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Modelltest Cornelsen

Total questions: 33

Worksheet time: 28mins

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1.

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Was ist damit gemeint?

a)

Alle Einwohner*innen müssen sich an die Gesetze halten.

b)

Der Staat muss sich nicht an die Gesetze halten.

c)

Nur Deutsche müssen die Gesetze befolgen.

d)

Die Gerichte machen die Gesetze.

2.

Wie heißt die deutsche Verfassung?

a)

Volksgesetz

b)

Bundesgesetz

c)

Deutsches Gesetz

d)

Grundgesetz

3.

Im Parlement steht der Begriff "Opposition" für...

a)

die regierenden Parteien.

b)

alle Abgeordneten, die nicht zu der/den regierenden Partei(en) gehören.

c)

die Fraktion mit den meisten Abgeordneten.

d)

alle Parteien, die bei der letzten Wahl die 5%-Hürde erreichen konnten.

4.

Was versteht man unter dem Recht der "Freizügigkeit" in Deutschland?

a)

Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.

b)

Man kann seinen Beruf wechseln.

c)

Man darf sich für eine andere Religion entscheiden.

d)

Mn darf sich in der Öffentlichkeit leicht bekleidet bewegen.

5.

Was für eine Staatsform hat Deutschland?

a)

Monarchie

b)

Diktatur

c)

Republik

d)

Fürstentum

6.

Was ist kein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland?

a)

Nordrhein-Westfalen

b)

Elsass-Lothringen

c)

Mecklenburg-Vorpommern

d)

Sachsen-Anhalt

7.

Welche Aussage ist richtig? In Deutschland...

a)

... sind Staat und Religionsgemeinschaften voneinander getrennt.

b)

... bilden die Religionsgemeinschaften den Staat.

c)

... ist der Staat abhängig von den Religionsgemeinschaften.

d)

... bilden Staat und Religionsgemeinschaften eine Einheit.

8.

Die Bundesrepublik ist heute gegliedert in...

a)

... vier Besatzungszonen.

b)

... einen Oststaat und einen Weststaat.

c)

... 16 Kantone.

d)

Bund, Länder und Kommunen.

9.

Wer schrieb den Text zur deutschen Nationalhymne?

a)

Friedrich von Schiller

b)

Clemens Brentano

c)

Johann Wolfgang von Goethe

d)

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

10.

Was bedeutet die Abkürzung SPD?

a)

Sozialistische Partei Deutschlands

b)

Sozialpolitische Partei Deutschlands

c)

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

d)

Sozialgerechte Partei Deutschlands

11.

Je mehr "Zweitstimmen" eine Partei bei einer Bundestagswahl bekommt, desto...

a)

mehr Sitze erhält die Partei im Bundestag.

b)

weniger Erststimmen kann sie haben.

c)

mehr Direktkandidaten der Partei ziehen ins Parlament ein.

d)

größer ist das Risiko, eine Koalition bilden zu müssen.

12.

Womit kann man in der Bundesrepublik Deutschland geehrt werden, wenn man auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder sozialem Gebiet eine besondere Leistung erbracht hat? Mit dem...

a)

Bundesadler

b)

Bundesverdienstkreuz

c)

Vaterländischen Verdienstorden

d)

Ehrentitel "Held der Deutschen Demokratischen Republik"

13.

EIne Frau in Deutschland verliert ihre Arbeit. Was darf nicht der Grund für diese Entlassung sein?

a)

Die Frau ist lange krank und arbeitsunfähig.

b)

Die Frau kam oft zu spät zur Arbeit.

c)

Die Frau erledigt private Sachen während der Arbeitszeit.

d)

Die Frau bekommt ein Kind und der Chef weiß das.

14.

Wen vertreten die Gewerkschaften in Deutschland?

a)

große Unternehmen

b)

kleine Unternehmen

c)

Selbstständige

d)

Arbeitnehmer*innen

15.

Was war am 8. Mai 1945?

a)

Tod Adolf Hitlers

b)

Beginn des Berliner Mauerbaus

c)

Wahl von Konrad Adenauer zum Reichskanzler

d)

Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa

16.

In welchem Jahr wurde Hitler Reichskanzler?

a)

1923

b)

1927

c)

1933

d)

1936

17.

Was kennzeichnet den NS-Staat? Eine Politik...

a)

des staatlichen Rassismus.

b)

der Meinungsfreiheit.

c)

der allgemeinen Religionsfreiheit.

d)

der Entwicklung der Demokratie.

18.

