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Betriebswirtschaftslehre

Total questions: 42

Worksheet time: 9hrs 5mins

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1.

Was bedeutet Betriebswirtschaftslehre?

a)

Betrieb = Deckung des Bedarfs an Luxusgütern

Wirtschaft = dient der Bedürfnisbefriedigung

b)

Betrieb = Deckung des Bedarfs wirtschaftlicher Leistungen durch die Herstellung von Gütern und Dienstleistungen

Wirtschaft = dient der Bedürfnisbefriedigung

c)

Betrieb = dient der Bedürfnisbefriedigung

Wirtschaft = Herstellungsprozess

2.

Markiere zwei wesentlichen Merkmale der BWL.

a)

Innensicht im Vordergrund

b)

Betrachtung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge

c)

beschäftigt sich mit Vorgängen/Problemen einzelner Betriebe

d)

Außensicht im Vordergrund

3.

Markiere zwei wesentliche Merkmale der VWL

a)

beschäftigt sich mit der ganzen Wirtschaft einer oder mehrerer Länder

b)

Analyse von Verhalten, Prozessen und Strukturen eines Betriebes

c)

beschäftigt sich mit Vorgängen/Problemen einzelner Betriebe

d)

Außensicht im Vordergrund

4.

Welche Aufgabe hat die BWL?

a)

Analyse des Verhaltens von Prozessen und Strukturen eines Betriebes.

b)

betrachtet gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge

5.

Welche Aufgabe hat die VWL?

a)

Analyse des Verhaltens von Prozessen und Strukturen eines Betriebes.

b)

betrachtet gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge

6.

Was bedeutet Input?

a)

Ausbringungsgüter am Ende einer Leistungserbringung.

b)

Einsatzgüter, die benötigt werden, um eine Leistung zu erbringen.

c)

Verarbeitung der Ressourcen innerhalb des Systems.

7.

Was bedeutet Throughput?

a)

Ausbringungsgüter am Ende einer Leistungserbringung.

b)

Einsatzgüter, die benötigt werden, um eine Leistung zu erbringen.

c)

Verarbeitung der Ressourcen innerhalb des Systems.

8.

Was bedeutet Output?

a)

Ausbringungsgüter am Ende einer Leistungserbringung.

b)

Einsatzgüter, die benötigt werden, um eine Leistung zu erbringen.

c)

Verarbeitung der Ressourcen innerhalb des Systems.

9.

Welche Aussage zum In-, Through- und Output ist richtig?

a)

...gehören zur Materialwirtschaft

b)

...gehören zu Leistungserstellung

c)

...gehören zur Ablauforganisation

10.

Welche 3 Prinzipien fallen unter das ökonomische Prinzip?

a)

Maximalprinzip

b)

Medialprinzip

c)

Mindestprinzip

d)

Minimalprinzip

e)

Minimaxprinzip

11.

Was meint das Maximalprinzip?

a)

Möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag.

b)

die vergebene Leistung mit geringstem Mitteleinsatz zu erzielen.

c)

mit gegebenem Input das maximale Output erreichen.

12.

Was meint das Minimalprinzip?

a)

Möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag.

b)

die vorgebene Leistung mit geringstem Mitteleinsatz zu erzielen.

c)

mit gegebenem Input das maximale Output erreichen.

13.

Welche beiden Argumente sprechen für eine Ökonomisierung des Gesundheitswesen?

a)

Ökonomische Druck

b)

Ein Kunde ist ein Souveräner Nachfrager

c)

Vertrauensverhältnis zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen

d)

Anreiz für die bestmögliche Leistung

14.

Welche beiden Argumente sprechen gegen eine Ökonomisierung des Gesundheitswesen?

a)

steigender ökonomische Druck

b)

Ein Kunde ist ein Souveräner Nachfrager

c)

spürbare Ressourcenknappheit

d)

Anreiz für die bestmögliche Leistung

15.

Welche grundlegenden Ziele verfolgt ein Krankenhaus? Wähle die richtigen Antwortmöglichkeiten aus.

a)

Wirksamkeit

b)

Qualität

c)

Nachhaltigkeit

d)

Überlebensfähigkeit

16.

Welche Organisationsformen gibt es?

a)

Eindimensional

b)

Zweidimensional

c)

Dreidimensional

d)

Mehrdimensional

17.

Eine Aufbauorganisation...

a)

...strukturiert Arbeitsprozesse (räumlich, zeitlich).

b)

...ist verantwortlich für die Personaleinteilung.

c)

...ist gleichzusetzen mit der Ablauforganisation.

d)

...strukturiert einzelne Aufgabenbereiche (Organigramm)

18.

Eine Ablauforganisation...

a)

...strukturiert Arbeitsprozesse (räumlich, zeitlich).

b)

...ist verantwortlich für die Personaleinteilung.

c)

...ist gleichzusetzen mit der Aufbauorganisation.

d)

...strukturiert einzelne Aufgabenbereiche (Organigramm)

19.

Eine funktionale Aufbauorganisation...

a)

...kombiniert zwei Basismethoden

b)

...organisiert nach Verrichtung

c)

...organisiert nach Objekten

20.

Eine divisionale Aufbauorganisation...

a)

...kombiniert zwei Basismethoden

b)

...organisiert nach Verrichtung

c)

...organisiert nach Objekten

21.

Der "externe Faktor" in der Leistungserstellung bedeutet...

a)

...dass Pflegebedürftige sowohl Kunden als auch Inhaber sind. Das stellt eine Besonderheit dar.

b)

...dass Pflegebedürftige sowohl Kunden als auch Mit-Produzierende sind. Das stellt eine Besonderheit dar.

