitia

e)

Peristaltik

90.

von innen (Darmlumen) nach außen.

Richtige Reihenfolge ist?

a)

Mucosa

Submucosa

Muscularis

Adventitia

b)

Mucosa

Adventitia

Muscularis

Submucosa

91.

Was ist die endokrinen Funktion des Pancreas?

a)

die Abgabe der Pancreas-Hormone Insulin und Glucagon ins Blut

b)

Die Abgabe von Bauchspeichel ins Duodenum

92.

Was ist die exokrine Funktion des Pankreas?

a)

die Abgabe der Pancreas-Hormone Insulin und Glucagon ins Blut

b)

Die Abgabe von Bauchspeichel ins Duodenum

93.

Fette werden von Gallenflüssigkeit in Micellen emulgiert, dann spalten Lipasen vom Rand her Fette in Glycerin und Fettsäuren

Diese Verdauungsprozesse finde im (a)   statt

94.

KH Stoffwechsel (2)

Oxidative Decarboxylierung spaltet beide Pyruvat in je 1 AcetylCoA und 1 ....

a)

H2O

b)

HCL

c)

CO2

95.

KH Stoffwechsel (3)

AcetylCoA wird in fast allen Körperzellen im ........ abgebaut zu 2 Molekülen CO2, hierbei wird sehr viel Energie gewonnen

a)

Citratcyclus

b)

Glykogenspeicher

c)

Calvin Zyklus

96.

In jedem Prozess des Stoffwechsels:

bei jedem der Schritte wird Energie.....

a)

aus den gespaltenen Bindungen freigesetzt

b)

verbraucht was wieder eingeholt werden muss

97.

Stoffwechsel:

Wie heißt die "Energieform" die von unseren Zellen genutzt wird?

(a)  

98.

Stoffwechsel:

Wie heißt der Vorgang in dem, in Leber und Muskelgewebe, aus Glucose Glycogen gewonnen wird?

(a)  

99.

Fettstoffwechsel (1):

Wie heißt der Stoffwechselweg der keine Energie braucht, aber ein spaltendes Enzym?

(a)  

100.

Fettstoffwechsel (2):

die Fettsäuren (4 -24 C-Atome) werden in den Körperzellen über die .......abgebaut zu AcetylCoA und dann im Citratcyclus weiter zu CO2–

a)

Ketonkörper

b)

ß-Oxidation

c)

Peroxisom