Wie hieß der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland?

a)

Konrad Adenauer

b)

Kurt Georg Kiesinger

c)

Helmut Schmidt

d)

Willy Brandt

19.

Soziale Marktwirtschaft bedeutet, die Wirtschaft...

a)

... steuert sich alleine durch Angebot und Nachfrage.

b)

... wird vom Staat geplant und gesteuert. Angebot und Nachfrage werden nicht berücksichtigt.

c)

...richtet sich nach der Nachfrage im Ausland.

d)

... richtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich.

20.

Was wollte Willy Brandt mit seinem Kniefall 1970 im ehemaligeen jüdischen Warschauer Ghetto ausdrücken?

a)

Er hat sich den ehemaligen Alliierten unterworfen.

b)

Er bat Polen und die polnischen Juden um Vergebung.

c)

Er zeigte seine Demut vor dem Warschauer Pakt.

d)

Er sprach ein Gebet am Grab des Unbekannten Soldaten.

21.

Was bedeutet im Jahr 1989 in Deutschland das Wort "Montagsdemonstration"?

a)

In der Bundesrepublik waren Demonstrationen nur am Montag erlaubt.

b)

Montags waren Demonstrationen gegen das DDR-Regime.

c)

Am ersten Montag im Monat trafen sich in der BRD Demonstranten.

d)

Montags demonstrierte man in der DDR gegen den Westen.

22.

Wer entscheidet, ob ein Kind in den Kindergarten geht?

a)

der Staat

b)

die Bundesländer

c)

die Eltern/ Erziehungsberechtigten

d)

die Schulen

23.

In Deutschland hat man die besten Chancen auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz, wenn man ...

a)

katholisch ist.

b)

gut ausgebildet ist.

c)

eine Frau ist.

d)

Mitglied einer Partei ist.

24.

Ein Ehepaar möchte in Deutschland ein Restaurant eröffnen. Was braucht es dazu unbedingt?

a)

eine Erlaubnis der Polizei.

b)

eine Genehmigung einer Partei.

c)

eine Genehmigung des Einwohnermeldeamtes.

d)

eine Gaststättenerlaubnis der zuständigen Behörde.

25.

Was bedeutet in Deutschland der Grundsatz der Gleichbehandlung?

a)

Niemand darf z.B. wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

b)

Man darf andere Personen benachteiligen, wenn ausreichende persönliche Gründe hierfür vorliegen.

c)

Niemand darf gegen Personen klagen, wenn sie benachteiligt wurden.

d)

Es ist für alle Gesetz, benachteiligten Gruppen jährlich Geld zu spenden.

26.

Zu welchem Fest tragen die Menschen in Deutschland bunte Kostüme und Masken?

a)

am Rosenmontag

b)

am Maifeiertag

c)

beim Oktoberfest

d)

an Pfingsten

27.

Die Volkshochschule ist in Deutschland eine Einrichtung...

a)

zur Weiterbildung

b)

nur für Jugendliche

c)

für den Religionsunterricht

d)

nur für Rentner*innen

28.

Was braucht man in Deutschland für eine Ehescheidung?

a)

die Einwilligung der Eltern

b)

ein Attest eines Arztes/ einer Ärztin

c)

die Einwilligung der Kinder

d)

die Unterstützung eines Anwalts/einer Anwältin

29.

Bei welchem Amt muss man in Deutschland in der Regel seinen Hund anmelden?

a)

beim Finanzamt

b)

beim Einwohnermeldeamt

c)

bei der Kommune (Stadt oder Gemeinde)

d)

beim Gesundheitsamt

30.

Was bedeutet der Begriff „europäische Integration“?

a)

Damit sind europäische Auswanderer in den USA gemeint.

b)

Der Begriff meint den Zusammenschluss europäischer Staaten zur EU.

c)

Der Begriff meint den Einwanderungsstopp nach Europa.

d)

Damit sind amerikanische Einwanderer in Europa gemeint.

31.

Für wie viele Jahre wird das Landesparlament in Nordrhein-Westfalen gewählt?

a)

3

b)

4

c)

5

d)

6

32.

Wie nennt man den/ die Regierungschef*in in Ihrem Bundesland?

a)

Regierende*r Bürgermeister*in

b)

Präsident*in des Senats

c)

Erste*r Bürgermeister*in

d)

Ministerpräsident*in

33.

Wo können Sie sich in Ihrem Bundesland über politische Themen informieren?

a)

beim Ordnungsamt

b)

bei der Verbrauchserzentrale

c)

bei der Landeszentrale für politische Bildung

d)

bei den Kirchen