22.

Welche der Antwortmöglichkeiten ist kein Nachteil der funktionalen Aufbauorganisation?

a)

Minderung der Motivation der Mitarbeitenden

b)

ineffiziente Ressourcennutzung

c)

Kommunikationserschwernis

23.

Wie können Prozesse gegliedert werden?

a)

Primary Nursing, Secondary Nursing, Tertiary Nursing

b)

Primärprozess, Sekundärprozess, Tertiärprozess

c)

Primäraufbau, Sekundäraufbau, Tertiäraufbau

24.

Welche der genannten Antwortmöglichkeiten zählen zur Personalbedarfsermittlung

a)

Arbeitsplatzmethode

b)

leistungsorientierte Methode

c)

Arbeitswunschmethode

d)

erlösorientierte Methode

e)

Anhaltszahlen

25.

Welche beiden Aussagen treffen auf die Personalbedarfsermittlung mittels Anhaltszahlen zu?

a)

Tendenzaussagen herleitbar

b)

Leichte Handhabbarkeit

c)

Finanzierbarkeit des Personals im Vordergrund

d)

Keinen Bezug zur tatsächlich geleisteten Arbeit

26.

Welche beiden Aussagen treffen auf die Personalbedarfsermittlung mittels Arbeitsplatzmethode zu?

a)

Tendenzaussagen herleitbar

b)

Leichte Ermittlung des Personalbedarfs

c)

Keinen Bezug zur tatsächlich geleisteten Arbeitsmenge

d)

Finanzierbarkeit des Personals im Vordergrund

27.

Was ist die Aufgabe der Personalbedarfsermittlung?

a)

Herauszufinden wie viel Personal wird für die Personaleinsatzplanung benötigt.

b)

Herauszufinden wie viel Personal wird benötigt, um die anfallenden und geplanten Leistungen in einem Bereich oder einer Berufsgruppe erbringen zu können.

c)

Herauszufinden wie viel Personal wird benötigt, um die anfallenden und geplanten Leistungen in einem Bereich oder einer Berufsgruppe berechnen zu könne.

28.

Welche Antwortmöglichkeiten bezüglich der Herausforderungen für die Personaleinsatzplanung ist falsch?

a)

24h Betrieb

b)

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

c)

sinkender Bedarf flexibler Arbeitszeitmodelle

29.

Was zählt zur Materialwirtschaft?

a)

Beschaffung (Einkauf, externe Logistik)

b)

Interne Logistik

c)

Beschaffung (Service, externe Logistik)

30.

Was bedeutet die ROI-Formel?

a)

Return on Investment (setzt Gewinn und Investition ins Verhältnis)

b)

Return on Investment (Gewinnermittlung des Unternehmens)

c)

Return of Investment (Ermittlung benötigter Materialmenge)

31.

Welche Aussage zur "Logistik" ist falsch?

a)

dient der Materialversorgung

b)

dient der physische Materialbewegung

c)

dient dem Einkauf

d)

kann unterteilt werden in interne und externe Logistik

e)

Interne Logistik kann unterteilt werden in Objekte und Personen

32.

Welche Aussagen beinhalten die Schwachstellen der Materiallogistik?

a)

Vielzahl an Lieferanten

b)

dauernde Lieferengpässe

c)

zu viele Artikel

d)

falsche oder defekte Artikel

e)

zu viele am Bestellprozess beteiligt

33.

Welche Vor- und Nachteile fallen dir zum Thema "Logistik-Zentrum" ein.

4 lines
34.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Marketingstrategien = Handlungsrahmen für den Einsatz von Marketinginstrumenten

b)

Marketinginstrumente = Handlungsrahmen für den Einsatz von Marketingstrategien

c)

"Interne" und "Externe" Distributionsorgane = hohe Multiplikatorfunktion

d)

"Interne" und "Externe" Distributionsorgane = für das Gesundheitswesen uninteressant

35.

Welche Aussagen zum Internen Rechnungswesen sind richtig?

a)

externe Adressaten

b)

interne Adressaten

c)

Erstellung von Kosten- und Erlösrechnung

d)

Erstellung von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung

36.

Mit welchen Fragestellungen befassen sich die Kostenarten-, Kostenträger- und Kostenstellenrechnung?

4 lines
37.

Bei welcher Aussage handelt es sich um kein Ziel der Kosten-, Leistungs-, Erlös- und Ergebnisrechnung?

a)

Den Unternehmenserfolg maximieren

b)

Steuerung und Kontrolle der Unternehmensprozesse

c)

Den Verlust maximieren

38.

Was ist ein Distributionsorgan?

4 lines
39.

Welche Aussagen zur Kostenstellenrechnung sind richtig?

a)

betrachtet in welcher Höhe und wofür die Kosten entstanden sind

b)

Bindeglied zwischen Kostenarten- und Kostenträgerrechnung

c)

betrachtet wo die Kosten entstanden sind

d)

Bei der Zuordnung der Kosten stellt die Trennung der Verantwortlichkeiten eine Herausforderung dar.

40.

Welche Aussagen zur "DRG" sind richtig?

a)

DRG = Diagnosis Related Groups

b)

besteht aus 1 Großbuchstaben, 2 Ziffern, 1 Großbuchstaben

c)

seit den 90er Jahren

d)

DRG = Diagnosis Refined Groups

41.

Was sind Investitionskosten?

4 lines
42.

Wie lautet die Formel zur Berechnung des Pauschalbetrages?

4 lines